Quelle: https://visual-history.de/2026/02/20/buchvorstellung-inszenierung-schnappschuss-dokumentation/
zwei studentische Hilfskräfte gesucht (digiS//KOBV, Berlin)
Das Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin (digiS) und der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) suchen ab Mai 2026 jeweils eine studentische Hilfskraft (40-80 Stunden im Monat).
Die Aufgaben fallen in die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen und Administration. Gesucht werden Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer, bspw. mit Bezug zu Medienwissenschaften, Museumskunde oder Bibliotheks- und Informationswissenschaften.
Ausführliche Informationen und ein direkter Link zur Bewerbungsplattform sind hier aufgeführt: https://zuse-institut-berlin.jobs.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23291
Call for Proposals: HERMES-Forschungsstudienprogramm für Datenkompetenzen in den Geistes- und Kulturwissenschaften
Das HERMES-Datenkompetenzzentrum für die Geistes- und Kulturwissenschaften ruft zur Bewerbung für die dritte Runde seines Forschungsstudienprogramms am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte auf!
HERMES-Forschungsstudienprogramm für Datenkompetenzen in den Geistes- und Kulturwissenschaften
Nach zwei erfolgreichen Förderrunden ruft das HERMES-Datenkompetenzzentrum für die Geistes- und Kulturwissenschaften Forschende dazu auf, sich für die dritte Runde des Forschungsstudienprogramms am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) zu bewerben. Gefördert werden Forschungsstudien mit innovativen Ansätzen, die zur Vermittlung von Datenkompetenzen beitragen, auf bestehenden Projekten aufbauen oder diese gezielt erweitern und so die digitale Forschungslandschaft in den Geistes- und Kulturwissenschaften vorantreiben.
Förderung
Wir bieten eine Förderung von 3.500€ (inkl. USt.) pro Studie an, die über Forschungsverträge vergeben wird (kein direktes Beschäftigungsverhältnis). Die Studien sind bis 30.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23288
Game Studies und Ethnografie/Anthropologie
Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Da...
Koloniales Erbe und „Postkoloniale Angst“: Zum Stand der kolonialen Aufarbeitung vor Ort
Fremdsprachliches Vorlesen – eine unterschätzte Kunst?
Ein Beitrag von Philipp Klipstein Warum „Leo, leo… ¿Qué lees?“ mehr als nur ein netter Wettbewerb is...
Auf beiden Seiten – Vier Frauen in der Seeschlacht vor Trafalgar
Teil I: Eine unbekleidete Französin und “She is fully entitled to the medal“ Der Mythos ...
Veröffentlichung des Sammelbandes „From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon“
Wir freuen uns, die erfolgte Veröffentlichung des Bandes From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon bei Melusina Press in Diamond Open Access bekanntgeben zu können.
Aus dem Klappentext:
“Der Sammelband “From Global to Local? Digitale Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum: Ein Triptychon” lädt dazu ein, lokale und globale Geschichte(n) des Einsatzes von digitalen Methoden in den Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum zu entdecken und über ihre Zukunft nachzudenken. Er bietet Standortbestimmung genauso wie Experimente in der Gegenwart und Gedankenspiele für die Zukunft. Er ergründet Entwicklungslinien und stößt kritische Diskussionen an.
Der Teilband „Be-Forschen“ sammelt diskursive Aufsätze und eine Vielfalt der Themen, der Teilband „In eigenen Worten“ Audio-Essays mit einer Vielfalt der Stimmen und der Teilband „Artefaktbiographien“ Portraits (digitaler) Objekte und eine Vielfalt der Medialität.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23283
II.2 Vom Verlust des Spielraums: Exkurse in die Soziologie
Paul Klee: Die Zwitschermaschine (Ausschnitt). Wikimedia Commons Die poetische Funktion kann helfen,...
Bericht vom NFDI4Culture Community Plenary 2025: „Gemeinsame Daten – Gemeinsame Praxis – Gemeinsames Wissen“ und die Stimmen der Community
NFDI4Culture, das Konsortium zur Förderung des Forschungsdatenmanagements für materielle und immaterielle Kulturgüter innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), zelebrierte vom 24. bis 26. September 2025 an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz bereits zum 5. Mal seine größte jährliche Zusammenkunft, das NFDI4Culture Community Plenary. Diskutiert wurde insbesondere das Fokusthema „Datensouveränität, infrastrukturelle Resilienz und Wissenschaftsfreiheit“, aber auch der aktuelle Stand, Ergebnisse des Arbeitsprogramms und die Strategie des Konsortiums für die Zukunft.
Über die Details der drei Konferenz-Tage gibt dieser chronologisch-thematisch gegliederte Bericht ausführlich Auskunft, der gerne auch selektiv gelesen werden kann und zur Veranschaulichung viele authentische Stimmen von Plenary-Teilnehmenden aus der NFDI4Culture-Community wiedergibt. Eine englische Version des Berichts findet sich in Kürze auf dem NFDI4Culture Portal.

Vor allem begegneten sich die rund 100 Teilnehmenden vor Ort – Vertreter:innen der Mitgliedsinstitutionen, die Mitarbeitenden des Konsortiums sowie Besucher:innen aus der (inter-)nationalen Forschung und digitalen Infrastruktur – endlich (wieder) einmal persönlich. Bei einem großen und in weiten Teilen digital durchgeführten Projekt wie NFDI4Culture stärkte das Zusammentreffen spürbar das Netzwerk der fachlich sehr vielfältigen Community sowie die geteilte Motivation und Leidenschaft für Forschungsdatenmanagement im Bereich Kulturdaten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23144
