100 Jahre Bayerisches Hauptstaatsarchiv – 100 Jahre Gedächtnis des Freistaates Bayern Ausstell...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/7597
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
100 Jahre Bayerisches Hauptstaatsarchiv – 100 Jahre Gedächtnis des Freistaates Bayern Ausstell...
Quelle: https://amuc.hypotheses.org/7597
Klaus Saur feiert seinen 80. Geburtstag Klaus Saur hat einmal erzählt, wie ihn ein Verlegerkolle...
Henrik Ibsen (1828 – 1006), norwegischer Dramatiker und Lyriker Zu spielen, ist ein zutief...
„Viele Daten und noch mehr Fragen: Zu den Grundlagen der (digitalen) Filmgeschichtsschreibung“ – mi...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1626
im Namen des CLARIAH-DE Arbeitspaketes „Beitrag zur gemeinsamen Daten- und Dienstestruktur – Interoperabilität von Daten und Metadaten“ (AP 2.3.2)
Die Auffindbarkeit und die Nachnutzbarkeit digitaler Forschungsdaten sind zentrale Bedingungen für die Nachhaltigkeit der Daten im Sinne der FAIR-Prinzipien. CLARIAH-DE lädt zu einer Umfrage ein, die einen explorativen Zugang zur Arbeit mit multimodalen Daten darstellt.
Da es sich hier um ein noch relativ unübersichtliches Feld handelt, über das die Umfrage einen möglichst weiten Überblick bieten soll, liegt ihr eine weite Definition multimodaler Daten zugrunde: Diese schließt alle Forschungsdaten ein, die Text-, Audio- und/oder visuelles Material erfassen. Dies soll von Podcasts über untertitelte Vortragsaufzeichnungen bis hin zu ausgezeichneten linguistischen Korpora und Aufzeichnungen künstlerischer Darbietungen nichts ausschließen. Ebenso richtet sich die Umfrage explizit an Forschende aller Forschungsfelder und -richtungen, die mit multimodalen Daten arbeiten. Dabei interessieren uns Aspekte der Erstellung multimodaler Daten ebenso wie die Nachnutzung derselben.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16284
Wir nutzen täglich ein technisches Netz, das Internet. Soziale Netzwerkdienste verbinden uns di...
Durch eine Zufallsüberlieferung aus privatem Besitz sind Exemplare der vom Fachschaftsrat Romanistik...
Digitale Publikationen und Graphentechnologien haben ihre experimentellen Phasen mittlerweile verlassen und Eingang in den DH-Kanon gefunden. Beide Bereiche weisen eine große Menge an Forschungsliteratur, Leitlinien, Standards und Anwendungsfällen auf. Im Kontext des digitalen Publizierens ist der Einsatz von Graphentechnologien jedoch noch nicht etabliert. Etliche Beispiele zeigen das Potential auf, das der Einsatz von Graphentechnologien im Rahmen des digitalen Publizierens entfalten kann (vgl. etwa den Open Knowledge Research Graph (TIB): https://www.orkg.org/orkg/ oder semantisch angereicherte Publikationen: http://scihi.org/). Zwar besteht ein großes Interesse in der DH-Community am Einsatz von Graphentechnologien im Kontext digitaler Publikationen, es mangelt aber an niedrigschwelligen Einstiegs- und Orientierungsmöglichkeiten. Aus diesem Grund veranstalteten die DHd-AGs „Digitales Publizieren“ und „Graphen und Netzwerke“ im April 2021 einen gemeinsamen Workshop im Rahmen der vDHd2021.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16276
Waltraud Schütz ist Post-Doc am Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanr...
Quelle: https://hsl.hypotheses.org/1729
English AbstractPDF In Gottfried Kellers Zürcher Novelle «Ursula», geschrieben 1877 in Ber...