Quelle: https://visual-history.de/2026/04/13/evers-privatfotografie-im-kriegs-einsatz/
„American Sniper“
Quelle: https://visual-history.de/2026/01/19/lessenich-american-sniper/
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Propaganda und Erinnerung
Quelle: https://visual-history.de/2025/07/13/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-propaganda-und-erinnerung/
Das Schweigen überwinden
Quelle: https://visual-history.de/2025/01/27/kuban-korowin-das-schweigen-ueberwinden/
Fotografieren für Krieg und „Volksgemeinschaft“
Ausstellung: Auf beiden Seiten der Barrikade Fotografie und Kriegsberichterstattung im Warschauer Aufstand 1944
CFP: Krieg! Filmische Inszenierungen in der audiovisuellen Medienkultur
Alles und Nichts
Quelle: https://visual-history.de/2024/06/24/opitz-alles-und-nichts/
CfP: Visualizations of War Captivity
Quelle: https://visual-history.de/2024/04/17/cfp-visualizations-of-war-captivity/
Was erzählen Fotografien? Albert Dieckmanns Bilder aus dem besetzten Osteuropa 1941/42
Screenshot der Website: Museum Berlin-Karlshorst „Was erzählen Fotografien? Albert Dieckmanns Bilder aus dem besetzten Osteuropa 1941/42“
In der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg spielen Fotografien eine zentrale Rolle. Als vermeintlich objektive Quelle wurden und werden sie in Büchern, Filmen, Dokumentationen und Ausstellungen reproduziert und prägen das visuelle Gedächtnis bis heute. Dies gilt auch für den Krieg gegen die Sowjetunion, in dem die Deutschen nach dem Überfall am 22. Juni 1941 bis dahin beispiellose Verbrechen an Kriegsgefangenen und der Zivilbevölkerung begingen.
Albert Dieckmann (1896-1982) war leidenschaftlicher Amateurfotograf, der schon früh die Farbfotografie für sich entdeckte. Anfang Juli 1941 wurde der Arzt, Ehemann und Vater dreier Kinder als Stabsoffizier in die kurz zuvor von der Wehrmacht eroberten sowjetischen Gebiete versetzt. Bis zu seiner Rückkehr ins Deutsche Reich im Sommer 1942 machte er viele Aufnahmen in Belarus, Russland und Polen.
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