Langzeitarchivierung und Bereitstellung digitaler Verlagsdaten – CERN / a Futures / Merve Verlag

2015 hat der Merve Verlag ein auf mehrere Jahre angelegtes Projekt gestartet, mit dem Ziel, seine Backlist zu digitalisieren und archivieren, und zugleich als agnostischen, wiederverwendbaren Text bzw. Markup bereitzustellen. 2017 wurde ein erster Meilenstein mit der Einführung herunterladbarer ePUB- und PDF-Formate für die Backlist erreicht. 2019 wurde ein Open-Access Testbetrieb mit registrierten AnwenderInnen aufgenommen.

Für die Buchmesse 2020 wurde zusätzlich zur Backlist der gesamte aktuelle Katalog des Merve Verlags in identischer Weise digital neu aufbereitet. Anfang 2021 wird eine Volltextsuche nebst Open-Access-Zugriff für das gesamte Korpus von mehr als 500 Verlagstiteln freigeschaltet.

Die digitale Merve-Edition basiert zum einen auf Invenio – dem am CERN entwickelten und langfristig unterstützten Open-Source-Software-Framework zur Speicherung und Verwaltung großer Datenbestände, mit dem bspw. auch der Online-Speicherdienst Zenodo betrieben wird.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14513

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Stellenausschreibung: Digital Humanities Softwareingenieur*in (m/w/d), TVÖD 13 (75-100%), am MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin

 
Ausschreibungstext Online:
 

Das Forschungsprogramm zur „Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft“ am Max-Plank-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und befristet bis zum 31. Dezember 2022 eine/en

Digital Humanities Softwareingenieur*in (m/w/d)

Das Forschungsprogramm untersucht die Geschichte der MPG im Kontext der jüngeren nationalen und internationalen Zeitgeschichte und hat dazu seit Beginn eine Infrastruktur mit mehreren Forschungsdatenbanken (zu Archivakten, Personen, Gremien, Patenten, Finanzen) und einem Korpus von ca. 10 Mio. gescannten und volltextdurchsuchbaren historischen Dokumenten aufgebaut. Das Forschungsprogramm hat eine Laufzeit von 2014-2022.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14179

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Stellenausschreibung: Informatiker*in digitale Langzeitarchivierung, 60-100%, Baden

Die Open-Source-Lösung docuteam cosmos für digitale Archivierung ist einzigartig. In der Cloud ermöglicht sie die Nutzbarhaltung von Daten über Jahrzehnte. Unser Informatikteam braucht Sie als Verstärkung für den Betrieb, Unterhalt und Weiterausbau dieser innovativen und zunehmend nachgefragten Plattform. Mit der zunehmenden Automatisierung von Daten-management und Infrastruktur machen wir sie noch performanter.

Ihre Kompetenzen

  • Fundierte Ausbildung (FH, Uni, ETH, etc.)
  • Vertrauter Umgang mit Serverdiensten primär auf Linux, aber auch Windows (Applikationsserver, Datenbanken, Verzeichnisdienste, Webserver)
  • Erfahrung in der Überwachung von Serverumgebungen
  • Routinierter und kreativer Umgang mit Skriptsprachen und Automatisierungswerkzeugen


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12446

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Mitarbeiter (m/w/d) für die nestor Geschäftsstelle an der DNB gesucht

Die Deutsche Nationalbibliothek sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 30.6.2021 einen Mitarbeiter (m/w/d) zur Führung der nestor-Geschäftsstelle sowie zur Mitarbeit in der digitalen Langzeitarchivierung der Deutschen Nationalbibliothek (EG 11 TVöD; Kennziffer: 20/19/IT/1110)

Den vollständigen Text der Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.dnb.de/DE/Ueber-uns/Beruf-Karriere/Stellen/stellenangebotProjektmitarbeiterNestor.html?nn=192742

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12027

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Die Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens (Bericht Panel AG Datenzentren, DHd 2018, Köln)

Autorin: Ulrike Wuttke für die DHd-AG Datenzentren

Am 1. März 2018 hielt die DHd-AG Datenzentren im Rahmen der DHd 2018 Köln (Kritik der digitalen Vernunft, 26.02.-02-03.2018, Universität zu Köln) ein Panel unter dem Titel “Die Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens” ab (Start Download des Book of Abstracts, PDF). Organisiert wurde das Panel von Katrin Moeller, Historisches Datenzentrum Sachsen Anhalt (Hist-Data) und moderiert von Ulrike Wuttke (Stellvertretende Vorsitzende der AG Datenzentren des DHd, Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften) und Jörg Wettlaufer (Göttingen Centre for Digital Humanities, Georg-August Universität Göttingen). Als PanelteilnehmerInnen nahmen neben Katrin Moeller teil: Marina Lemaire, Servicezentrum eSciences, Universität Trier, Matej Ďurčo, Austrian Center for Digital Humanities, Österreichische Akademie der Wissenschaften, und Patrick Sahle, Data Center for the Humanities (DCH), Universität zu Köln. Barbara Ebert, Leiterin der Göttinger Geschäftsstelle des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII), und Lukas Rosenthaler, Data and Service Center for the Humanities DaSCH, Universität Basel (DHLab) und Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, die ebenfalls angekündigt waren, mussten sich leider entschuldigen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9740

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Veröffentlichung des Grundsatzpapiers der DHd AG Datenzentren zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit von Forschungsdaten

Der 2013 gegründete Verband DHd („Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“) versteht sich als Forum und formelle Interessenvertretung für alle, die sich im deutschsprachigen Raum in Forschung und Lehre sowie in Dienstleistungen im Bereich digitale Geisteswissenschaften („Digital Humanities“) engagieren.

In der DHd-Arbeitsgruppe Datenzentren sind Einrichtungen und Infrastrukturen im deutschsprachigen Raum vertreten, die – teils schon jetzt, teils perspektivisch – konkrete Dienstleistungen zum nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten anbieten.

Im jetzt vorliegenden Grundsatzpapier “Geisteswissenschaftliche Datenzentren im deutschsprachigen Raum. Grundsatzpapier zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit von Forschungsdaten” werden Potenziale und Perspektiven der beteiligten Datenzentren sowie der AG Datenzentren beleuchtet und mit einigen Narrativen ergänzt, die einen Einblick in den Themenkomplex geben.

Das Grundsatzpapier steht unter http://doi.org/10.5281/zenodo.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9317

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Langzeitarchivierung von Forschungsprimärdaten am IDS gesucht

via Norman Fiedler, IDS Mannheim

Das Institut für Deutsche Sprache, Mannheim hat zum 1. Januar 2017 eine Haushaltsstelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Bereich Langzeitarchivierung von Forschungsprimärdaten und Linux-Systemadministration ausgeschrieben.

Das Insitut für Deutsche Sprache ist die zentrale außeruniversitäre Forschungseinrichtung zur Erforschung und Dokumentation des Deutschen in seinem gegenwärtigen Gebrauch. Mit den weltweit umfassendsten digitalen Korpussammlungen der deutschen Sprache und weitreichendem Engagement in Verbundprojekten (CLARIN, TextGrid) ist es als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft ein bedeutender Akteur innerhalb der Digital Humanities.

Die Position ist zunächst bis zum 31.12.2019 befristet; es besteht jedoch die Option auf Verlängerung.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7259

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DARIAH-DE Publikator (Beta-Version) released

Publikator_ScreenshotDARIAH-DE entwickelt ein Repositorium als digitales Langzeitarchiv für geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten, das nun in einer fortgeschrittenen Betaversion vorliegt. Ihre Forschungsdaten können hier nachhaltig und sicher gespeichert, mit Metadaten versehen und veröffentlicht werden. Ihre Kollektion sowie jede einzelne Datei ist so langfristig verfügbar und erhält einen eindeutigen und dauerhaft gültigen persistenten Identifikator (PID), mit dem Ihre Daten nachhaltig referenzierbar und zitierfähig sind.

Die Daten bzw. Datensammlungen können über den DARIAH-DE Publikator angelegt, verwaltet und in das Repositorium eingespielt werden. Einloggen können Sie sich mit Ihrem DARIAH Account. Falls Sie noch nicht im Besitz eines Accounts sind, wenden Sie sich bitte an register@dariah.eu.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7211

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Deutsches Literaturarchiv Marbach sucht Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Digital Humanities

MWW

Für das Projekt Aufbau eines verlässlichen Speichers sucht das Deutsche Literaturarchiv Marbach zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

WISSENSCHAFTLICHE/N MITARBEITER/IN DIGITAL HUMANITIES

Die Vollzeit-Stelle wird nach E 13 TV-L vergütet und ist zunächst bis zum 31. August 2018 befristet. Die Bewerbungsfrist endet am 4. September 2016.

Das Projekt Aufbau eines verlässlichen Speichers ist Teil des übergreifenden Projekts Digitale Forschungsinfrastruktur, das im Rahmen des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel (MWW) realisiert wird.

Weitere Informationen zu Aufgaben, Voraussetzungen und Bewerbungsmodalitäten finden Sie auf der Website des Forschungsverbunds MWW unter „Stellenausschreibungen“.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7110

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 15

Der Videobeitrag Digital Preservation at the Library of Congress: Past, Present and Future thematisiert die Herausforderungen digitaler Langzeitarchivierung und -verfügbarmachung digitaler Daten.

„…libraries, archives, museums and other organizations are challenged to learn about this new information environment as they take on the job of keeping digital materials alive for the next generation.“ (Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=BkzWN9t1alk&feature=youtu.be)

Auch dieses Video ist natürlich auch auf dem DHd-Kanal in der Playlist Digital Humanities Videoclips zu sehen.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6066

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