Installation: neubelichtung. Ein Album mit Bitterfeld-Wolfen

Ein schwarzer Tisch von oben fotografiert, auf den Personen einzelne Fotografien legen.
Welches Bild zeichnen private Fotografien von unserem Leben und den Umwälzungen der Geschichte? Wie haben die Menschen in Bitterfeld-Wolfen ihre Welt fotografisch festgehalten? Dank zahlreicher Beiträge konnte die Künstlerin Anke Heelemann die unterschiedlichsten persönlichen Perspektiven zusammentragen – aus Fotoalben, Erinnerungskisten und Brigade-Tagebüchern, querbeet durch das letzte Jahrhundert. Die Bilder zeigen das Alltägliche des Lebens, zugleich […]

Quelle: https://visual-history.de/2025/01/22/installation-neubelichtung-ein-album-mit-bitterfeld-wolfen/

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„Lauchhammer ist mein New York“

Frau mit Kopftuch in einer Fabrik
Eine Entdeckung ist zu feiern mit der Potsdamer Ausstellung, die sich zentralen Arbeiten aus dem Werk der Fotografin Christina Glanz widmet. Genau genommen handelt es sich um die Chance zur Wiederentdeckung, symptomatisch spät im vereinten Deutschland.

Quelle: https://visual-history.de/2024/03/13/dossmann-lauchhammer-ist-mein-new-york-christina-glanz-fotoportraets/

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Transformation von unten. Neue Perspektiven auf den Vereinigungsprozess

Transformation von unten. Neue Perspektiven auf den Vereinigungsprozess

Quelle: https://visual-history.de/2021/04/08/workshop-transformation-von-unten/

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Bilder vom Wandel Ostdeutschlands – der Fotograf Sven Gatter im Gespräch

Bilder vom Wandel Ostdeutschlands – <br /> der Fotograf Sven Gatter im Gespräch

 

Ende September 2020 ist im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam die Ausstellung „Mensch Brandenburg! 30 Jahre, 30 Orte, 30 Geschichten“ eröffnet worden. Anlässlich des 30. Jahrestags der Gründung des Bundeslands unternimmt die Ausstellung eine Entdeckungsreise zu 30 Orten und den damit verbundenen Themen und Menschen, die Brandenburg in den letzten 30 Jahren geprägt haben: verwaiste Landstriche und boomende Metropolregionen, verschwundene Orte und neue Seenlandschaften, wortkarge Menschen und Geschichtenerzähler, die Treuhand, der Wolf, die Braunkohle, der BER – und nicht zuletzt sehr viel Natur. Neben den Porträts von 30 Menschen, die über ihre Arbeit und ihr Engagement erzählen, wird jeder vorgestellte Ort in der Ausstellung visuell gerahmt. Die Fotografien erzählen von der Zeit der Transformation nach 1989, von den politischen und strukturellen Umbrüchen der letzten drei Jahrzehnte.

Blick in die Ausstellung: „Mensch Brandenburg! 30 Jahre, 30 Orte, 30 Geschichten“, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, 30.

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Quelle: https://visual-history.de/2021/02/08/bilder-vom-wandel-ostdeutschlands-der-fotograf-sven-gatter-im-gespraech/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bilder-vom-wandel-ostdeutschlands-der-fotograf-sven-gatter-im-gespraech

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Fotografien von Holger Herschel: Mainzer Straße 1990

Fotografien von Holger Herschel: Mainzer Straße 1990

Mainzer Straße, Berlin, 14. November 1990. Fotograf: Holger Herschel ©

Im Mai 1990 begann in Ost-Berlin ein Sommer der Anarchie. In der Mainzer Straße wurden zwölf Häuser besetzt, in denen Menschen aus Ost und West ihren Traum von einem autonomen Leben verwirklichen wollten. Doch rasch kam es zu Konflikten mit der Nachbarschaft, mit Neonazis und auch untereinander.

Am 14. November 1990 wurde die Mainzer Straße gegen erbitterten Widerstand geräumt. Wenige Stunden vor der Räumung fotografierte Holger Herschel die Mainzer Straße und ihre Umgebung.

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Quelle: https://visual-history.de/2020/11/11/fotografien-von-holger-herschel-mainzer-strasse-1990/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fotografien-von-holger-herschel-mainzer-strasse-1990

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Das fotografische Werk von Siegfried Wittenburg

Das fotografische Werk von Siegfried Wittenburg
Absurdität und Skurrilität, Straßensituationen und die Stille des öffentlichen Raumes in Ostdeutschland sind die großen Themen von Siegfried Wittenburg, dem Fotografen dieses Bildes.

Quelle: https://visual-history.de/2025/08/14/das-fotografische-werk-von-siegfried-wittenburg/

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Die resiliente Gesellschaft

ÜBERLEGUNGEN ZU EINER KULTURAUFGABE IM ZEITALTER DES MENSCHEN

Ob Klimawandel, Flüchtlingskrise, Ressourcenmangel, Urbanisierung oder Stress am Arbeitsplatz – Resilienz wird als ein Konzept gehandelt, das erfolgversprechende Antworten für unterschiedliche Herausforderungen und Krisen in sich birgt. Mit einem Buchprojekt will ForChange an den Potenzialen dieses Ansatzes anknüpfen und gegenwärtige Konzeptualisierungen und Anwendungen von Resilienz aufzeigen. Das folgende Abstract, das hier zur Diskussion gestellt wird, kündigt einen Aufsatz an, der dazu beitragen will.

Jochen Ostheimer (LMU München)

Im sozioökologischen Diskurs ist mit „Resilienz“ ein neues Schlagwort aufgetaucht, das schnell eine große Faszination entfaltet hat. Das Konzept der Resilienz als der Fähigkeit, auf äußere Störungen kompetent zu reagieren, hat verschiedene Ursprünge und Anwendungsbereiche; im Folgenden wird es allein mit Blick auf „sozioökologische Systeme“ diskutiert. Dabei wird die These vertreten, dass Resilienz umfassend als Kulturaufgabe zu verstehen ist. Damit ist gemeint, dass Resilienz als Zielgröße der gesellschaftlichen Transformationen, die dazu dienen sollen, die Gesellschaft auf die bereits angebrochenen gewaltigen Umweltveränderungen vorzubereiten, nur zu erreichen ist, wenn bei den vorzunehmenden Weichenstellungen die tief sitzenden kulturellen Praktiken, Gewohnheiten, Denkweisen, Wahrnehmungsmuster und Machtkonstellationen umfassend berücksichtigt werden.

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Quelle: http://resilienz.hypotheses.org/1078

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