Seit 1747 wird in Fürstenberg an der Weser Prozellan hergestellt. Dass daraus nicht nur Kaffeek...
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für die Abteilung Digital Humanities am DHI Paris
Das Deutsche Historische Institut Paris plant, seinen Schwerpunkt im Bereich der Digital Humanities auszubauen. Wir suchen deshalb befristet für max. drei Jahre eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
Die Aufgaben umfassen:
- die Weiterentwicklung, Vernetzung und Dokumentation bestehender Onlineprojekte und Daten-banken des Instituts,
- die Konzeption, Koordinierung und Beantragung von Drittmittelanträgen (bes. Wissenschaftskommunikation, digitale Editionen) für Projekte des DHIP bei nationalen und internationalen Fördererinstitutionen,
- die Unterstützung der Forschenden des DHIP bei Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Projekte, insbesondere in den Bereichen digital gestützte Inhaltsanalysen, Visualisierung und Forschungsdatenmanagement,
- eine aktive Mitarbeit in der Abteilung (Organisation von Veranstaltungen, gutachterliche Tätig-keit, Mitbetreuung von Stipendiaten und Stipendiatinnen etc.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12112
Verantwortung für Digitalisierung in einer postdigitalen Zeit
Dirk Baecker Der folgende Text wurde zum geplanten Start des Masterstudiengangs Digital Transformati...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/748
DARIAH-DE: Veranstaltungen 2019
DARIAH-DE unterstützt die digital Forschenden und Lehrenden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen auf vielfältige Weise. Zu diesem Zweck richten die einzelnen Partner in DARIAH-DE unter anderem Veranstaltungen zu verschiedenen Aspekten des digitalen Forschens und Lehrens aus:
Im Jahr 2019 bieten die Partner aus DARIAH-DE folgende Veranstaltungen an:
- Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (Marburg): Forschungsdatenmanagement praktikabel gestalten, 20.-21.08.2019, Marburg
- Leibniz Institut für Europäische Geschichte: ToolBox 4 Digital Literacy. Analysing and visualising historical data, 25.09.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12108
Parlamentarierinnen in der Weimarer Nationalversammlung 1919: Porträts in 280 Zeichen – Buchstaben N-S
Dritter Teil der von Birte Förster und Hedwig Richter im Februar und März 2019 geposteten ...
Mit Spielen Jung und Alt verbinden
Für die Pädagogik hat das Spiel traditionell einen großen Stellenwert, vor allem...
Ein Einblick in die Welt der Gehörlosen – Wie gut sind gehörlose Menschen in unsere Gesellschaft inkludiert?
-Die Gehörlosigkeit in ihren verschiedenen Facetten, Gruppierungen und Kommunikationsformen -Ei...
GAG202: Über Brunzdoktoren und Uroskopie – die Harnschau in der vormodernen Medizin
Ausschreibung Referentin/Referent (w/m/d) für Forschungsdaten
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen
Referentin/Referenten (w/m/d) für Forschungsdaten
Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.
Seit mehreren Jahren kümmert sich die Geschäftsstelle verstärkt um
Forschungsdaten und digitale Forschungsinfrastrukturen. Das Kuratieren von
digitalen Editionen und Datenbanken sowie vielfältige Dienste für die Digital
Humanities (DH) gehören zum Portfolio der stiftungsweiten Publikationsplattform
perspectivia.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12105
Wiedererlangte Schätze

Stammbuch des Wilhelm Weyer, Enkel des Johann W. Weyer (1515-1588), ULB Bonn, S 1945, fol. 5v, Foto: Thomas Mantel/ULB
Die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn (ULB) hat im Herbst 2018 aus belgischem Privatbesitz zahlreiche Handschriften und Drucke zurückerhalten, die seit der Nachkriegszeit in ihrem Bestand fehlten. Es handelt sich insgesamt um 645 Bände, darunter elf mittelalterliche Handschriften, zwei neuzeitliche Handschriften, zwei mittelalterliche Urkunden, zwei historische Karten, 39 Inkunabeln – davon sechs leider nur fragmentarisch – sowie zahlreiche Drucke des 16. bis 20. Jahrhunderts. Die Rückgabe der Bestände ist am 11. April 2019 in einem öffentlichen Festakt, an dem auch die bisherige Besitzerin, Frau Tania Grégoire aus Brüssel, teilnahm, feierlich begangen worden.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/08/wiedererlangte-schaetze/