Werner Vogd Rezension von: Ellen Wilmes, Nicht-Dualität. Dōgen Zenji trifft Michel Henry. ...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/570
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Werner Vogd Rezension von: Ellen Wilmes, Nicht-Dualität. Dōgen Zenji trifft Michel Henry. ...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/570
Vor zehn Jahren habe ich eine Reportage geschrieben über den Plan Puebla Panamá (PPP), e...
Quelle: https://gclf.hypotheses.org/246
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657967/
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657967/
Mit einem DARIAH-DE DH-Award wurde dieses Jahr die Gruppe quoteSalute ausgezeichnet. Der DARIAH-DE DH-AWARD fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen wir PreisträgerInnen und Projekte in den nächsten Wochen vor.
Worum geht es in Ihrem Projekt?
quoteSalute aggregiert Grußformeln aus verschiedenen frei verfügbaren digitalen Briefeditionen und stellt diese über eine Webseite bereit, von wo aus sie per Knopfdruck in eine E-Mail kopiert werden können. So können inspirierende Grußformeln von historisch interessanten Persönlichkeiten, wie zum Beispiel von Alexander von Humboldt, Fanny Lewald und Jean Paul, ganz einfach für die eigene Korrespondenz genutzt werden. Mit quoteSalutewird daher die editorische Arbeit an digitalen Briefeditionen über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus spielerisch in den Alltagskontext des E-Mail-Schreibens integrierbar.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10534
Michel Foucault hätte sich gefreut über diesen Workshop, obwohl sein Name überhaupt n...
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022657960/
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Wappen des ehemaligen Herzogtums Berg mit dem Bergischen Löwen. Wikimedia
Der Vortrag „Kölner Protestanten und das Herzogtum Berg im 17. Jahrhundert“ befasst sich mit den so genannten „Heimlichen Gemeinden“ in der Reichsstadt Köln und deren Beziehungen zu anderen evangelischen Gemeinden im Herzogtum Berg vor, während und nach dem Dreißigjährigen Krieg. Die Nachbarschaft zum Herzogtum Berg war für die Kölner Protestanten über lange Zeiträume sehr wichtig und ermöglichte ihnen eine Form der Religionsausübung, die ihnen in der Reichsstadt versagt blieb. Am Beispiel der Reformierten soll diese Beziehung näher betrachtet und analysiert werden. Zugleich gibt dieser Vortrag Einblicke in die Lebenswelt der Protestanten in Köln und die heterogene religionspolitische Situation im Herzogtum, in der es die Protestanten verstanden, die Räume zu nutzen, die sich ihnen boten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das vorrangige Ziel der Reformierten, die Umsetzung der Bestimmungen des Westfälischen Friedens zu erreichen.
Der Vortrag ist eine Veranstaltung des Bergischen Geschichtsvereins, Abteilung Hückeswagen e.V.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/10/koelner-protestanten-und-das-herzogtum-berg/
© Suhrkamp Verlag Claude Lévi-Strauss gilt als der berühmteste ...