Digitales Deutsches Frauenarchiv
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Wikidata x ConedaKOR: Ein Anwendungsbeispiel für den Bereich Digitale Kunstgeschichte
in diesem Blog Wikidata erklären zu wollen, würde wahrlich Q1373747 bedeuten. Daher will ich mich hier zu Beginn auf die Punkte beschränken, die mir entscheidend für die Beschäftigung mit Wikidata am Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris (DFK Paris) erscheinen.
Das Potenzial der frei bearbeitbaren, mehrsprachigen Wissensdatenbank Wikidata besteht nicht zuletzt darin, dass es nicht um Deutungen geht, vielmehr ist das Ziel, den Wissensstand zu einem definierten Zeitpunkt belegbar abzubilden. Das Modell von Wikidata weist eine enorme Flexibilität auf, ist entsprechend erweiterbar und die derzeit mehr als 50.000.000 Datensätze[1] stehen unter der CC0 1.0-Lizenz, womit sie frei von urheberrechtlichen und verwandten Schutzrechten sind. Neben der Lesbarkeit für Mensch und Maschine sind an den Objekten zahlreiche Identifikatoren aufgeführt, die in Datenbanken von externen Organisationen verwendet werden und – spätestens hier wird es für die Kunstgeschichte spannend – Wikidata führt mehr Kunstwerke auf, als z.B.
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Announcement: Crossing the Atlantic/Bridging the Divide
As part of the Year of German-American Friendship 2018/19 (Deutschlandjahr USA), the German Historical Institute Washington (GHI) is cooperating with the Deutsches Auswandererhaus, Bremerhaven, on a joint project entitled Crossing the Atlantic/Bridging the Divide. Co-sponsored initiatives include a digital exhibition of maps of Germany and America; workshops on German-American family history in three U.S. cities; and the launch of an English-language online portal for documenting German-American family history. These planned initiatives align with the primary themes of Deutschlandjahr, which include German heritage and German language, and digitization and innovation.
Last month, the GHI began work on its core contribution to the joint project: an online exhibition provisionally entitled Mapping Germany and America. The exhibition is being developed in partnership with Vanderbilt University’s Center for Digital Humanities, which is led by Prof. Helmut Walser Smith. Beginning with Martin Waldseemüller’s world map of 1507, the exhibition will feature approximately sixty maps: thirty maps of America by Germans and thirty maps of Germany by Americans.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/885
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