Archive 2.0 – Ein Überblick zu Links und Literatur

Das Thema Archive und Web 2.0 scheint sich langsam eines steigenden Interesses zu erfreuen: Auf verschiedenen Archivtagen war und ist es Thema und in der aktuellen Ausgabe des Archivars gehört es bei einer Vielzahl gerade der kleineren Beiträge zum guten Ton, zumindest auf die Möglichkeiten der sozialen Medien zu verweisen. Auch bei Gesprächen unter Kolleginnen und Kollegen ist das Thema präsent, häufig aber in Verbindung mit einer gewissen Unsicherheit, was es alles gibt, wo im Netz die wichtigsten Beiträge zu finden sind und wie man einen Überblick gewinnen kann.

Aus diesem Grunde seien an dieser Stelle einmal die wichtigsten Links und Literaturtitel zur Thematik gesammelt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, wohl aber mit dem Anspruch, einen Pfad durch den wuchernden Online-Dschungel zu den interessantesten archivischen Angeboten zu schlagen. Alle Ergänzungen sind herzlich willkommen!

 

LINKS

 

Archive 2.0 allgemein:

Archives 2.0 Manifesto (programmatische Standortbestimmung zum archivischen Web 2.0): http://www.archivesnext.com/?p=64

23 Things for Archivists (zur archivischen Nutzung des Web 2.0): http://23thingsforarchivists.wordpress.com/

The Interactive Archivist (Projekt der SAA zur archivischen Nutzung des Web 2.0): http://interactivearchivist.archivists.org/

Social Media-Startseite der us-amerikanischen National Archives and Records Administration: http://www.archives.gov/social-media/

 

Archivische Blogs:

Blog-Aggregator für archivsche Blogs: http://archivesblogs.com/

Blogs der us-amerikanischen National Archives and Records Administration: http://www.archives.gov/social-media/blogs.html

Blog der britischen National Archives: http://blog.nationalarchives.gov.uk/

Blog zum deutschen Archivwesen: Archivalia: http://archiv.twoday.net/

Blog zum (deutschen) Archiv 2.0 (ehemals Tagungsblog „Offene Archive?“): http://archive20.hypotheses.org/

Blog der Archive des Kreises Siegen-Wittgenstein: http://www.siwiarchiv.de/

Blog des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs: Archivspiegel: http://www.bb-wa.de/de/archivspiegel.html

Blog zum Rheinischen Archivtag 2012/13: http://lvrafz.hypotheses.org/

Blog zum Westfälischen Archivtag 2013: https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Archivamt/westfaelischer-archivtag-blog/

 

Archive 2.0: Anwendungen, Beispiele, Projekte etc.:

Wikisource (Sammlung von Quellentexten mit Möglichkeit zur Transkription): http://de.wikisource.org/

Citizen Archivist Dashboard (Crowdsourcing bei der amerikanischen National Archives and Records Administration): http://www.archives.gov/citizen-archivist/

Archiv-Wiki des niederländischen und flämischen Archivwesens: http://archiefwiki.org/

Soziales Netzwerk des niederländischen und flämischen Archivwesens: http://www.archief20.org/

Vele Handen (Crowdsourcing beim niederländischen Nationaal Archief): http://velehanden.nl/

Flickr: The Commons (Startseite für institutionelle Fotosammlungen bei Flickr): http://www.flickr.com/commons

Flickr: Hohenlohe Zentralarchiv (Fotografische Visitenkarte des HZAN): http://www.flickr.com/photos/nomenobscurum/sets/72157627387124620/

Interview: Vom Kellerarchiv zum Archiv 2.0. Das Landesarchiv NRW in den sozialen Medien: http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4292

Dazu mittlerweile zahlreiche Profile von Archiven auf Facebook und Twitter (vgl. auch http://archiv.twoday.net/stories/235546744/).

 

Ergänzend: Geistes-/Geschichtswissenschaften und soziale Medien:

Blogplattform: hypotheses: http://de.hypotheses.org/

Blog: Rezensieren – Kommentieren – Bloggen. Wie kommunizieren Geisteswissenschaftler in der digitalen Zukunft?: http://rkb.hypotheses.org/

Blogbeitrag von Mareike König: Twitter in der Wissenschaft. Ein Leitfaden für Historiker/innen: http://dhdhi.hypotheses.org/1072

Blog zur Geschichte und Digitalen Medien: hist.net (Peter Haber, Jan Hodel): http://weblog.histnet.ch/

L.I.S.A. Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung (mit zahlreichen Thema u.a. zu Geisteswissenschaften und sozialen Medien): http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/

 

LITERATUR

Bouyé, Édouard: Le Web collaborative dans les services d’archives publics. Un pari sur l’intelligence et la motivation des publics, in: Gazette des Archives 227 (2012), S. xxx

Crymble, Adam: An Analysis of Twitter and Facebook Use by the Archival Community, in: Archivaria 70 (2010), S. 125-151.

Fuentes-Hashimoto, Lourdes / Szollosi, Vanessa: Archivistes et médias sociaux. Un monde de possibilités, in: Gazette des Archives 226 (2012), S. xxx

Garaba, Francis:  Availing the liberation struggle heritage to the public. Some reflections on the use of Web 2.0 technologies in archives within ESARBICA (http://www.ica2012.com/files/data/Full%20papers%20upload/ica12Final00017.pdf).

Gillner, Bastian: Jenseits der Homepage Zur archivischen Nutzung von Web 2.0-Anwendungen, Marburg 2011 (http://www.archivschule.de/uploads/Ausbildung/Transferarbeiten/Transferarbeit_BastianGillner.pdf).

Gillner, Bastian: Aufgewacht, aufgebrochen, aber noch nicht angekommen. Das deutsche Archivwesen und das Web 2.0, Speyer 2013 (http://archive20.hypotheses.org/454).

Glauert, Mario: Archiv 2.0. Vom Aufbruch der Archive zu ihren Nutzern, in: Schmitt, Heiner (Hg.): Archive im digitalen Zeitalter. Überlieferung, Erschließung, Präsentation. 79. Deutscher Archivtag in Regensburg (= Tagungsdokumentation zum Deutschen Archivtag 14), [Fulda] 2010, S. 43-54.

Glauert, Mario: Archiv 2.0. Interaktion und Kooperation zwischen Archiven und ihren Nutzern in Zeiten des Web 2.0, in: Archivpflege in Westfalen-Lippe 70 (2009), S. 29-34 (http://www.lwl.org/waa-download/archivpflege/heft70/heft_70_2009.pdf).

Gutsch, Susann: Web 2.0 in Archiven. Hinweise für die Praxis (Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und Öffentliche Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv 8), Potsdam 2010.

Haber, Peter: Das Web 2.0 und die Archive. Anmerkungen aus Sicht eines Historikers, in: Lersch, Edgar / Müller, Peter: Archive und Medien, Stuttgart 2010, S. 72-77.

Haber, Peter / Pfanzelter, Eva (Hgg.): historyblogosphere. Bloggen in den Geisteswissenschaften [in Vorbereitung].

Heizmann, Uwe: Deutschsprachige Archive bei Facebook. Derzeitiger Stand und aktuelle Konzepte, Potsdam 2012 (http://www.multimediale-geschichte.de/bilder_co/heizmann_uwe_-_dtspr_archive_b_facebook.pdf).

Hess, Michael: Gefällt mir! Landesbibliothek Burgenland goes Facebook. Ein Stimmungsbericht, in: Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 65 (2012), S. 316-321 (inkl. Burgenländisches Landesarchiv) (https://fedora.phaidra.univie.ac.at/fedora/get/o:175746/bdef:Asset/view).

Kemper, Joachim / Fischer, Jörg / Hasenfratz, Katharina / Just, Thomas / Moczarski, Jana / Rönz, Andrea: Archivische Spätzünder? Sechs Web 2.0-Praxisberichte, in: Archivar 65 (2012), S. 136-143 (http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2012/ausgabe2/ARCHIVAR_02-12_internet.pdf).

Peltier-Davis, Cheryl Ann: The Cybrarian’s Web. An A-Z Guide to 101 free Web 2.0 Tools and other Resources, London 2012.

Samouelian, Mary: Embracing Web 2.0. Archives and the Newest Generation of Web Applications, in: The American Archivist 72 (2009), S. 42-71.

Sander, Oliver:„Der Bund mit Wiki“. Erfahrungen aus der Kooperation zwischen dem Bundesarchiv und Wikimedia, in: Archivar 63 (2010), S. 158-162 (http://www.archive.nrw.de/archivar/hefte/2010/ausgabe2/Archivar_2_10.pdf).

Theimer, Kate: Web 2.0 Tools and Strategies for Archives and Local History Collections. London 2010.

Theimer, Kate: Interactivity, Flexibility and Transparency. Social Media and Archives 2.0, in: Hill, Jennie (Hg.): The Future of Archives and Recordkeeping. A Reader, London 2011, S. 123-143.

Theimer, Kate: What is the Meaning of Archives 2.0?, in The American Archivist 74 (2011), S. 58-68.

Wagner, Bernd (Hg.): Jahrbuch für Kulturpolitik 2011, Essen 2011 [enthält zahlreiche Beiträge zum Schwerpunktthema „Digitalisierung und Internet“].

Westphal, Sina: Personenstandsarchive im Web 2.0 am Beispiel des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen, Marburg 2012 (http://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/fachbereich_grundsaetze/BilderKartenLogosDateien/Transferarbeiten/Westphal_Transferarbeit.pdf).

Quelle: http://archive20.hypotheses.org/622

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“Bewegung bewahren. Freie Archive und die Geschichte von unten” lieferbar

freie-archive-geschichte-von-untenCornelia Wenzel (Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel) und Jürgen Bacia (afas Duisburg) arbeiteten seit längerem an einem Buch über die Freien Archive. Nun ist es fertig und im Verlag des Archiv der Jugendkulturen erschienen. Es hat den Titel: Bewegung bewahren. Freie Archive und die Geschichte von unten. In den unten dokumentierten Dateien findet sich das Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiche Leseprobe. Weitere Infos und Bestellmöglichkeit exakt hier.
Die beiden HerausgeberInnen hoffen auf interessierte Leserinnen und Leser!

Dokument: Bewegung bewahren Inhaltsverzeichnis

Dokument 2: Bewegung bewahren_Leseprobe (24 Seiten)


Einsortiert unter:Archive, Erfahrungen, Erinnerung, Geschichtspolitik

Quelle: https://kritischegeschichte.wordpress.com/2013/04/28/aufruf-zur-subskription-bewegung-bewahren-freie-archive-und-die-geschichte-von-unten/

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In Memoriam Peter Haber (1964 – 2013)

Heute nacht, am 28. April 2013, ist Peter Haber, geschätzter Kollege und guter Freund, nach langer schwerer Krankheit verstorben. Es ist beeindruckend, wie er sich bis zuletzt rege in seinem Fachgebiet betätigte und kollegialen Austausch pflegte. Es ist bewegend, wie engagiert in den letzten Wochen seine vielen Freunde in ganz Europa an seinem Kampf gegen […]

Quelle: http://weblog.hist.net/archives/6667

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aventinus nova Nr. 43 [27.04.2013]: Die Nationalliberalen und die Freikonservativen im Vergleich. Von der Indemnität zum Konstituierenden Reichstag

Der Beitrag behandelt vor dem Hintergrund des Preußischen Verfassungskonfliktes die Frage, wieso sich ein Teil der Liberalen und ein Teil der Konservativen fortan in Form zweier neuer nationaler Parteien auf Bismarcks Politik eingelassen haben. http://www.aventinus-online.de/neuzeit/europas-weg-in-die-moderne-1850-1890/art/Die_Nationallib/html/ca/view

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2013/04/4156/

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de Contagionibus – Weblog zur Pest in der Frühen Neuzeit

Christian Gepp arbeitet an der Medizinischen Universität Wien zu einer Masterarbeit über das Alltagsleben während der Pest in Wien und Niederösterreich in der Frühen Neuzeit und betreibt seit wenigen Wochen begleitend dazu de Contagionibus. Die Pest und andere Seuchen in der Frühen Neuzeit; Ein Weblog zur Medizingeschichte. Herzlich Willkommen!

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/351210362/

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Ein Frontispiz sagt mehr als … (IV): Martino Martini, Novus Atlas Sinensis (1655)

Ferdinand Freiherr von Richthofen (1833–1905)[1] war voll des Lobes über Martino Martini, SJ (1614-1661)[2]:

In der That hat die ganze chinesische Missionsgeschichte des siebzehnten Jahrhunderts unter ihren hunderten von Sendboten einen einzigen Geographen aufzuweisen. Dies war Martin Martini, und er ist selbst während des achtzehnten Jahrhunderts nicht überboten, kaum erreicht worden. Nicht ein einziger Missionar vor und nach ihm hat so geflissentlich seine Zeit auf die Kenntnis des Landes verwendet, wie er.”[3]

Matini veröffentlichte 1655 seinen Novus Atlas Sinensis ((Zu den zahlreichen Ausgaben/Übersetzungen des Novus Atlas Sinensis s.  [Peter van der Krogt/Cornelis Koeman:]  Koeman’s atlantes Neerlandici. 2. The folio atlases published by Willem Jansz. Blaeu and Joan Blaeu. New ed., comp. by Peter van der Krogt   (‘t-Goy-Houten : HES Publ. 2000) pp. 295-315. Links zu einigen Digitalisaten → Bibliotheca Sinica 2.0.)). Das Werk enthält 17 Karten[4]und etwa 170 Seiten Beschreibungen. Richthofen meinte dazu:

Es ist die vollständigste geographische Originalbeschreibung von China, welche wir besitzen. Die Nachwelt hat wol über einzelne Gegenden sehr viel Besseres geliefert und auf compilatorischem Weg ist in unserer Zeit weit Vollständigeres über das ganze Land geschrieben worden; aber niemand hat Aehnliches in solcher Ausdehnung auf Grund eigener Beobachtungen gegeben, nicht weil es an reisenden Missionaren, sondern weil es unter denen, welche das Land in grösserem Umfang sahen, stets an Beobachtern der Natur gefehlt hat. Ueber die Beschreibung hinausgehend war Martini der erste, welcher nicht nur eine eingermassen correcte Gesammtkarte von China, sondern einen Atlas von Provincialkarten veröffentlicht hat.  Allerdings sind sie nicht das Resultat eigener Aufnahmen, sondern beruhen, wie Martini offen zugesteht, auf chinesischen Originalen. Aber auch diese waren längst den Missionaren zugänglich gewesen, jedoch nicht von ihnen benutzt worden, und Martini ist der Vater der geographischen Kenntnisse von China geworden, indem er den Atlas herausgab. Auch wäre wol dazu kaum ein Anderer fähig gewesen; denn man musste die chinesischen Karten verstehen, um sie in geeigneter Weise verwerthen und berichtigen zu können, und dazu wiederum in erster Linie Geograph sein und das Land aus eigener Anschauung kennen.[5]

Martini: Novus Atlas Sinensis

Novus Atlas Sinensis. By Martino Martini [Public domain], via Wikimedia Commons Ttitelversion 2:26B

Martini benutzte für seinen Atlas chinesisch Quellen, darunter eine Kopie eines (Manuskript)Atlas des Zhu Siben 朱思本 (kompiliert 1311/12) mit Anmerkungen aus dem Guangyutu 廣與圖 des Luo Hongxian 羅洪先 von 1555. Der Atlas, der bei Blaeu in fünf Sprachen – Latein, Französisch, Niederländisch, Deutsch und Spanischj – erschien, enthielt:

  • ein Vorwort mit Erläuterungen Martinis zur Arbeit mit den chinesischen Quellen
  • eine Karte von China (in den Grenzen der Ming-Zeit)
  • Beschreibungen jeder der 15 Provinzen, jeweils mit einer Karte der jeweiligen Provinz)
  • eine Beschreibung von Japan mit einer Karte
  • einen “Catalogus Longitudinum ec Latitudinum” (Liste von Orten mit geographischen Koordinaten)
  • ein Supplement “De Regno Catayo Additamentum Iacobus Golius Lectori”
  • “De Bello Tartarico Historia”, die Beschreibung der Eroberung Chinas durch die Mandschuren, die zuerst 1654 in Antwerpen erschienen war, ergänzt durch einen Brief von Francisco Brancaro, datiert Shanghai, 14.11.1651.

UB Heidelberg

Blaeu, Willem Janszoon; Blaeu, Joan ; Blaeu, Joan [Hrsg.]; Martini, Martino [Hrsg.]; Golius, Jacobus [Hrsg.]: Novvs Atlas, Das ist, Weltbeschreibung: Mit schönen newen außführlichen Land-Taffeln in Kupffer gestochen, vnd an den Tag gegeben: Novus Atlas Sinensis Das ist ausfuhrliche Beschreibung des grossen Reichs Sina ([Amsterdam], [1655])
UB Heidelberg (Lizenz: Creative Commons-Lizenz cc-BY-NC-SA) | Titelversion 2:26A

 

 

Er erschien separat und wurde als sechster Band dem Theatrum Orbis Terrarum beigefügt, unterschieden nur durch den Titelkupfer. Später wurde der Novus Atlas Sinensis mit anderen Texten und Karten zu Asien zu Band 10 des Atlas Maior verbunden.

Die einzelnen Ausgaben[6] unterscheiden sich in der Aufmachung , in vielen Fällen fehlt ein Titelblatt i.e.S. und es gibt ‘nur’ einen Titelkupfer in zwei Variationen. Die Version 2:26A hat ein leeres Feld für den (Reihen-)Titel, die Version 2:26B ist ein ‘typischer’ Titel der jesuitischen China-Literatur.[7]

Gemeinsam ist beiden Versionen, dass auf dem Titel wenig Chinesisches zu sehen ist: Die Putti im Vordergrund halten eine Karte von China hoch, der Globus, mit dem die Gruppe im Vordergrund in der Mitte spielt, zeigt ganz Ostasien.

Titel und Widmung sind in die geöffnete Tür rechts im Bild eingefügt – wobei unklar bleibt, auf welcher Seite dieser Tür zu China sich der Betrachter befindet …

  1. Zur Biographie: Uta Lindgren: „Richthofen, Ferdinand Paul Wilhelm Dieprand Freiherr von“, in: Neue Deutsche Biographie 21 (2003), S. 543-544 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd118745085.html.
  2. “Martin Martini” in: Louis Pfister: Notices biographiques et bibliographiques sur les jésuites de l’ancienne mission de Chine (1552-1773) Tome I, XVIe et XVIIe siècles (Shanghaï: Impr. de la Mission catholique 1932) 256-262.
  3. Ferdinand Richthofen: China. Ergebnisse eigener Reisen und darauf gegründeter Studien. Bd. 1 (Berlin: Reimer 1877) 674
  4. Scans: National Library of Australia
  5. Ferdinand Richthofen: China. Ergebnisse eigener Reisen und darauf gegründeter Studien. Bd. 1 (Berlin: Reimer 1877) 676
  6. Übersicht: [Peter van der Krogt/Cornelis Koeman:]  Koeman’s atlantes Neerlandici. 2. The folio atlases published by Willem Jansz. Blaeu and Joan Blaeu. New ed., comp. by Peter van der Krogt   (‘t-Goy-Houten : HESPubl. 2000) pp. 295-315.
  7. Zu den Versionen: Koeman, Atlantes Neerlandici. 2, 296.

Quelle: http://mindthegaps.hypotheses.org/448

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