Tagung: Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse

Tagung: Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse

Das DFG geförderte Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“, bestehend aus zwölf fachübergreifenden Teilprojekten aus ganz Deutschland, arbeitet seit knapp drei Jahren an exemplarischen Fragestellungen zum digitalen Bild aus theoretischer und anwendungsbezogener Perspektive (

Zu unserer fünften Tagung laden wir herzlich zum Zuhören und Diskutieren ein! Thematisch widmen wir uns den „Perspektiven im Metaverse“, das sich scheinbar zur endgültigen Ausbaustufe des Internets entwickelt und gerade auch wirtschaftlich heiß diskutiert wird.

Aber was ist das Metaverse eigentlich ganz genau? Ist das Internet in seiner jetzigen, mit Elementen der Virtual Reality bereicherten Form vielleicht schon so etwas wie das Metaverse? Hat es so etwas wie ein Metaverse auch schon in analoger Form gegeben? Wie ist überhaupt das Verhältnis von virtueller und realer Welt im Metaverse?

Für die geplante Tagung wollen wir vor allem den Aspekt des digitalen Bildes in den Vordergrund rücken.

[...]

Quelle: https://visual-history.de/2022/10/27/tagung-das-digitale-bild-perspektiven-im-metaverse/

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Tagung: Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse

Tagung: Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse

Das DFG geförderte Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“, bestehend aus zwölf fachübergreifenden Teilprojekten aus ganz Deutschland, arbeitet seit knapp drei Jahren an exemplarischen Fragestellungen zum digitalen Bild aus theoretischer und anwendungsbezogener Perspektive (

Zu unserer fünften Tagung laden wir herzlich zum Zuhören und Diskutieren ein! Thematisch widmen wir uns den „Perspektiven im Metaverse“, das sich scheinbar zur endgültigen Ausbaustufe des Internets entwickelt und gerade auch wirtschaftlich heiß diskutiert wird.

Aber was ist das Metaverse eigentlich ganz genau? Ist das Internet in seiner jetzigen, mit Elementen der Virtual Reality bereicherten Form vielleicht schon so etwas wie das Metaverse? Hat es so etwas wie ein Metaverse auch schon in analoger Form gegeben? Wie ist überhaupt das Verhältnis von virtueller und realer Welt im Metaverse?

Für die geplante Tagung wollen wir vor allem den Aspekt des digitalen Bildes in den Vordergrund rücken.

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Quelle: https://visual-history.de/2022/10/27/tagung-das-digitale-bild-perspektiven-im-metaverse/

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Aktualisierung des Best-Practice-Guides für das Metadatenschema DataCite

Hiermit möchten wir auf die kürzlich erschienene Aktualisierung des Best-Practice-Guide für das Metadatenschema DataCite aufmerksam machen, die in Zusammenarbeit des Projekts „eHumanities – interdisziplinär“ mit weiteren Institutionen entstanden ist: https://doi.org/10.5281/zenodo.7040047.

Der Guide, der unter Beteiligung der IT-Gruppe Geisteswissenschaften der LMU, des Leibniz-Rechenzentrums der BAdW, der Max Weber Stiftung Bonn, der Universitätsbibliothek der FAU und der Universitätsbibliothek der LMU erstellt wurde, stellt eine Empfehlung für den Einsatz des DataCite-Metadatenschemas (https://schema.datacite.org/) an den beteiligten Institutionen dar. Dabei ist er so formuliert, dass er sich problemlos auf andere Institutionen oder Szenarien übertragen lässt. Die einzelnen Teile des Guides sowie Anwendungsbeispiele als XML-Dateien sind auf GitHub veröffentlicht: https://github.

[...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18541

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Stellenangebot: Projektmitarbeiter:in Fu-Resh-II (m/w/d) – E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 14.02.2025)

Die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität richtet im Rahmen des Projekts
“Future e-Research Support in the Humanities II” (FuReSH) einen prototypischen
Scholarly Makerspace im Grimm-Zentrum ein. Inspiriert von der maker culture und der
Idee der Makerspaces, die in einigen Bibliotheken bereits etabliert sind, stellen wir das
experimentierende “Machen” mit Computern und digitalen Artefakten in das Zentrum
hermeneutischer und epistemologischer Zugänge. Der Scholarly Makerspace wird dafür
die Infrastruktur aus Raum, computergestützten Werkzeugen und Erfahrungen in den
Digital Humanities zur Verfügung stellen, um gemeinsam mit Forschenden in allen
Phasen ihrer Karrieren die Herausforderungen der Digitalität für die Geistes- und
Kulturwissenschaften experimentell anzugehen. FuReSH wird für drei Jahre von der DFG
gefördert und in Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen für Digital History am Institut für
Geschichte und für Information Processing and Analytics am Institut für Bibliotheks- und
Informationswissenschaften umgesetzt.

Aufgabengebiet:

Beratung und Vermittlung von digitalen Forschungsmethoden durch

  • Ermittlung und kontinuierliche Überprüfung der Bedarfe
  • Erstellung eines Portfolios und Aufbau von Kernkompetenzen zur Beratung und Vermittlung digitaler Forschungsmethoden
  • Erstellung eines Schulungskonzepts von modularen Vermittlungsangeboten und Schulungsmaterialien


  • [...]

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18538

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Zugang zu historischen TV Beiträgen durch das Deutsche Rundfunkarchiv: Reflektionen zum Forschungspotential

Von Christoph Eisele

Editorische Notiz: Christoph Eisele steht kurz vor dem Abschluss seines Masterstudiums in Neuerer Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 2020 auch seinen Bachelor in Geschichte gemacht hat.  In seiner bereits abgeschlossenen Masterarbeit beschäftigt er sich mit den transnationalen und globalen Verbindungen zwischen der Filmindustrie in Hollywood, Kalifornien und München seit den 1960er Jahren. Von August bis November 2022 absolviert er ein Praktikum am GHI in Washington, DC. Diesen Beitrag hat er  zum Anlass des World Audiovisual Heritage Days am 27. Oktober 2022 geschrieben.

Der 27. Oktober 2020 – und damit der Welttag des audiovisuellen Erbes – war für die ARD und dem Deutschen Rundfunkarchiv der Startschuss für die schrittweise Veröffentlichung von ca. 40.

[...]

Quelle: https://href.hypotheses.org/2334

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Zugang zu historischen TV Beiträgen durch das Deutsche Rundfunkarchiv: Reflektionen zum Forschungspotential

Von Christoph Eisele

Editorische Notiz: Christoph Eisele steht kurz vor dem Abschluss seines Masterstudiums in Neuerer Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 2020 auch seinen Bachelor in Geschichte gemacht hat.  In seiner bereits abgeschlossenen Masterarbeit beschäftigt er sich mit den transnationalen und globalen Verbindungen zwischen der Filmindustrie in Hollywood, Kalifornien und München seit den 1960er Jahren. Von August bis November 2022 absolviert er ein Praktikum am GHI in Washington, DC. Diesen Beitrag hat er  zum Anlass des World Audiovisual Heritage Days am 27. Oktober 2022 geschrieben.

Der 27. Oktober 2020 – und damit der Welttag des audiovisuellen Erbes – war für die ARD und dem Deutschen Rundfunkarchiv der Startschuss für die schrittweise Veröffentlichung von ca. 40.

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Quelle: https://href.hypotheses.org/2334

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