Von Marie Lois Roth Wenn ich „Finnland“ lese oder höre, muss ich (als Lehramtsstude...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2709
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Marie Lois Roth Wenn ich „Finnland“ lese oder höre, muss ich (als Lehramtsstude...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/2709
By Alexa Lässig
Recently we sat down with Sebastian Bondzio, the 2021 Gerda Henkel Stiftung Digital History Fellow at the German Historical Institute in Washington and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media. Dr. Bondzio is a historian affiliated with the Chair for Modern History and Historical Migration Research at Osnabrück University. His research fields include digital history with a focus on “historical big data” and digital methodologies; he also has interests in the genealogy of cultures, migration history, and the history of knowledge.

Dr. Bondzio began his academic career in 2006 in Osnabrück where he studied philosophy and history. In his master’s thesis and then his Ph.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/1893
Seit einem Jahr prägt die Corona-Pandemie unser Leben und dementsprechend ist sie auch in den M...
Quelle: https://hccd.hypotheses.org/1503
Soziale Medien wie Blogs, Twitter, Instagram, Slideshare usw. sind Werkzeuge der (Selbst-)Publikation, der Kommunikation und der Vernetzung. Sie ermöglichen es Forschenden, aus ihren laufenden Projekten zu berichten, über Orts- und Zeitgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Doch wie stellt man es praktisch an, wenn man soziale Medien wissenschaftlich nutzen möchte? Welche Anwendungen gibt es überhaupt und welche ist die Richtige? Wie präsentiert man sich und was ist generell zu beachten? Und vor allem: was soll man da nur inhaltlich posten?
Der vierteilige Workshop versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Workshop-Teile sind einzeln und unabhängig voneinander belegbar.
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Plakat des Berliner Ensembles, Berlin (Foto: Levke Harders, 2018) CC BY-NC-SA 4.0 DE Ein Gastbeitrag...
Florian Hirzinger, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons Der Erwerb einer Online-Lizenz für den B...
Zum 70. Jahrestag des Warschauer Aufstands ließ die Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Public History der Universität Hamburg, dem Museum des Warschauer Aufstands in Warschau sowie dem Verlag Leica Fotografie International eine historisch-fotografische Ausstellung unter dem Titel „Auf beiden Seiten der Barrikade. Fotografie und Kriegsberichterstattung im Warschauer Aufstand 1944“ erarbeiten. Die Ausstellung wurde am 1. Oktober 2014 im Mahnmal St. Nikolai in Hamburg eröffnet und ist seitdem an mehreren Orten in Deutschland präsentiert worden.
Ausgangspunkt für dieses Projekt war die Entdeckung, dass neben deutschen Fotografen, die den Aufstand dokumentiert haben – Mitglieder der Propagandakompanien (PK) der Wehrmacht und SS, die seit den 1930er Jahren standardmäßig mit Leica-Kameras ausgestattet wurden –, auch die Mehrzahl der Fotograf*innen unter den polnischen Kriegsberichterstatter*innen (PSW – Prasowi Sprawozdawcy Wojenni) mit einer Leica in Warschau fotografierte. Doch den Warschauer Aufstand nur auf der Ebene der technischen Ausrüstung zu betrachten, würde dem historischen Ereignis nicht gerecht werden. Das Kurator*innen-Team um Aleksandra Duralska (Museum des Warschauer Aufstands) und David Rojkowski (Leica Fotografie International) entschloss sich daher, seinen Fokus auf die Verwendung der Fotografien in der damaligen deutschen und polnischen Presse zu richten und sich kritisch den Pressefotografien als historischen Quellen zu nähern.
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Der tschechische Gruß für Hallo ‒ Ahoj ‒ ist eigentlich ein Seemannsgruß...
Seit Beginn der Corona-Krise vor rund einem Jahr ist das Leben auf wenige Kontakte reduziert. Kultur...
Im Jahr 1897 zeigt der britische Maler John William Waterhouse (1849-1917) das Gemälde Hylas an...