1. Tag der Landesgeschichte in Rheinland-Pfalz
In Koblenz findet am 17. November 2018 der erste Tag der Landesgeschichte in Rheinland-Pfalz statt. Vorträge, Diskussionen, Musik und Präsentation rund um die rheinland-pfälzische Landesgeschichte erwarten die Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 20.00 Uhr auf der Festung Ehrenbreitstein.
In der Einladung von Hendrik Hering, Präsident des Landtags und Vorsitzender der Kommission für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz, heißt es:
“Der erstmalig 2018 durchgeführte Tag der Landesgeschichte versteht sich als Forum für die unterschiedlichen Initiativen im Bereich der Landesgeschichte Rheinland-Pfalz: vom landeshistorischen Institut und der universitären Forschung bis zum Heimatverein oder dem geschichtsinteressierten Laien. Alle, die sich mit landeshistorischen Themen beschäftigen, sind eingeladen, an diesem Tag die Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs zu nutzen sowie sich und andere über aktuelle Projekte zu informieren.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/11/1-tag-der-landesgeschichte-in-rheinland-pfalz/
„If Bushido is integration, I am masturbation“: Rezension zu Pinar Tuzcu „Ich bin ´ne Kanackin! Decolonizing Popfeminism – Transcultural Perspective on Lady Bitch Ray” verfasst von Daniel Heinz
“The history of European migration is the history of European social life...
Hec sunt festa que aput nos celebrantur. Der Liber Ordinarius von Sankt Cäcilien, Köln (1488) von Tobias Kanngießer
Tobias Kanngießer stellt seine Dissertation zu einer spätmittelalterlichen Handschrift aus Sankt Cäcilien vor, die sich heute in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg befindet.
Der Raum, in dem heute das Museum Schnütgen mittelalterliche Kunst präsentiert, war bis 1802 die Kirche eines Frauenklosters. Aus dem Jahr 1488 stammt das Liber Ordinarius, ein Buch, in dem die Abläufe der Liturgie festgehalten sind. Diese Handschrift hat der Autor ediert und wissenschaftlich untersucht. Nachdem die Arbeit 2016 an der Katholisch-Theologischen Fakultät Bonn angenommen wurde, ist sie im Frühjahr unter dem Titel in der Reihe „Studien zur Kölner Kirchengeschichte“, die vom Historischen Archiv des Erzbistums Köln herausgegeben wird, erschienen.
Dienstag, 18. September, 18 Uhr
Museum Schnütgen
Cäcilienstr. 29-33
50667 Köln
Programm:
Begrüßung:
Dr.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/09/sankt-caecilien-koeln-tobias-kanngiesser/
Hermann von Weinsberg, 3. Januar 1518 – 23. März 1597
Den 500. Geburtstag von Hermann von Weinsberg nimmt die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde zum Anlass, im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung ein kleines Kolloquium zu dem Kölner Ratsherrn auszurichten. Vor allem als Chronist hat Hermann von Weinsberg nachhaltige Bedeutung erlangt, da er in seinem mehrbändigen Haus- und Gedenkbuch „Buch Weinsberg“ neben einer fiktiven Familiengeschichte das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt Köln im 16. Jahrhundert ausbreitet.
Nachdem die Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde im ausgehenden 19.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/08/weinsberg-kolloquium/
Der Blick auf die Anderen
Der Historische Verein für den Niederrhein (HVNRh) lädt gemeinsam mit dem Verein für Rheinische Kirchengeschichte (VRKG) zur Herbsttagung am 15. September 2018 in Frechen ein. Mit der Tagung werfen beide Vereine den “Blick auf die Anderen” und fragen nach “Migration als Herausforderung für die Kirchen”.
“Der Blick auf die Anderen umfasst eine Veranstaltungsreihe in Frechen. Hier spielt die Zuwanderung eine große Rolle: Sie prägt tief die Stadt- und Kirchengeschichte Frechens und der Umgebung zwischen Köln und Düren. Zum Beispiel waren Flüchtlinge und Vertriebene wichtig für die Entstehung evangelischer Kirchengemeinden.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2018/08/der-blick-auf-die-anderen/
Vorläufiges Vertriebsverbot der Sammelpublikation „Ökonomie und Gesellschaft“ (Bundeszentrale für politische Bildung) durch das Bundesministerium des Innern
Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat auf Initiative der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) den Vertrieb der von Bettina Zurstrassen (Universität Bielefeld) wissenschaftlich verantworteten Sammelpublikation „Ökonomie und Gesellschaft“, erschienen in der bpb-Schriftenreihe „Themen und Materialien“, (vorläufig) untersagt. In der Publikation werden…
Erklärung der DGS zu aktuellen Kampagnen der Diskreditierung und Diffamierung von Wissenschaftler_innen
Mit großer Sorge beobachten wir, dass Soziologinnen und Soziologen, die sich wissenschaftlich mit Themen der Geschlechter- oder Sexualitätsforschung beschäftigen, sich immer öfter mit sogenannten Hasskampagnen konfrontiert sehen. Derzeit werden einzelne Kollegen und Kolleginnen in sozialen Medien wie Facebook, in Blogs … Continue reading
Neue Ausgabe des Soziologiemagazins zum Thema “Krisen und Umbrüche – Wie wandeln sich Gesellschaften?”
K R I S E N, liebe Leser_innen, sind scheinbar allgegenwärtig. So wird zumindest vielerorts getitelt: Von der Europa-, Finanz- und Schuldenkrise hin zur Krise der Demokratie und schlussendlich zum Subjekt selbst angelangt, ziehen sich diese und viele weitere Krisendiagnosen … Continue reading
Der Raum der Entgrenzung. Der Cyberspace als Sinnhorizont medialer Kommunikation- Von Udo Thiedeke (Teil 3)
Im zweiten Teil von “Raum der Entgrenzungen. Der Cyberspace als Sinnhorizont medialer Kommunikation” ging es darum, einen Vorschlag zu machen, neue Medien soziologisch so zu modellieren, dass man sie als Mechanismen beobachten kann, die auf eine ihnen eigene Weise den … Continue reading
Der Raum der Entgrenzung. Der Cyberspace als Sinnhorizont medialer Kommunikation- Von Udo Thiedeke (Teil 2)
Im ersten Teil von “Raum der Entgrenzungen. Der Cyberspace als Sinnhorizont medialer Kommunikation” ging es zunächst darum, die Grundlagen des Begriffs Cyberspace zu klären und Computer und Computernetze als neue Medien vorzustellen. Cyberspace wird bislang meist als künstlicher Raum dargestellt, … Continue reading

