Von der “Gamification” der Geschichte
“Spielen macht klug. Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf” titelte der SPIEGEL im Januar 2014. Ist diese Botschaft im Bildungsbereich angekommen? Welche Segnungen hält die Digitalisierung für den Bereich der historisch-politischen Bildung bereit? Und wo liegen die Grenzen der “Gamification”?
Wir haben auf der 7. Geschichtsmesse in Suhl mit Dr. Anja Hawlitschek (Zentrum für multimediales Lehren und Lernen, MLU Halle-Wittenberg) und Franziska Scheffler (BStU, Außenstelle Leipzig) über Adventurespiele im Geschichtsunterricht und Geocaching mit Stasiakten gesprochen. Fazit: Die historisch-politische Bildung muss im 21. Jahrhundert ankommen, aber nicht auf jeden Zug aufspringen.
Anja Hawlitschek hat die multimediale Lernumgebung “1961″ entwickelt (Veröffentlichung: Sommer 2014), Franziska Scheffler betreut das History Caching Projekt “Untold Stories”. Das Gespräch führten Miriam Menzel und Patrick Stegemann.
In der Reihe “MONTAGSRADIO – Vor Ort in Suhl”, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, werden im März 2014 zwei weitere Gespräche zu diesen Themen veröffentlicht:
Mit dem Regisseur und Schauspieler Stefan Weinert sprechen wir über seinen mittlerweile preisgekrönten Dokumentarfilm “Die Familie”.
Mit Dr. Thomas Schleper, Leiter des Projektverbunds “1914 – Mitten in Europa”, diskutieren wir über neue Zugänge zur “Urkatastrophe” des 20. Jahrhunderts, die Vielfalt der europäischen Erinnerung an den Ersten Weltkrieg und Möglichkeiten der Synthese.
Für einen schnellen Überblick: die Timeline zum Gespräch mit Anja Hawlitschek und Franziska Scheffler
01:00 Kurzvorstellung „Zentrum für multimediales Lehren und Lernen“
02:30 Das Projekt “Untold Stories”
04:45 Modernes Lernen / Mobile Learning
06:05 Geocaching – so geht‘s
09:00 Zielgruppen von Geo- und Histocaching
11:10 Macht Spielen klug?
13:00 Das Adventurespiel “1961″
13:45 Gamification: Aufschrei, positive Resonanz, Grenzen
20:00 Noch einmal: Machen Computerspiele klug?
22:15 MONTAGSRADIO-Fragebogen
Foto (v.l.n.r.): Patrick Stegemann regelt noch Etwas. Franziska Scheffler und Anja Hawlitschek haben gute Laune mitgebracht (Kooperative Berlin / CC BY-NC-SA 2.0).
Quelle: http://www.montagsradio.de/2014/02/27/von-der-gamification-der-geschichte/
“Wir haben doch alles berichtet”
Die Berichterstattung über die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung war eine der Hauptaufgaben des Ministeriums für Staatssicherheit. Seit dem Juni-Aufstand von 1953 bis zum Dezember 1989 wurden kontinuierlich Informationen an das Politbüro gesandt – darunter Berichte und Abhörprotokolle der Stasi-Zentrale, der Kreisstellen und der IM’s aber auch Zeitungsartikel der sogenannten “Westpresse”. Die Weitergabe der Berichte durch die Stasi-Mitarbeiter erfolgte kommentiert und zum Teil auch kritisch in Richtung Partei- und Staatsführung.
Im vierten Montagsradio “Vor Ort” auf der 6. Geschichtsmesse in Suhl sprechen Miriam Menzel und Kaja Wesner mit Projektleiterin Prof. Dr. Daniela Münkel über den Quellenbestand des Projekts “Die DDR im Blick der Stasi. Die geheimen Berichte an die SED-Führung”, nachweisbare Reaktionen seitens des Politbüros und die Bedeutung der Berichte für neue Erkenntnisse über das Selbstverständnis der Stasi und die Herrschafts- und Gesellschaftsgeschichte der DDR.
Der umfangreiche Quellenbestand wird derzeit im Auftrag des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik in Form einer Datenbank und Printpublikationen aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht.
Und hier noch die Timeline zu dem Gespräch:
00:30 Bedeutung des Quellenbestands für Herrschafts- und Gesellschaftsgeschichte der DDR
04:30 Einordnung der Quellen in zeithistorischen Kontext
06:30 Auslassungen und Anonymisierungen
08:30 1961: Details über Transportpolizei
09:30 Erforschung des Berichtswesens der Stasi
11:00 Quellenbestand
13:00 Professionalisierung des Berichtswesens ab Mitte der 60er Jahre
15:30 Umbruchjahre 1988/89
18:00 “Standardwerk zur DDR-Geschichte”
20:00 Jubiläumsjahre und Jahrestage
22:00 MONTAGSRADIO-Fragebogen
Quelle: http://www.montagsradio.de/2013/04/08/wir-haben-doch-alles-berichtet/
Inhalte über Form transportieren – “Der Duft des Westens”
Knapp vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1989 als sogenannte “Republikflüchtlinge” die DDR – die Mehrheit aus politisch motivierten Gründen. Im September 1973 flüchtet Reinhold Huff illegal über die Tschechoslowakei in die Bundesrepublik Deutschland. Mark Huff, der Sohn von Reinhold Huff, und Arne Breusing nehmen die Geschichte zum Anlass, um ihre Abschlussarbeit im Fachbereich Kommunikationsdesign (Multimedia) zu drehen. Der 3D-Animationsfilm im Papier-Stil enthält Original-Druckerzeugnisse aus der DDR in Form von Briefen, Zeitungen und Comics.
Auf der 6. Geschichtsmesse in Suhl stellen Marc Huff und Arne Breusing den Film gemeinsam vor. Im Anschluss sprechen die Mediengestalter im MONTAGSRADIO “Vor Ort” mit Miriam Menzel und Kaja Wesner über die Beweggründe des Vaters, ihren eigenen Bezug zur DDR-Geschichte und die künstlerischen Elemente des Films.
Der Duft Des Westens from RUFF HUFF on Vimeo.
Und hier noch die Timeline zu dem Gespräch:
01:00 Familiengeschichte – die Flucht des Vaters
04:00 “Geschichte mit Gewicht” für die Abschlussarbeit
05:00 Berührung mit DDR-Geschichte
06:00 Animationsfilm im Papier-Stil
08:30 Geschichte auf der Meta-Ebene
11:30 Medium Film in der Geschichtsvermittlung
12:30 Teilnahme des Vaters am Entstehungsprozess
17:00 MONTAGSRADIO-Fragebogen
Quelle: http://www.montagsradio.de/2013/03/25/inhalte-uber-form-transportieren-der-duft-des-westens/
“Die DDR als kleines Lexikon”
Was ist tatsächlich passiert in der DDR? Wie lebten die Menschen in der DDR, so dass das System 40 Jahre lang funktionierte? Und was erzählt ein Eimerkettenschwenkbagger über das Wirtschaftssystem? Das MONTAGSRADIO ist “Vor Ort” in der Ausstellung “Fokus DDR” und spricht mit Carola Jüllig, Kuratorin der Ausstellung und Leiterin der Sammlung zur DDR-Geschichte, über die Ausstellung “Fokus DDR” im Deutsche Historische Museum (DHM).
Die Ausstellung wählt seinen Zugang zur DDR-Geschichte über Objekte und Abkürzungen. Die Abkürzungen – von SED über BKK für Braunkohlekombinat – stehen sinnbildlich für die “offizielle” DDR, die inszenierte Diktatur, in der die Gesellschaft durch Technokratie und Kategorisierung kontrollierbar gemacht werden sollte. Ausgehend von der politischen Theorie werden die Besucher durch Objekte – u.a. Büsten von Marx und Lenin, eine NVA-Uniform oder Lebensmittelprodukte – über die politischen Strukturen, Stasi und die Planwirtschaft zum Alltag in der Diktatur geführt.
Die Ausstellung will zur Auseinandersetzung und Diskussion anregen und ist noch bis zum 25. November im Pei-Bau des DHM zu sehen. Am 27. und 28. Oktober feiert das DHM anlässlich seines 25jähriges Jubiläum das Museumsfest. Der Eintritt am gesamten Wochenende ist frei.
Und hier noch die Timeline zu dem Gespräch
00:30 Fokus DDR: Die DDR als kleines Lexikon
01:04 Abkürzungen als Leitmotiv
03:04 Auswahl der Objekte
05:01 Geschichtsvermittlung durch Objekte
06:06 Technokratie und Kategorisierung: die Gesellschaft kontrollierbar machen
08:00 Von der Ausstellung zur Diskussion
09:38 Der Bildungsauftrag des DHM
13:04 Bedarf an Aufklärung über die DDR ist immer noch groß
14:12 Wie funktioniert das System?
15:32 Die Inszenierung der Diktatur
17:07 Ausstellungsende: 25. November 2012
19:34 Montagsradio-Fragebogen
Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/10/15/die-ddr-als-kleines-lexikon/
Fokus DDR – “Vor Ort” im DHM
Was bedeuten die Abkürzungen “EKO”, “WBS 70″ oder “ABV”? In der Ausstellung “Fokus DDR” zeigt das Deutsche Historische Museum Objekte seiner Sammlung, die die gebräuchlichen Abkürzungen der DDR veranschaulichen. Im kommenden MONTAGSRADIO “Vor Ort” sprechen wir mit Carola Jüllig, Kuratorin der Ausstellung “Fokus DDR” und Leiterin der Sammlung zur DDR-Geschichte, über die Ausstellung und die Frage, wie DDR-Geschichte nachhaltig vermittelt werden kann.
Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/10/08/fokus-ddr-%E2%80%93-vor-ort-im-deutschen-historischen-museum/
Absolute Linientreue? Das Leben in der Stasi-Familie
Was wussten die Kinder von den Tätigkeiten ihrer Eltern, wenn diese hauptamtlich bei der Stasi arbeiteten? Wie stark beeinflusste und prägte die Arbeit der Eltern – meist die der Väter – ihre Freizeit, ihre Freundschaften in der Schule und das gesamte Familienleben? Ruth Hoffmann, Autorin und freie Journalistin, interviewte 20 Kinder, deren Eltern ehemals hauptamtliche Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) waren. Im MONTAGSRADIO, Ausgabe 11/2012, sprechen Jochen Thermann und Kaja Wesner über ihr Buch “Stasi-Kinder. Aufwachsen im Überwachungsstaat”.
Das MfS verfügte 1989 über rund 90.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Zum Teil lebten sie mit ihren Familien in eigens angesiedelten Wohnkomplexen wie zum Beispiel rund um die Frankfurter Allee unweit der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg.
Trotz vieler Privilegien unterlagen die hauptamtlichen Mitarbeiter und ihr Umfeld den Methoden und dem Druck des eigenen Überwachungssystems nicht weniger. Guckten ihre Kinder Westfernsehen oder hatten sie Beziehungen zu staatsfeindlichen Kritikern – wenn auch nur in einer Brieffreundschaft – mussten die Väter um ihre Karrieren fürchten und ihre Kinder zurück auf die “staatstreue Linie” bringen. Nicht selten führte dies zum Bruch zwischen den Eltern und den Jugendlichen.
Wie erlebten die Kinder ihr Aufwachsen und wie standen sie zu der Tätigkeit ihrer Eltern? Ruth Hoffmann lässt in ihrem Buch die Kinder in sehr persönlicher Perspektive sprechen. Sie erzählt von den familieninternen Konflikten, den jeweiligen Handlungsspielräumen und den Versuchen der Kinder, das Schweigen der Eltern nach dem Ende der DDR zu brechen.
Und hier die Timeline zum Gespräch
02:00 Regelwerk und Linientreue
03:30 Entstehung des Buches
05:00 Gibt es die typische Stasi-Familie?
06:36 Handlungsspielräume: vorauseilender Gehorsam bis Frühpensionierung
09:06 Schweigen nach dem Zusammenbruch der DDR
12:30 Sind alle Familien-Konflikte politisch?
17:34 Die Jugendlichen erfuhren Sonderbehandlung und waren zum Teil Außenseiter
20:02 Persönliche Erzählperspektive statt sachlicher Einordnung
24:00 Buch schafft Möglichkeiten zum Austausch
27:00 Der Umgang mit dem Erlebten
30:01 Montagsradio-Fragebogen
Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/07/16/absolute-linientreue-%E2%80%93-das-leben-in-der-stasi-familie/
Ort des Abschieds, Ort der Kontrolle
Die Bezeichnung “Tränenpalast”, einst dem Berliner Volksmund entsprungen, stand für emotionale Trennungen an der ehemaligen Grenze von West nach Ost. In einer Sonderausgabe der Reihe MONTAGSRADIO “Vor Ort” sprechen Markus Heidmeier und Jochen Termann in der heutigen Gedenkstätte mit Mike Lukasch von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland über die Erinnerung an Grenzen und Abschiede und die Konzeption der Ausstellung.
Im Tränenpalast nahmen Menschen voneinander Abschied, durchschritten die Kontrollen bei der Ausreise nach West-Berlin und begaben sich in das Labyrinth der Gänge – unter der strengen Überwachung der Grenzbeamten. Diese Erfahrungen machten ihn zu einem besonders emotionalen Ort der deutschen Teilung im kollektiven Gedächtnis.
Eröffnet wurde die Ausstellung im September 2011 von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie zeigt persönliche Schicksale und zugleich den politisch-historischen Rahmen: die Teilung Deutschlands und Berlins. Zum Teil ist die Architektur des Orts erhalten, die Original-Abfertigungsschalter machen noch heute etwas von der beklemmenden Atmosphäre des Grenzortes spürbar.
Und hier die Timeline zu dem Gespräch
01:35 Der Tränenpalast als Ausreiseort
03:26 Entwurf als Einreisegebäude
05:19 Ort der Kontrolle
06:09 Ablauf der Kontrollen
06:59 kalkulierter Orientierungsverlust
09:25 Konzept der Ausstellung
11:46 Alltag der deutschen Teilung
13:39 Quellen der Alltagsgeschichten
15:26 Schmuggel
17:43 Zeugnisse von Grenzern
19:56 Ausbildung der Grenzer
21:22 Bedeutung von Zeitzeugen
23:04 Besucherreaktion auf den Tränenpalast
24:25 der Tränenpalast nach 1989
28:08 50 Jahre Tränenpalast
30.28 Montagsradio Fragebogen
Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/06/18/ort-des-abschieds-ort-der-kontrolle/
“Es hat keinen diktaturfreien Alltag gegeben”
Die Aufarbeitung der kommunistischen Diktaturen des Kalten Krieges ist nach wie vor relevant für die Entwicklung der europäischen Demokratien und eines europäischen Gemeinschaftsgefühls, so Anna Kaminsky. Im MONTAGSRADIO, Ausgabe 07/2012, sprechen Markus Heidmeier und Kaja Wesner mit der Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur über die bisherige Arbeit der Bundesstiftung, kommende Themen und das europäische Geschichtsjahr 2014.
Wie funktionierten die kommunistischen Diktaturen in Mittel-Ost-Europa in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts? Ist eine Versöhnung der Täter und Opfer ein Ziel der Aufarbeitung? Und kann die Aufarbeitung der historischen Ereignisse, der Mechanismen und Folgen irgendwann abgeschlossen sein? Neue Forderungen von ehemaligen DDR-Zwangsarbeitern zeigen, dass die Debatten um Entschädigung und Wiedergutmachung von Unrecht nach wie vor aktuell sind.
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat seit 1998 von der Bundesregierung den gesetzlichen Auftrag, sich mit der Geschichte der SED-Diktatur auseinanderzusetzen, geschehenes Unrecht und die Verantwortlichkeiten aufzuarbeiten, Mechanismen aufzuzeigen und die Folgen zu analysieren. Im MONTAGSRADIO spricht Anna Kaminsky über das Selbstverständnis der Bundesstiftung, den hohen Vermittlungsbedarf bei Jugendlichen und die europäische Dimension der Aufarbeitung.
Und hier die Timeline zum Gespräch
01:01 Gibt es ein Ende der Aufarbeitung
06:00 Wie funktionieren Diktaturen?
09:29 Auftrag der Bundesstiftung: Aufarbeitung des geschehenen Unrechts
12:05 Verortung der Bundesstiftung im wissenschaftlichen Umfeld
16:06 Vermittlungsbedarf bei Jugendlichen ist noch hoch
18:00 Von der Geschichte der Funktionsträger zur Alltagsgeschichte
24:03 Ist der Erfolg von Aufarbeitung messbar?
27:09 Die Bundesstiftung als Ratgeber und Informationsspeicher
29:33 Versöhnung als Ziel der Aufarbeitung
32:34 Stand die Aufarbeitung der Akten vor der Auseinandersetzung mit den Menschen?
36:03 die europäische Dimension von Aufarbeitung
42:03 Das Interesse an der Aufarbeitung der osteuropäischen Geschichte wächst
49:30 Montagsradio-Fragebogen
Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/05/23/es-hat-keinen-diktaturfreien-alltag-gegeben/
Die Zukunft der Aufarbeitung
2014 ist das Jahr der historischen Jubiläen und Jahrestage. Vor hundert Jahren begann der Erste Weltkrieg; die Friedliche Revolution jährt sich zum 25. und die EU-Osterweiterung zum 10. Mal. Wie können die Jubiläen gefeiert, welche Themen sollten noch angegangen werden und wie begeht die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur dieses europäische Jahr der Zeitgeschichte?
Im kommenden MONTAGSRADIO 07/2012 sprechen Kaja Wesner und Markus Heidmeier mit Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, über die bisherigen Themen der Bundesstiftung, ihre zukünftigen Ziele und darüber, welche Relevanz die Arbeit der Bundesstiftung bei den Menschen in Ost und West heute noch hat. Demnächst erscheint hier das komplette Gespräch.
Quelle: http://www.montagsradio.de/2012/05/21/die-zukunft-der-aufarbeitung/






