Vortrag: Disputes and Monastic Scholarship around 1700: Two Case Studies (Volltext)

„Early Enlightenment Controversies“ war das Thema eines der Panels bei der Jahrestagung der  American Society for Eighteenth-Century Studies (4. bis 7. April 2013 in Cleveland, Ohio), organisiert von der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts; zusammengestellt wurde es von Rainer Godel (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Anita Traninger (Freie Universität Berlin). Ein gemeinsamer Vortrag von Thomas Wallnig und Thomas Stockinger vom Projekt „Monastische Aufklärung und die benediktinische Gelehrtenrepublik“ behandelte dabei  „Disputes and Monastic Scholarship around 1700: Two Case Studies“. Eine ganz kurze Ankündigung des Inhalts ist bereits hier auf dem Blog erfolgt. Eine Publikation [...]

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/3824

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Das Paradies bei Athanasius Kircher

Wenn die Provinzialbibliothek Amberg demnächst ihre Ausstellung „Paradeyß. Herkunftsahnungen – Zukunftshoffnungen“ eröffnet, werden darin auch Werke des Jesuiten Athanasius Kircher (1602–1680) eine Rolle spielen. So ist der Universalgelehrte unter die Paradies-Geographen und -Kartographen einzureihen. Sein Werk „ARCA NOË“ von 1675 beschäftigt sich akribisch mit allen Details von Noahs Arche und der Sintflut. Der Garten Eden ist dabei insofern von Interesse, als sich die Frage stellt, „ob das irdische Paradies in der Sintflut zerstört wurde und wo es denn gelegen ist“[i]. Auf seinen Überlegungen basiert [...]

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/3725

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Neuerscheinung: Nora Pärr, Maximilian Hell und sein wissenschaftliches Umfeld im Wien des 18. Jahrhunderts

Der Jesuit Maximilian Hell (1720-1792), ein Astronom, war erster Direktor der 1755 errichteten Sternwarte der Universität Wien.  Mit ihm und seinem wissenschaftlichen Umfeld im Wien des 18. Jahrhunderts beschäftigt sich Nora Pärr in ihrer 2011 abgeschlossenen Dissertation. Die Arbeit ist nun als 14. Band der Reihe Religionsgeschichte der Frühen Neuzeit erschienen: Nora Pärr, Maximilian Hell und sein wissenschaftliches Umfeld im Wien des 18. Jahrhunderts (= Religionsgeschichte der Frühen Neuzeit, Bd. 14), Nordhausen: Bautz 2013. 1032 S. - ISBN 978-3-88309-490-8.   Inhaltsverzeichnis: http://www.bautz.de/rfn/inhalt14.html  

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/3719

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Natürlich, eine alte Handschrift

“IV Kloster Lorch, Hort geheimnisumwitterter Handschriften Alte Klosterbibliotheken eigneten sich vorzüglich, wenn es galt alte Manuskripte zu fingieren (und zwar schon lange vor Umberto Ecos “Name der Rose”). So wurden in der Chronik der Truchsessen von Waldburg zwei erfundene frühmittelalterliche Adelslisten auf eine alte Chronik in St. Emmeram zu Regensburg und ein altes Messbuch im Kloster Murrhardt zurückgeführt. Bei der Aufarbeitung der Staufer-Überlieferungen des Klosters Lorch bei Schwäbisch Gmünd konnte ich feststellen, dass historische Traditionsbildung und der Bewertungsprozess der Kulturgutbewahrung eng korreliert waren. Und [...]

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/3518

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Besuch im Kloster Reisach im Inntal

Angeregt von einem Hinweis von Klaus Graf besuchte ich am Ostermontag, 1. April 2013, das Karmeliterkloster Reisach im bayerischen Inntal bei Oberaudorf. Den Komplex hat sicherlich jeder Italienurlauber bereits gesehen, der auf dem Weg von München zum Brenner war, da er in unmittelbarer Nähe der Autobahn liegt (vor der Ausfahrt Oberaudorf). Reisach war die letzte Klostergründung im Bistum Freising vor der Säkularisation. Es entstand 1731 als Gründung des geadelten Hofkammerrats Johann Georg von Messerer, Hofmarksherr im unmittelbar benachbarten Urfahrn (in Sicht- und Rufweite des [...]

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/3482

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Das Kloster als Paradies

1702 feierte die Schweizerische Benediktinerkongregation ihr 100-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass erschien als Festschrift die „IDea saCRæ CongregatIonIs heLVeto-beneDICtInæ“ (Sankt Gallen 1702), verfasst von dem Sankt Galler Mönch Mauritius Müller. Sein Mitbruder Gabriel Hecht entwarf die emblematischen Stiche, auf denen die einzelnen Klöster der Kongregation zu sehen sind. Gleich zwei von ihnen werden durch Paradies-Motive symbolisiert. Ein emblematisches Medaillon zeigt eine Insel in einem Fluss. Zwischen den Bäumen weiden friedlich verschiedene Tiere: Hirsche, Rinder, Schafe, ein Dromedar, auch ein Storchenpaar ist zu erkennen, ein [...]

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/3295

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Digitalisierungen frühneuzeitlicher Bücher zur nord- und osteuropäischen Geschichte

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Christoph Hartknoch: Alt- und Neues Preußen, 1684
Quelle: http://kpbc.umk.pl/publication/35924

Hier kommt ein Beitrag zu einem Thema, das eher am Rande der nordeuropäischen Geschichte angesiedelt ist bzw. „nordisch“ im Sinne von August Ludwig Schlözer breit auffasst. Das Thema – Digitalisierungsangebote zu Alten Büchern – ist aber vielleicht dennoch von größerem Interesse.
Für einen Text zu Ursprungsmythen in der Ostseeregion in der frühen Neuzeit und zu deren Parallelen und Verflechtungen hatte ich – aus der Notwendigkeit, eine Reihe von Texten noch einmal zu konsultieren – Gelegenheit, die unterschiedlichen Digitalisierungsangebote zu historischen Buchbeständen zu prüfen. Da es sich fast ausnahmslos um Publikationen vor 1900 handelte, fielen aus dem Urheberschutz resultierende Zugangsbeschränkungen kaum ins Gewicht, obwohl zur Orientierung in den unterschiedlichen nationalen Bestimmungen eigentlich eine gründliche juristische Schulung erforderlich wäre. Auch wenn nicht immer nachzuvollziehen ist, warum amerikanische Angebote in Europa vielfach nicht aufzurufen sind oder in Polen manche digitalisierte Bestände nicht einsehbar sind, war ich dennoch erstaunt, dass ich fast alle Texte online fand. Noch vor zehn Jahren wären dafür Reisen in drei bis vier Bibliotheken (etwa nach Warschau, Greifswald, Stockholm oder alternativ nach Berlin, Dorpat und Thorn und St. Petersburg) nötig gewesen. Dem Plus an Zeitgewinn bei der Arbeit am Bildschirm auf dem eigenen Schreibtisch steht freilich ein deutliches Minus in dem Verlust an sinnlicher Erfahrung bei dem Arbeiten mit den Originaldrucken vor Ort gegenüber. Die Aufrechnung von Für und Wider lässt sich erweitern: in Digitalisaten lässt sich nicht so einfach in größeren Schritten vor- und zurückblättern, und nicht alle Programme zur Anzeige haben mit dem technischen Fortschritt Schritt gehalten oder wollen den Export auf die heimische Festplatte erschweren, wenn nicht verhindern.
Aber nun zu den Beobachtungen: Die naheliegendste Zugriffsmöglichkeit via Google Books ist nicht die beste, vor allem wenn man über Google direkt sucht und nicht über Links von Bibliothekskatalogen auf die entsprechende Seite bei Google Books geführt wird. Denn hat man nicht auf Anhieb das richtige Buch gefunden bzw. ist es nicht zur Gänze einsehbar (was auch bei älteren polnischen Büchern häufig der Fall ist), dann wird es recht mühsam, die Suche zu verfeinern. Wenn man allerdings fündig geworden ist, dann ist das Herunterladen eines PDFs rasch und unkompliziert. Die Qualität bleibt aber in der Regel (schwarz-weiß) hinter direkt auf Bibliotheksseiten bereitgestellten Digitalisaten zurück.
Von den zahlreichen deutschen Digitalisierungsangeboten hat sich das Angebot der Bayrischen Staatsbibliothek als sinnvoll erwiesen: http://www.digitale-sammlungen.de/. Neben der Ansicht im Browser, die zum Teil durch Texterkennung unterstützt wird, ist das Herunterladen einzelner Seiten oder des ganzen Buches als PDF unkompliziert möglich. Bei einigen weiteren Bibliotheken funktionierte die Ansicht mit dem „DFG-Viewer“ ebenso gut, bei anderen ließ sich die Ansicht dagegen nicht starten. Die Staatsbibliothek Berlin bietet gute Ansichtsmöglichkeiten der Digitalisate, hat aber wichtige Zusatzfunktionen wie den Export der bibliographischen Angaben in Literaturverwaltungsprogramme in einen etwas verspielten „Werkzeugkasten“ versteckt.
In Polen gibt es ein zentrales Angebot des Verbandes Digitaler Bibliotheken (FBC): http://fbc.pionier.net.pl/. Von dort (die Suchseite ist mehrsprachig) wird man – falls das gesuchte Werk gefunden wird – auf die Seite der anbietenden Bibliothek weiterleitet. Diese bedienen sich in der Regel des djvu-Formats, das qualitativ gute Farbbilder mit kleinen Dateigrößen verbindet. Allerdings ist der Zugriff von Computern mit Mac OS auf Java-Programme nicht einfach. Obwohl die Seitenprogrammierung der einzelnen Bibliotheken ähnlich ist, konnte ich in einem Fall nicht auf das Angebot zugreifen. Im Erfolgsfall kann man das gefundene Werk als ganzes in einer zip-Datei mit djvu-Bildern herunterladen (was manchmal aber recht lange dauert) und dann ggf. in ein PDF umwandeln. Beeinträchtigt wird das Angebot allerdings dadurch, dass die einzelne Bibliotheken unterschiedliche Zugangsbeschränkungen haben, manche Bücher sind nur vor Ort digital einsehbar, andere Bibliotheken verlangen eine Registrierung, andere bieten die Möglichkeit des Herunterladens gar nicht an. Hier wäre eine Vereinheitlichung der Zugriffsmöglichkeiten sicher sinnvoll.
In Estland hatte EEVA, die digitale Textsammlung älterer Literatur Estlands, frühzeitig mit der Bereitstellung von Digitalisaten begonnen, allerdings ist das Angebot für die Zeit vor 1800 noch beschränkt. Zudem bietet die Seite nur die Möglichkeit zur Ansicht im Browser und zur Speicherung einzelner Buchseiten, nicht aber zum Herunterladen mehrerer Seiten oder des ganzen Werks als PDF. Diese Möglichkeit bietet dagegen die Estnische Nationalbibliothek: http://digar.nlib.ee/.
Als russische Quelle brauchte ich das „Stufenbuch“ Ivans IV., das vor dem Ersten Weltkrieg ediert worden war. Diese Edition in der Sammlung russischer Chroniken wurde als eine djvu-Datei pro Band sehr unkompliziert bereitgestellt.
Nützlich kann auch eine Recherche bei www.europeana.eu sein, die ähnlich wie FBC in Polen arbeitet und auf die das gesuchte Buch jeweils besitzende Bibliothek verweist. Sinnvoller als eine Suche bei Google Books kann eine Suche bei Hathi Trust sein, allerdings ist das in Europa abrufbare Angebot geringer als bei einem Zugriff aus den USA.
Ein Fazit kann angesichts der raschen Veränderungen auf diesem Feld nur eine kurze Halbwertszeit haben. Momentan ist noch eine breit angelegte Suchstrategie in zahlreichen unterschiedlichen Angeboten, Portalen und Katalogen erforderlich, aber es wäre sehr zu hoffen, dass die Digitalsierungen zukünftig auch direkt über normale Online-Kataloge erschlossen werden können. In manchen Fällen geht das bereits, in anderen Fällen fehlt dagegen der Hinweis im Katalog, selbst wenn das Buch von derselben Bibliothek digitalisiert wurde.

Quelle: http://nordichistoryblog.hypotheses.org/1408

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Fascinating Margins. Towards a Cultural History of Annotation


Stadtbibliothek Trier, Stadtbibliothek Trier Hs. 1093/1694 [früher 1464] (Prudentius) fol1v

In the past twenty-five years, hundreds of Medieval manuscripts have lain in front of me in many libraries of the world, and my fascination (and love) for them has not diminished, on the contrary. My primary research topic, vernacular, medieval glosses, brought me to study intensively the life of the margins, interlinea and flyleaves of manuscripts and books– one could say to investigate their other, secondary and partially hidden life. In fact, during my research time at the Bodleian Library in Oxford, I had a nickname, “The Lady with the Lamp”, because of my sitting hours for hours, bending over manuscripts with a torch and a magnifying glass – preferably next to a window with natural light. Up to now, this is the best method for deciphering difficult marginal inscriptions, especially when they are not written with ink, but scratched with a dry point stylus in the parchment pages. Of course, one needs a lot of patience (and passion) for this sort of exercise, and it does have something of a Zen practice, bringing calm and a sense of timeless infinity in you.

Marginalia in books became a genuine research topic for me, not only from the point of view of their importance for medieval philology – but as an essential cultural writing practice that we all know of and practice in our everyday life. In dealing with writing habits, apparently an almost natural compulsion or an urge to annotate can be noticed: C’est plus fort que soi, we just can’t help it. The French library scholar Daniel Ferrer characterizes this internal compulsion as a libido marginalium,[i] author Charles Simic points out „with which demonic obsession we cover the immaculate pages of our books with underlinings and scribblings“,[ii] and continues „Wheresoever I read, I of course need a pencil“.[iii]

A French speaking reader annotating Nietzsche (in French and German)

All in all, a larger book project emerged out of my interest in this topic, dealing with this special aspect of written culture through time, namely the writing and drawing of marginalia in texts and books. These annotations and other reading traces play a special role from the point of view of cultural and linguistic history, yet, up to now, they have not been analyzed in a greater context regarding their functional means as well as their textual and material tradition. On the one hand, these “paratexts” (Gérard Genette) belong to the rare witnesses of the historic and factual use and reception of books. Mark-ups in books help to answer the question by whom, when and why texts were read. Moreover, they uncover the process of knowledge acquisition and knowledge transmission throughout the ages. On the other hand, annotations are also closely linked to the materiality of the text, and a wide variety of layout strategies and inscription types can be identified. These will undergo further transformations following the medial change of letterpress printing and the digital world which will also result in the creation of new paratextual practices. My book project aims to study the cultural and historic dimension of annotating texts taking into account wide ranging interdisciplinary aspects. The typology of the wide variety of annotations which are in evidence since the Early Middle Ages will be analyzed. Furthermore, the annotations’ changes, transformations and tradition lines up to the modern digital age will be identified. The main focus of the research project lies on the diachronic analysis of the European tradition of annotations. However, the project will also draw a comparison between the European tradition and that of other written cultures, especially in Arabic and Asian areas.

A substantial corpus documenting annotation practices has already come together, and I hope to work on the project intensively in the next two years. Of course, I would be very grateful for further hints and thrilled about curious or unusual annotation practices my readers here have come across when reading or looking at manuscripts and books.

PS. After posting this blog I opened Twitter, and saw a cat walking through a manuscript (via @ttasovac, merci!)

Further reading:
Gérard Genette, Seuils, Paris 1987

Falko Klaes – Claudine Moulin, Wissensraum Glossen: Zur Erschließung der althochdeutschen Glossen zu Hrabanus Maurus, Archa Verbi 4 (2007) p. 68-89

Claudine Moulin, Zwischenzeichen. Die sprach- und kulturhistorische Bedeutung der Glossen, in: Rolf Bergmann und Stefanie Stricker (Hrsg.), Die althochdeutsche und altsächsische Glossographie. Ein Handbuch, Bd. 2, Berlin und  New York: Walter de Gruyter  2009, p. 1658-1676

Claudine Moulin, Am Rande der Blätter. Gebrauchsspuren, Glossen und Annotationen in Handschriften und Büchern aus kulturhistorischer Perspektive, in: Autorenbibliotheken, Bibliothèques d’auteurs, Biblioteche d’autore, Bibliotecas d’autur, Quarto. Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs 30/31 (2010) p. 19-26

See also the Project “Kulturgeschichtliche Erschließung der volkssprachigen Glossenüberlieferung des Mittelalters“, Historisch-Kulturwissenschaftliches Forschungszentrum (HKFZ), University of Trier
and the Portal “Althochdeutsche und Altsächsische Glossen“, University of Bamberg.

[i] Introduction. «Un imperceptible trait de gomme de tragacanthe …», in: Paolo D’Iorio – Daniel Ferrer (Ed.), Bibliothèques d’écrivains, Paris: CNRS Éditions 2001, p. 13.

[ii] «mit welcher Besessenheit wir die makellosen Seiten unserer Bücher mit Unterstreichungen und Kritzeleien bedecken», in: «Was ich mit meinen Büchern tue», Frankfurter Allgemeine Zeitung,  213 (15. Oktober 2008), p. 33.

[iii] „Wo auch immer ich lese, brauche ich natürlich einen Bleistift.“, in: «Was ich mit meinen Büchern tue», Frankfurter Allgemeine Zeitung,  213 (15. Oktober 2008), p. 33.

Quelle: http://annotatio.hypotheses.org/93

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aussichten Nr. 31 [28.12.2012]: Neue Einträge bei aussichten-online.net; Digest 01.12.2012-31.12.2012

Dieter Langewiesche: Nation, Nationalismus, Nationalstaat in Deutschland und Europa (=Beck´sche Reihe 1399). München 2000. http://www.aussichten-online.net/2012/12/3296 http://www.uni-tuebingen.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&file=fileadmin/ Uni_Tuebingen/Fakultaeten/PhiloGeschichte/ Historisches_Seminar/Neuere_Geschichte/ langewiesche/09_nation_nationalismus_nationalstaat.pdf (URL in der Anzeige gekürzt) Auch wenn das Buch nur unter einer äußerst kryptischen und Standards Elektronischen Publizierens nur bedingt entsprechenden URL verfügbar ist, soll dies kein Grund sein, nicht auf eine Aufsatzsammlung des ausgewiesenen Nationalismus-Forschers […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/12/3725/

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Virtuelle Rekonstruktion historischer Klosterbibliotheken mit Digitalisaten

  Im Juni 2011 veröffentlichte ich in Archivalia einen kurzen Beitrag “Virtuelle Rekonstruktion historischer Handschriftenbibliotheken”. Im Mittelpunkt standen Kloster- und Stiftsbibliotheken. Es sollte auf Anhieb einleuchten, dass bei verstreuten Beständen eine virtuelle Rekonstruktion mit Digitalisaten jedem noch so schön gedruckten Buch vorzuziehen ist. Es wäre dringend wünschenswert, dass in einem Wiki Handschriftendigitalisate auch nach Provenienzen erschlossen würden. Unbrauchbar ist der nur einen winzigen Bruchteil aller Digitalisate erfassende Catalogue of Digitized Medieval Manuscripts, auch wenn man in ihm nach Provenance suchen kann. Es wäre schon hilfreich, [...]    

Quelle: http://ordensgeschichte.hypotheses.org/1510

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