CfI: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale
Call for Interest
Der material turn hat den editionswissenschaftlichen Diskurs in den Philologien und den umliegenden Fächern tief durchdrungen, was nicht zuletzt vom digital turn der letzten Jahrzehnte zusätzlich befeuert wurde. Die informationstechnologisch paradigmatische Trennung von Daten und Präsentation, und die scheinbar vollständige Entkörperlichung des Textes in einer Codierung, die zugleich der exzessiven Befundverzeichnung scheinbar keine Grenzen mehr setzt, lenkt den Blick zurück auf die Körperlichkeit des Textes und seine mediale Ausformung.
Heute zeigt sich in vielen Editionsprojekten die Tendenz, immer überlieferungsnähere Transkriptionen zu erstellen. Derlei diplomatische oder gar hyperdiplomatische Repräsentationsformen können beispielsweise paläografisch, linguistisch oder literaturwissenschaftlich motiviert sein sowie in Intensität und Fokus auf makro- oder mikroskripturale Phänomene (Layout vs. Schriftgestaltung, u.ä.) variieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12369
RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 10
Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich, die Gewinnerin des vierten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 9 – Digital Scholarly Editions of Correspondence“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-10/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).
Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Thomas Stäcker (Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt), Roman Bleier (Universität Graz), Frederike Neuber und Markus Schnöpf (beide Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) – verleiht den Preis diesmal an
Dominik Kasper (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) für sein Review der „Alfred Escher-Briefedition“ (https://ride.i-d-e.de/issues/issue-10/alfred-escher-briefedition/).
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12210
RIDE 10 veröffentlicht – Rezensionen digitaler Briefeditionen
Wir freuen uns, die zehnte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe widmet sich einem Editionstyp, der sich in den letzten beiden Jahrzehntenstetig wachsender Beliebtheit erfreut: der digitalen Briefedition.
Band 10 enthält folgende fünf Rezensionen (zwei auf Englisch, drei auf Deutsch):
- Erich Mendelsohn Archiv (EMA) von Anna Busch
- Review of Mark Twain’s Letters, 1853–1880 of the Mark Twain Project Online von Elise Hanrahan
- Mozart Briefe und Dokumente – Online Edition von Maja Hartwig
- Bridging edition and corpus: a review of P. S. Post Scriptum: A Digital Archive of Ordinary Writing (Early Modern Portugal and Spain) von Ulrike Henny-Krahmer
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11843
Autumn School „Digitale Edition – Vertiefung und Nutzung“, 1.-5.10.2018 in Wien
Im Rahmen des FWF-Projektes “Die Medialität diplomatischer Kommunikation (17. Jahrhundert)” (P 30091), das vom Institut für Geschichte der Universität Salzburg in Kooperation mit dem Zentrum für Informationsmodellierung (ZIM) der Universität Graz durchgeführt wird, wird das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) mit der freundlichen Unterstützung des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung (INZ) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien vom 1.-5. Oktober 2018 in Wien die Methoden im Umgang mit digitalen Edition vertiefen. Nähere Informationen gibt es unter https://www.i-d-e.de/aktivitaeten/schools/autumn-school-2018-wien/. Wir freuen uns auf Anmeldungen unter schools@i-d-e.de!
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10098
RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 7
Das Institut für Dokumentologie und Editorik freut sich, die Gewinnerin des zweiten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 7 – Digital Scholarly Editions“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issue-7/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).
Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Dirk Van Hulle (Universität Antwerpen), Martina Scholger (Universität Graz), Ulrike Henny-Krahmer (Universität Würzburg) und Georg Vogeler (Universität Graz), verleiht den Preis an Tessa Gengnagel (a.r.t.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9880
RIDE 8 erschienen & Panel zu Rezensionen @DHd2018
Wir freuen uns, die achte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe enthält fünf Rezensionen (vier auf Englisch, eine auf Deutsch), in denen Digitale Textsammlungen aus verschiedenen Bereichen der Geisteswissenschaften kritisch besprochen werden. Darüber hinaus beleuchtet ein Editorial Inhalte und zentrale Aspekte der Rezensionen.
Folgende Beiträge sind in Band 8 enthalten:
- Editorial: Digital Text Collections, Take Two – Action!, von Ulrike Henny-Krahmer und Frederike Neuber
- Anemoskala. Corpus and concordances for major Modern Greek poets, von Anna-Maria Sichani
- PHI – Latin Texts, von Dániel Kozák.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9445
RIDE 8 erschienen & Panel zu Rezensionen @DHd2018
Wir freuen uns, die achte Ausgabe des Rezensionsjournal RIDE, das seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik herausgegeben wird, ankündigen zu können. Die aktuelle Ausgabe enthält fünf Rezensionen (vier auf Englisch, eine auf Deutsch), in denen Digitale Textsammlungen aus verschiedenen Bereichen der Geisteswissenschaften kritisch besprochen werden. Darüber hinaus beleuchtet ein Editorial Inhalte und zentrale Aspekte der Rezensionen.
Folgende Beiträge sind in Band 8 enthalten:
- Editorial: Digital Text Collections, Take Two – Action!, von Ulrike Henny-Krahmer und Frederike Neuber
- Anemoskala. Corpus and concordances for major Modern Greek poets, von Anna-Maria Sichani
- PHI – Latin Texts, von Dániel Kozák.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9325
RIDE 7 ist erschienen – Rezensionen digitaler Editionen
Die siebte Ausgabe von RIDE, der online Rezensionszeitschrift für digitale Editionen und Ressourcen, die das Institut für Dokumentologie und Editorik seit 2014 herausgibt, ist erschienen. Diese Ausgabe enthält fünf ausführliche Rezensionen (in englischer Sprache), die digitale Editionen kritisch betrachten.
Insgesamt enthält die siebte Ausgabe folgende Beiträge:
- Crossing Brooklyn Ferry: An Online Critical Edition, by Mellissa Hinton
- Hesperia, by Paula Loreto Granados García
- The ‘Beta Dilemma’ – A Review of the Faust Edition, by Tessa Gengnagel
- The Casebooks Project, by Joshua Kruchten
- The William Blake Archive (Upgrade), by Kendal Crawford and Michelle Levy
Editor der Ausgabe ist Philipp Steinkrüger.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8875
RIDE-Preis für die beste Rezension in Band 6
Das Institut für Dokumentologie und Editorik freut sich, den bzw. die Gewinner des ersten RIDE-Preises für die beste Rezension in „RIDE 6 – Digital Text Collections“ bekannt zu geben (http://ride.i-d-e.de/issues/issue-6/). Der Preis in Höhe von 250 Euro wird mit großzügiger Unterstützung der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz jeweils für die nächsten sechs RIDE Ausgaben vergeben (mehr Informationen: http://ride.i-d-e.de/reviewers/ride-award-for-best-review/).
Die Jury der Preisvergabe, bestehend aus Evelyn Gius von der Universität Hamburg, Malte Rehbein von der Universität Passau, Philipp Steinkrüger von der Ruhr-Universität Bochum und Georg Vogeler von der Universität Graz, verleiht den Preis an Mats Dahlström (Universität Borås) und Wout Dillen (Universität Antwerpen) für ihre hervorragend verfasste Rezension zu „Litteraturbanken, the Swedish literature bank“ (http://ride.i-d-e.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8719