Quelle: https://visual-history.de/2026/01/19/lessenich-american-sniper/
Prämierter Beitrag: Andreas Kötzing, Falsches Feuer
Quelle: https://visual-history.de/2024/11/14/praemierter-beitrag-andreas-koetzing-falsches-feuer/
Ausstellung: Auf nach Italien! Mit Liebermann in Venedig, Florenz und Rom
Quelle: https://visual-history.de/2024/07/08/ausstellung-auf-nach-italien/
NEUE REZENSIONEN: H-SOZ-KULT
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/05/neue-rezensionen-h-soz-kult-19/
Ausstellung: Auf derselben Seite. Die Letzten der „Gerechten unter den Völkern“
Quelle: https://visual-history.de/2024/01/31/ausstellung-auf-derselben-seite/
Workshop: Was man nicht sieht! Perspektivwechsel durch Comics
Termin: 1.-2. Februar 2024
Ort: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam, Am Neuen Markt 9d, 14467 Potsdam
Organisation: Christine Bartlitz/Sarah Schöttler/Irmgard Zündorf (ZZF); in Kooperation mit Visual History – Online-Nachschlagewerk für die historische Bildforschung
Bettina Köhler, „immertreu“, Ausschnitt, Comic-Plakat (2019) ©
Geschichte ist oft bilderlos. Daher werden Comics und Graphic Novels zunehmend zur visuellen Aufbereitung und Vermittlung historischer Ereignisse eingesetzt. Sie können neue Perspektiven aufzeigen, Bilder kreieren, wo es bisher keine gab, oder vorhandene Abbildungen in ihrer diskriminierenden Narration brechen.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2024/01/05/workshop-was-man-nicht-sieht-perspektivwechsel-durch-comics/
Der Holocaust im Comic. Ästhetik, Genre und Geschichtsvermittlung
Screenshot: Website Fritz Bauer Institut [15.06.2023]
Der Workshop fragt nach den Besonderheiten der Behandlung des Themas Holocaust im Comic. Lässt sich in der Trivialität und Stereotypie des Mediums eine besondere Affinität zur Darstellung der Shoah finden? Ermöglicht gerade das Flüchtige des Mediums eine Durchbrechung der Abwehrmechanismen in den Gesellschaften nach 1945?
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2023/06/16/der-holocaust-im-comic/
In Search of the Drowned: Testimonies and Testimonial Fragments of the Holocaust
Screenshot of the homepage. The website „Let them speak“ is the epigraph of the digital monograph, Gabor Toth ©
During the Holocaust 5.8 million people were killed; most of the victims did not leave behind any record that could help reconstruct their experience. While survivor history has been well studied in the last decades, how millions of voiceless victims experienced their persecutions has remained a terra incognita. Generally, while perpetrator history is well-documented, the voiceless victims’ perspective has resisted any form of documentation; their emotional and mental experiences conveyed through novels and memoirs have remained fragmented and they have often been dismissed as subjective and unreliable. Today Digital History and Digital Humanities offer new forms of inquiry and representations; they can unlock the emotional, mental, and physical realities which voiceless victims of the Holocaust or other genocides were forced to live in.
To address the experience of the Voiceless, this interdisciplinary digital publication brings together theoretical considerations underlying Genocide and Holocaust Studies with new practices of digital scholarship. Precisely, it elaborates and features a new digital representation that symbolically gives voice to the voiceless victim.
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Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“: Keepsake / Souvenir
Die Fotografie war von Anfang an mobil. Nicht nur die Fotograf*innen bewegten sich mit ihren Apparaten, auch die Bilder legten oft weite Wege zurück. Als bewegliches Medium war die Fotografie jedoch mehr als die Summe an Reisen, Reisenden, Reisezielen und Porträts ihrer Bewohner*innen. Daher untersucht das Themenheft, neben Reisewegen und Zirkulationsformen der frühen Fotografie, wie deren Mobilität zum Vehikel der Wahrnehmung, des kulturellen und ästhetischen Austauschs, aber auch der Recherche und staatlichen Kontrolle wurde.
Die zwischen 1841 und 1870 auf Reisen gewonnenen Bilder knüpften an ästhetische und pittoreske Traditionen an. Sie wurden aber auch in vielfältige neue Wissensordnungen eingefügt. Die Fallstudien dieses Themenhefts zeigen, wie sich die Bedeutung des Mediums, je nach Einsatzgebiet und Verwendung, radikal veränderte und die Fotografien als touristisches Souvenir, als historische Projektion, als ethnografische Szene oder als machtpolitische Instanz gelesen werden können.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/07/05/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-keepsake-souvenir/









