Am 9. Jänner 2020 fand im Rahmen des Programmbereichs „Figurationen des Übergangs&ld...
Vom Grauen des Übersehens
„Grauen“ kann – folgen wir dem „Grimmschen Wörterbuch“ – sowohl ein „sittliches Entsetzen“ als auch eine „scheue Erregung“ sein und hat oft eine physische Seite. Grauen ist ein Schauer, der uns lähmend überkommt oder den wir lustvoll zulassen.
Natürlich gibt es Bilder der Shoa, die voll des Grauens sind und auf den ersten Blick Einhalt gebieten. Die Gewalt, die in ihnen ist – die Gewalt, die die Bilder zeigen und/oder die das Machen der Bilder ausdrückt – springt sofort ins Auge. Der Fotograf oder (viel seltener) die Fotografin war Teil der Tat oder stand den Tätern nahe. Die Kamera war zur Waffe geworden, die die Betroffenen zusätzlich entwürdigte. Oft ist die abgebildete Gewalt solcherart, dass die Betroffenen sie nicht überlebt haben können. Sie können also ihre Zustimmung zum Zeigen der Fotos nicht mehr gegeben haben. Doch wurden auch jene, die überlebt haben, in der Regel nicht gefragt, was sie von einer Veröffentlichung der Fotos halten.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2020/03/02/vom-grauen-des-uebersehens-fotoalbum-auschwitz/
Die vergessene Frau? – Sozialistischer Feminismus und marxistische Werte in den 1960er und 70er Jahren
“Capitalism or Sexism. We are opressed by both.”1 … … lies die Chicago ...
Understanding and overcoming conflict
Die dritte Sektion beschäftigt sich mit historischem Lernen und Erinnerung in Südost und Osteuropa.
The third section covers textbooks for historical learning and memories in Southeast and Eastern Europe.
Chair: Hans-Dieter Heumann
Snjezana Koren, 9.30 am – 10.15 am
Textbooks and interethnic conflict in Southeast Europe after the last Balkan war
[Abstract will follow]
Martin Aust, 10.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/03/peaceteachingbonn-section-three/
Ziffernnoten? Auf die Bezugsnorm kommt es an!
Die gesamte Schullaufbahn und darüber hinaus begleiten sie uns – die Ziffernnoten. Ein ge...
Quellen der Inspiration – Deutsche Künstlerbibliotheken in Rom 1795 – 1915
Die Casa di Goethe schlägt mit der ersten Ausstellung über die deutschen Künstlerbibl...
Theorie: eine Vision für die DH
Eine Vision der Theorie der digitalen Geisteswissenschaften (DH) kann nicht in einem bzw. einer kano...
#achpub Ztg.: Das Märchen von dem Bücherschrank in freier Natur. In Oberschleißheim ist es Wirklichkeit
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Fantasy und Religion
Fantasy ist eins meiner liebsten Genres. Es hat bestimmte innere Strukturen, wodurch man Themen aufg...
Nach dem „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts – Staat, Gesellschaft, Religion und die Vielfalt im 21. Jahrhundert
Wolfgang Schmale stellt das jüngste "Kopftuchurteil" des Bundesverfassungsgerichts vom 14.1.2020 in den historischen Kontext von Vielfalt in Staat , Gesellschaft und Religion.
Der Beitrag Nach dem „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts – Staat, Gesellschaft, Religion und die Vielfalt im 21. Jahrhundert erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Quelle: https://wolfgangschmale.eu/kopftuchurteil-bverfg-januar-2020/
