EURISE Workshop: Software Quality through Automation and Testing. 26 Mar 2020


EURISE Workshop: Software Quality through Automation and Testing

The EURISE Network invites you to participate in their joint workshop on software quality.
The workshop will take place in Utrecht, NL, on March 26. 2020.

The topics to be addressed range from quality measures and criteria to implementation through automation and continuous integration and how their adoption towards ‘business as usual’ can be enabled.

About the workshop

Reliable services in research infrastructures can only be provided with good technology as the backbone.

Implementing quality control is therefore a core objective to improve services offered to users. Awareness of the need for software quality is rising throughout the research community.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12985

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Stellenausschreibung: zwei Bibliotheksreferendar*innen mit DH-Kenntnissen, Berlin

Die Staatsbibliothek zu Berlin als Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz – Bundesbehörde – ist Deutschlands größte wissenschaftliche Bibliothek mit universalen historischen und aktuellen Sammlungen und breit gefächerten Dienstleistungen. Damit ist sie ein Zentrum der nationalen Literaturversorgung. Ihre bedeutenden Bestände, deren Schwerpunkt in den Geistes- und Sozialwissenschaften liegt, prägen ebenso wie ihre vielfältigen internationalen Kooperationen das besondere Ansehen der Bibliothek weit über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Bei der Staatsbibliothek zu Berlin können zum 1. Oktober 2020

zwei Bibliotheksreferendar*innen (m/w/d) Kennziffer: SBB-GD-2-2020

zu Beamt*innen auf Widerruf im Vorbereitungsdienst ernannt werden. Die Besoldung richtet sich nach der Besoldung für Anwärter*innen des höheren Dienstes.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12965

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#vormärz #forschung Wilhelm Bleek: Vormärz Deutschlands Aufbruch in die Moderne, München 2019

https://www.chbeck.de/26572349

Der Vormärz hat einen schlechten Ruf. Die Jahre zwischen 1815 und 1848 gelten als Zeitalter der Restauration und Repression, als verlorene Übergangsepoche, die auf die Umwälzungen der Französischen Revolution und der Napoleonischen Herrschaft folgte. Doch wurden damals zugleich auf vielen Feldern die Grundlagen für die rasante Modernisierung gelegt, die Deutschland in der zweiten Jahrhunderthälfte durchlief. Wilhelm Bleek holt die Epoche des Vormärz aus ihrem Schattendasein und lässt sie in ihrer faszinierenden Vielfalt und Widersprüchlichkeit wiederaufleben.

Textnachweis: Klappentext

Quelle: https://eindruecke.achmnt.eu/2020/02/10592/

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Stellenausschreibung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Digital Humanities, IfZ München

    STELLENAUSSCHREIBUNG

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d)

Am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ), einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft, ist baldmöglichst die Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d) in Vollzeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe TV-L E 13. Dienstort ist München.

Die Stelle ist im Bereich der Digital Humanities angesiedelt und umfasst die technische Weiterentwicklung und Betreuung des DFG-Kooperationsprojekts „Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers 1911-1952“ sowie die Unterstützung aller Abteilungen des IfZ bei digitalen Forschungs- und Infrastrukturprojekten.

Aufgaben:

Mitarbeit in dem gemeinsam von Prof.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12959

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) im Arbeitsfeld Digital History am Deutschen Historischen Institut (DHI) Washington

Am Deutschen Historischen Institut in Washington DC ist voraussichtlich zum 1. September 2020 die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)

im Arbeitsfeld Digital History

zu besetzen.

Das DHI Washington ist Teil der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (www.maxweberstiftung.de). Es arbeitet auf den Gebieten der deutschen, amerikanischen, transatlantischen, sowie globalen und transregionalen Geschichte. Zu den gegenwärtig profilgebenden Schwerpunkten des DHI Washington gehört die Digital History. Dieses Arbeitsfeld, das in der Regel von zwei Mitarbeiterinnen koordiniert wird, bewegt sich an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen, Ansätze und Zielgruppen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12956

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Understanding and overcoming conflict

In der ersten Sektion wird sich dem Tagungsthema in einer allgemeineren, fachwissenschaftlichen Perspektive genähert. Es geht um die Frage des Lernens aus der Geschichte am Beispiel des Westfälischen Friedens, der deutsch-französischen Beziehungen und der deutschen Wiedervereinigung aus polnischer Perspektive.

The first section approaches the conference topic from a technical historiographic perspective. It circles the question whether and how we can learn from history by looking at the peace of Westphalia, the Franco-German relations in the 20th century and the German unification from a Polish perspective.

Chair: Alheydis Plassmann

Michael Rohrschneider, 10.00 am – 10.30 am
The peace of Westphalia (1648) as a model for the Middle East?

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/02/peaceteachingbonn-section-one/

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Call for Participation: Workshop Digital Humanities in der Literaturwissenschaft – Anwendungsbeispiele, Methoden, Best Practice

Workshop mit Kurzvorträgen des FID AVL, als Informationsveranstaltung auf der XVIII. Tagung der DGAVL 2020: „Alles Verblendung? – Was wir (nicht) wahrnehmen können, wollen, sollen“ (Innsbruck, 04.06.2020, 9:00 – 13:00 Uhr)

Die Digital Humanities (DH) haben neue Methoden und Fragestellungen in die Philologien eingeführt. Obgleich sie sich zunehmend als eigenständige Disziplin innerhalb der Geisteswissenschaften etablieren, ist eine Auseinandersetzung mit ihren Methoden und Fragestellungen für die so genannten traditionell arbeitenden Philolog*innen weiterhin relevant.

Innerhalb der Einzelphilologien haben sich DH-Methoden und Forschungsgebiete etabliert und eine innerfachliche Auseinandersetzung findet statt. Die Komparatistik bildet hierbei einen Spezialfall: In ihrer Forschungscommunity muss sich das Verhältnis zu den DH erst noch formieren. Mit ihren sprach-, aber auch medienübergreifenden Forschungsgegenständen stellt die Komparatistik Methoden, Tools und Anwendungen aus dem DH-Bereich vor besondere Herausforderungen. Der interdisziplinäre Arbeitsansatz, sowie auch das Selbstverständnis der Komparatist*innen als Angehörige einer von den Einzelphilologien abgegrenzten Disziplin bedingt zudem eine – nicht unbedingt bewusste – Distanz zu den Methoden und Gegenständen DH-geprägter Forschung.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12952

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