Im Rahmen des 16. Internationalen Kongresses
2020 der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V. zum Thema
„Transformationen: Zeichen und ihre Objekte im Wandel“, weche in
Chemnitz vom 22. bis 26. September 2020 stattfinden wird, findet der
oben genannte CfP statt.
Es handelt sich um eine Veranstaltung der Sektion Digital Humanities in der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V.
The recent WikidataCon in Berlin had a special panel on Wikibase installations outside Wikidata. Below the video recording of the session embedded from https://media.ccc.de/
This is the list of the talks with the list of the speakers:
Anila Angjeli + Benjamin Bober, Assessing Wikibase as the core of the French National Entities file
Barbara Fischer + Sarah Hartmann, Authority control meets Wikibase – The German National Library and Wikimedia Deutschland Quest
David Fichtmueller, Using Wikibase as a Platform to Develop a Semantic Biodiversity Standard
Stuart Prior, Wikibase and building a community in Artists’s Publishing
Olaf Simons, Using a Wikibase platform outside the Wikidata environment – why it is cool and where things get difficult
Der Beitrag thematisiert die Dokumentation der DARIAH-DE Datenföderationsarchitektur (DFA).
Für die Komponenten der DFA wird mit der Veröffentlichung neuer Softwareversionen jeweils auch deren dedizierte Dokumentation generiert. Unter Anwendung der Prinzipien von Continuous Integration und Deployment wird dabei sichergestellt, dass Dokumentations-bausteine automatisiert erzeugt und verteilt werden.
Am 25. September 2019 fand am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz der DARIAH-DE Workshop Digital tools and methods for historical research statt.
Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz, Bild: Anna Aschauer
Hierzu waren Studierende und Forschende der Geschichtswissenschaften eingeladen. Die rund 25 TeilnehmerInnen haben Einblicke in die Forschungsarbeiten der Vortragenden des IEG erhalten anhand derer ihnen grundlegende Methoden und Möglichkeiten der Digital Humanities demonstriert wurden:
Dr. Jaap Geraerts stellte zu Beginn des Workshoptages die digitale Datenbank AOR (Archaeology of Reading in Early Modern Europe) in der Nutzung vor. In diesem Zusammenhang erklärte er den Anwesenden – zumeist DH-Anfängern – Grundlegendes zu strukturierten Daten und Metadaten. In seinem zweiten Teil verglich Jaap Geraerts die digitalen Sammlungen DARIAH-DE Collection Registry und den Katalog digitaler Editionen der EADH (European Association for Digital Humanities).
Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass beinahe alles, was heutzutage so an Ideen und Problemen in der EU ‚herumschwebt‘, schon vor Jahrzehnten erkannt, gesagt, debattiert worden ist.