Wir sind zu Hause, hat Till Lindemann in Rostock gesagt und der Ostsee-Zeitung eine Schlagzeile besc...
Graphik im digitalen Raum (1/3): Institutionen und Inhaltserschließung
von Martin de la Iglesia und Julia Rössel
Diese dreiteilige Serie von Blogposts präsentiert Gedanken und Thesen, die wir für eine Session im Rahmen des #arthistoCamp am 26. 3. 2019 in Göttingen im Vorfeld des Kunsthistorikertags zusammengetragen und dort diskutiert haben. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Session sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Ziel dieser Beiträge ist es, die angesprochenen Themen noch etwas zu vertiefen.
Im ersten Teil befassen wir uns mit dem institutionellen Kontext, in dem Graphik digitalisiert wird, und mit Iconclass als Werkzeug der Sacherschließung.
Digitalisierung als institutionelles Problem
Über Graphik im digitalen Raum sollte nicht losgelöst von ihrem Kontext in der materiellen Welt nachgedacht werden.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11884
Grönländisch. Und die Tücken von Artists’ Residencies
[English below] Es ist heiß, also lesen wir uns nach Grönland, dabei das Bewusstsein der ...
Handeln = Herstellen? Unterwegs zu einem postpoietischen Paradigma: Ein Tagungsbericht aus Sicht der Verantstalter
von Takemitsu Morikawa (Keio University, Japan) und Shingo Torigoe (Keio Univer...
Extrem problematische Digital Humanities oder die Ethik des Angriffs im Social Web
Selten regen mich Twitter-Konversationen tatsächlich auf, schon gar nicht so, dass ich sie in e...
Dokumente diskursanalytisch sezieren – interpretieren – kontextualisieren
Wo Dokumentenanalysen neben Auswertungen von ethnographischen Notizen und Interviews stehen, bedarf ...
#wisskomm3.0 Zitation der Wissenschaftskommunikation 3.0 nach Andreas C. Hofmann in einem Publikationsorgan der italienischen Pädagogik
Web 4.0: Next level shit — Beitrag auf camp.essen
„Chernobyl“: Wie „die da drüben“ den Russen ihre Geschichte erzählen
Was wusste meine Generation – die Generation Putin – über die größte Nuk...
Vollzeit-Job: Full-Stack Entwicklung (m/w/d), Digital Humanities, UB/Center für Digitale Systeme, FU Berlin
Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin schreibt die Stelle für ein*e IT-Spezialist*in, befristet auf 5 Jahre, aus. Die ausgeschriebene Stelle befindet sich an der Schnittstelle zwischen Software-Entwicklung und den angewandten Digital Humanities und ist auf die Unterstützung der Research Area 5 „Building Digital Communities“ (RA 5) des Exzellenzclusters EXC 2020 „Temporal Communities“ ausgerichtet. Die RA 5 erforscht die Übersetzbarkeit des Community-Begriffs des Clusters in Datenmodelle und -visualisierungen und entwickelt das Living Handbook of Temporal Communities als ein qualitätsgesichtertes open access Referenzwerk für den EXC 2020.
Als Software-Entwickler*in setzen Sie das Back- und Front-End des Living Handbook of Temporal Communities (LHTC) mit dem Open Encyclopedia System (OES) um, unterstützen die Wissenschaftler*innen bei der Verwendung digitaler Technologien und Methoden und entwickeln Anwendungen gemäß den Anforderungen des Exzellenzclusters. Hierbei arbeiten Sie eng mit dem IT-Researcher und den Wissenschaftler*innen der RA 5 zusammen.
Die detaillierte Stellenausschreibung finden Sie im Stellenanzeiger der Freien Universität Berlin vom 17. Juni 2019 unter der Kennung CeDiS_ER_EXC2020_2019_01. Die Bewerbungsfrist endet am Montag, den 8.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11875