Lexikon zur Computergeschichte: Complementary Metal Oxide Semiconductor – CMOS

Complementary Metal Oxide Semiconductor (CMOS) ist eine stromsparende Technik, welche seit dem 80286er eingesetzt wird, um Informationen des BIOS zu speichern. Während sämtliche Informationen im Arbeitsspeicher des PC (RAM) nach dem Abschalten verloren gehen, ist der sogenannte CMOS-RAM batteriebetrieben. Er beinhaltet sämtliche Standardinformationen aus dem BIOS-ROM sowie alle im BIOS durchgeführten Änderungen. Auch die Systemzeit […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/11/3595/

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Ö1: Die Suchmaschine und ihre analogen Vorfahren

Kommende Woche (Di, 20.11.2012, 19:05-19:30) beschäftigen sich die Ö1-Dimensionen mit den Vorfahren der Suchmaschinen; ein paar der Wortspenden stammen von mir:

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

Ö1 Medien-Schwerpunkt
Die Suchmaschine und ihre analogen Vorfahren. Informationsfilter vor dem Computerzeitalter. Gestaltung: Marlene Nowotny

Ein Alltag ohne Informationen aus dem Internet ist heute fast unvorstellbar. Digitale Suchmaschinen helfen uns, die Inhalte aus dem Netz zu durchforsten. Doch wer waren die "Vorläufer" dieser hochkomplexen Computerprogramme, die uns heute auf Knopfdruck Suchergebnisse zur Verfügung stellen? Die Geschichtswissenschaft macht sich nun daran, die zahlreichen Einrichtungen, Personen und Techniken zu untersuchen, die vor Google und Co. diese Funktionen übernommen haben: etwas Staatshandbücher, Bibliothekskataloge oder Zeitungskomptoire.

Welche strukturellen Ähnlichkeiten gibt es zwischen den Suchmaschinen der Vergangenheit und der Gegenwart? Welche utopischen Vorstellungen haben sich an Suchmaschinen vor dem Computerzeitalter geknüpft? Und wie neutral waren analoge Suchmaschinen und welche Wertvorstellungen beeinflussen die digitalen Informationsfilter heute?

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/216966279/

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Ein Jahr Blogger

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 26.10.2011, habe ich – damals noch auf der Plattform Posterous - meinen ersten wissenschaftlichen Blogpost geschrieben. Wie ich genau darauf gekommen bin, mit dem Bloggen anzufangen, weiß ich bis heute nicht genau. Vielleicht lag es vor allem daran, dass ich kurz vorher meine Dissertation abgegeben hatte und irgendeine Form von Kompensation brauchte, meine Schreiblücke aufzufüllen. Ein weiterer Grund war sicherlich, dass ich Werbung machen wollte für Tesla, also die Software, die wir im Zug zweier paralleler Dissertationen an unserem Lehrstuhl entwickelt hatten. Zwar hatten wir das System schon auf diversen Konferenzen vorgestellt, Artikel verfasst und eine verhältnismäßig gut dokumentierte Webseite [just heute migrieren wir auf einen neuen Server, sorry, Link schalte ich morgen wieder frei] angelegt, irgendwie hatte ich aber das Gefühl, dass ich mehr Leute von unserem Konzept, empirisch-experimentelle Wissenschaft über Textdaten zu betreiben, erreichen könnte, würde ich nur neue Kommunikationskanäle nutzen (fast genau ein Jahr vorher bin ich zum Twitterer geworden, aber die Geschichte erzähle ich demnächst woanders).

Tatsächlich bloggte ich anfangs wohl vor allem für mich und vielleicht für ein paar Student|inn|en, die daran interessiert waren, was ihr Dozent so treibt, wenn er sie nicht gerade mit Unterricht belästigt (mit, ich habe mit geschrieben). Allerdings ist es mir aber nach und nach gelungen (da hat sicher auch mein Twitter-Profil viel beigetragen), mehr Interessenten auf die Seite zu locken und teilweise wurde gar kommentiert, u.a. auch von Mareike König, die ja bekanntermaßen das Sprachrohr dieser Plattform hier ist. Als de.hypotheses dann im Frühjahr diesen Jahres an den Start ging, bekam ich das (Twitter) mit und fand das Konzept einer geisteswissenschaftlichen Blogplattform so stimmig, dass ich mich fast umgehend darum bewarb, dorthin wechseln zu dürfen.

Ich habe diesen Entschluss bisher noch zu keinem Zeitpunkt bereut – die Plattform ist phantastisch betreut, bei Problemen erhält man umgehend Rückmeldung (Twitter) und Hilfe und man muss nicht mehr ganz allein die Werbetrommel für seinen Blog rühren (Twitter), tatsächlich bekommt man auch eine Menge Laufkundschaft dadurch, dass die eigenen Artikel auf der Protalseite verlinkt sind. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass man weiß, dass das, was man so im Blog verbricht, zumindest von der hypotheses-Redaktion gelesen wird. Bei Gefallen bekommt man einen prominenten Platz auf der Portalseite, was zumindest mich zusätzlich anspornt (mit meinem ersten Artikel hier bin ich sogar Headliner mit unterlegtem Bild geworden; ich schiebe es mal darauf, dass es da noch nicht viele Blogs gab…). Ein weiterer Vorteil wäre die Vernetzung mit anderen Bloggern aus der Linguistik/Computerlinguistik-Szene, wenn es die hier denn geben würde. Noch bin ich vor allem von Historikern umgeben, aber vielleicht ändert sich das ja noch (Und ja, das ist ein Aufruf!).

Die Vergrößerung der Reichweite meines Blogs über die letzten Monate kann ich mir über das Analysetool von WordPress selbst anschauen, allerdings ist immer schwer zu ermitteln, ob sich gerade wirkliche Besucher auf meine Seite verirrt haben, oder ob sich lediglich ein paar Bots austoben. Wichtiger sind da Retweets meiner Werbetweets von anderen Twitter-Nutzern, Likes bei Facebook, +1en bei Google+, vor allem aber Pingbacks aus anderen Blogs, Empfehlungen auf anderen Plattformen (Webwatch auf spektrum.de) und – nicht zu vergessen – Leser-Kommentare, die mir zeigen, dass sich tatsächlich echte Menschen mit den von mir geäußerten Gedanken befassen. Wirklich geadelt fühlte ich mich, als ein Beitrag für gut genug befunden wurde, um bei den Scilogs zu erscheinen.

Inzwischen nutze ich Links auf einzelne Blogposts oft dazu, potentiell an unserer Software Tesla Interessenten einen ersten Eindruck zu geben, was genau die Vorteile sind, wenn man sich darauf einlässt, unser virtuelles Labor zu nutzen. Oder um meine Theorie zur Entstehung des Textes im Voynich-Manuskript knapp zu erläutern. Oft – wie gerade jetzt – verfalle ich auch ins Meta-Bloggen, also in die bloggende Betrachtung des Bloggens selbst. Ich verspreche aber, dass ich mich in nächster Zeit wieder um Sachthemen aus meinem angestammten Wissenschaftsbereich kümmern werde. Bloggen macht Spaß, darf aber nicht zum Selbstzweck werden…

Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/572

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Ein Symposion, das in die Kapuzinergruft gehört

Eigentlich unglaublich, wofür sich ernsthafte HistorikerInnen manchmal hergeben: In Versailles findet demnächst ein Symposion statt zum Thema Les Habsbourg et la France (Programm); soweit so gut, es dient allerdings der Hommage eines gewissen "Otto de Habsbourg" und das Programm bestreiten u.a. Kaliber wie eine attachée de presse d’Otto de Habsbourg; es hat auch Skurilles zu bieten wie einen Vortrag zum Thema La rencontre historique Otto de Habsbourg – Charles de Gaulle. Ein geeigneterer Ort als Versailles wäre für solch ein Spektakel sicherlich die Kapuzinergruft.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/216965477/

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Tagung “Kultureinrichtungen im digitalen Zeitalter”, 22./23.11.2012

Von 22. bis 23. November 2012 veranstaltet das Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenschaften an der Universität Graz die 3. Tagung in der Reihe “Digitale Bibliothek”:

„Kultureinrichtungen im digitalen Zeitalter

In den Vorträgen am Freitag, 23.11.2012 werden folgende Themen angesprochen:

  • Neue Aufgaben und Ziele für Kultureinrichtungen
  • Partnerschaftsmodelle
  • Technische Lösungen

Bereits am Donnerstag, 22.11.2012, werden Workshops für Museen, Bibliotheken und Archive angeboten:

  • Workflow Management in Museen; ICOM/CIDOC Entwicklungen
  • Einführung der RDA in Deutschland und Österreich
  • “… ausprobieren, abwarten, nachjustieren, richtig einstellen, ausspülen und den Vorgang wiederholen” – Archive im digitalen Zeitalter

In den Workshops und Vorträgen referieren Fachpersonen von Institutionen aus der Schweiz, Deutschland, Serbien und Österreich.

Detaillierte Programminformationen mit Abstracts und die Online-Registrierung finden Sie auf: http://conference.ait.co.at/digbib2012

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=1051

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(H-Soz-u-Kult): Job 10 x 0,5 Doctoral Positions “Diversity: Mediating Difference in Transcultural Space” (Univ. Trier)

From: Raphael Konietzny Date: 12.11.2012 Subject: Job: 10 x 0,5 Doctoral Positions "Diversity: Mediating Difference in Transcultural Space" (Univ. Trier) University of Trier, Trier, Montréal, 01.04.2013 Bewerbungsschluss: 31.12.2012 The International Research Training Group (IRTG) "Diversity: Mediating Difference in Transcultural Space", funded by the German Research Foundation (DFG), accepts applications for 10 doctoral research positions (TVL […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/11/3588/

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Der Ursprung des Anti-Amerikanismus

Von Stefan Sasse

Typische anti-amerikanische Darstellung
Der Anti-Amerikanismus ist in Deutschland tief verwurzelt. Wir schleppen ihn bereits seit langer Zeit in unserer historischen DNA mit herum. Man begegnet ihm in verschiedenen Formen, ob es in der pauschalen Aburteilung der Amerikaner als ein "kulturloses" Volk ist - Stichwort Hollywood - oder ob es die oftmals blutigen Interventionen in anderen Staaten ist. Obwohl die Deutschen bereits im 19. Jahrhundert eine Meinung zu den Amerikanern hatten (Friedrich Daniel Bassermann etwa zog die USA in seinem Aufruf zur Wahl einer Nationalversammlung 1848 ausführlich und explizit als Vorbild heran), entwickelte sich das eigentliche, spannungsgeladene Verhältnis zu Amerika erst in den 1920er Jahren. Die Amerikaner waren für Deutschland vorher keine echte Größe. Das ausgehende "lange 19. Jahrhundert" (1789-1914/18) war so eurozentristisch gewesen, dass der langsame Aufstieg der USA zur Großmacht eher unbemerkt vonstatten ging, noch dazu, da die Amerikaner dem Kolonialismus offen abschworen. Ihr entscheidender Eintritt in den Ersten Weltkrieg, ihr demokratisch-liberales Versprechen der "14 Punkte" und der von den Deutschen als Verrat empfundene Gang der Friedensverhandlungen in Versailles schleuderten die USA mit einem Mal jäh in die deutsche Aufmerksamkeit.

Der Anti-Amerikanismus der 1920er Jahre war vornehmlich eine konservative Erscheinung. Nicht nur verübelten die Rechten den USA ihre Teilnahme am Weltkrieg gegen Deutschland. Der wirtschaftliche Erfolg Amerikas und seine wichtige Rolle für die Finanzierung Deutschlands, das mit amerikanischen Krediten die Reparationen aus dem Versailler Vertrag bediente, sorgten ebenfalls für Animositäten. Zum Teil aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus, zum Teil auch einfach aus Chauvinismus entwickelten die Rechten einen Anti-Amerikanismus, der sich vor allem durch seinen konstruierten Gegensatz von Zivilisation und Kultur auszeichnete. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert hatten deutsche Vordenker gerne einen solchen Gegensatz zwischen Deutschland und England gezeichnet, der nun nahtlos auf die USA übertragen wurde, wo er auf deutlich furchtbareren Boden fiel. 
Man beachte die Sprache.

Dieser Lesart zufolge habe Deutschland "Kultur" - man muss sich im Geiste dazu Goethe, Mozart und Hegel denken - während die USA zwar die Annehmlichkeiten der "Zivilisation" besitzen - also Kühlschränke, Autos und Telefone - aber eben jegliche geistige Entwicklung vermissen ließen. Verstärkt wurden diese Vorurteile durch Reiseberichte, die im Tenor negativ die neuen Entwicklungen und Trends aus den USA in den Fokus rückten, vor allem den Jazz, Radio und den aufkommenden Massenkonsum. Da diese Entwicklungen zeitverzögert auch in Deutschland ankamen und im konservativ und völkisch geprägten Rechts-Milieu auf Ablehnung stießen, konnte der Anti-Amerikanismus massentauglich werden, war man doch mit dem "amerikanischen Sittenverfall" bereits vor der eigenen Haustüre konfrontiert. Zusätzlich eigneten sich die USA mit ihrer schwarzen Bevölkerung und der vergleichsweise geringen Diskriminierung von Juden als Projektionsfläche für rassistische Ressentiments. Diese Entwicklung verstärkte sich in der Nazi-Diktatur natürlicherweise noch und fand ihren Höhepunkt während des Krieges.

Nach dem Krieg jedoch war Anti-Amerikanismus auf Seiten der Rechten ein Randphänomen der Extremisten, vor allem der Neo-Nazis. Die Konservativen und Bürgerlichen warfen sich dem neuen Freund, der ihren bürgerlichen Staat gegen den drohenden Kommunismus zu garantieren schien, um den Hals. Zwar lebten die Ressentiments gegen die "Zivilisation" fort, blieben jedoch auf die heimischen Wohnzimmer begrenzt, wo man den Nachwuchs möglichst lange von der aufkommenden amerikanischen Popkultur von James Dean bis Elvis fernzuhalten gedachte. Da die deutsche Kulturszene aber kein eigenständiges Angebot machen konnte, war der Siegeszug der amerikanischen Unterhaltungsindustrie nicht aufzuhalten, und das Meckern verkam zu einer reinen Symbolgeste, mit der man seine eigene Intellektualität unterstrich. 

Anti-amerikanische Demo 1984
Stattdessen entwickelte sich auf der Linken in der unmittelbaren Nachkriegszeit ein gänzlich anderer Strang deutschen Anti-Amerikanismus. Für sie war Amerika bisher weder Urquell alles Bösen noch großer Magnet der Hoffnungen gewesen. Der Ost-West-Konflikt aber schleuderte sich als links begreifende Menschen fast automatisch in eine antagonistische Position zu den USA (und eine freundliche zur Sowjetunion). Die sowjetische Propaganda verstand dies geschickt auszunutzen, indem sie den USA einen neo-kolonialen "Imperialismus" vorwarf (der sich nicht von ungefähr noch heute im linken Standardrepertoire findet) und sich selbst quasi per sozialistischer Selbstzuschreibung für immun erklärte. Dies ist, nebenbei bemerkt, praktisch eine Umkehrung der amerikanischen Position aus dem 19. Jahrhundert, in der man wohlfeil den europäischen Mächten Kolonialismus vorwarf, während man sich selbst im Pazifik ein Kolonialreich zusammeneroberte und dies mit Verweis auf seine demokratische Verfassung heftig bestritt. 

Diese Frontstellung der Linken gegen die USA zog sich durch die gesamte Zeit des Ost-West-Konflikts hindurch. Sie ist auch die Hauptwurzel des linken Anti-Israelismus, der praktisch nichts mit Anti-Semitismus zu tun hat, wie es seine rechte Spielart tut. Auch die Frontstellung gegen Israel ist ein eher zufälliges Produkt des Ost-West-Konflikts, denn die USA unterstützten Israel, die Sowjetunion seine Gegner. Dieser Frontstellung konnte sich praktisch niemand entziehen, weder auf der einen Seite (wo Kritik an den USA lange Zeit Vaterlandsverrat fast gleichgestellt war) noch auf der anderen Seite (wo die USA spätestens seit Vietnam der Feind Nr. 1 waren). 

Anti-amerikanisches Graffiti in Venezuela
Der konservative Anti-Amerikanismus hat sich im Gedächtnis der Bevölkerung besser gehalten, weil er unpolitisch ist. Ein Verweis auf die mangelnde Bildung und Kultur der Amerikaner ist schnell gemacht, wird praktisch überall goutiert und verlangt keine tiefer gehende Beschäftigung mit dem Gegenstand. Der linke Anti-Amerikanismus dagegen ist zutiefst politisch und stigmatisiert die USA als Inbegriff des verhassten radikal-kapitalistischen Systems und des "Imperialismus". Er erfordert einen größeren Grad an politischem Bewusstsein, ist aber in diesen Kreisen dafür umso wirkmächtiger. Seine oftmals radikale und ultimative Ablehnung der USA korrespondiert mit der gleichermaßen emphatischen Ablehnung der USA durch die extreme Rechte, die in alter Tradition ebenfalls den Radikallapitalismus ablehnt (der freilich so auch an der Wallstreet nicht existiert), die "Vernegerung" des Landes beschreit und die USA als "Besatzungsmacht" ablehnt. Die Kritikflächen scheinen zwischen linkem und rechtsradikalem Anti-Amerikanismus ähnlich, insbesondere in der Ablehnung der Unterstützung für Israel und der Ablehnung des Kapitalismus, aber das ist reiner Zufall. Linke und Rechte werden fundamental unterschiedlichen Motivationen in ihre Ablehnung gegen die USA getrieben. Trotzdem oder gerade deshalb ist es ihren Gegnern aber ein leichtes, sie in denselben Topf zu werfen und damit in der breiten Bevölkerungsmehrheit zu disavouieren, damals wie heute.

Bildnachweise:
Teheran - Bertil Videt (GNU 1.2)
Demo -  Bundesarchiv, Bild 183-1984-0909-406 / Schindler, Karl-Heinz / CC-BY-SA
Venezuela -  Erik Cleves Kristensen (CC-BY-SA 2.0)

Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2012/11/der-ursprung-des-anti-amerikanismus.html

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