Betrachtet man Das Letzte Abendmahl, könnte man glauben, einen großen Meister der Renaissance vor si...
Heilbronn von oben. „Luftaufnahmen“ von 1906 und ihre Geschichte. Teil 8: An der Sülmermühlstraße
„Blick auf Garten und Sülmermühlstrasse“ bzw. „Blick auf den Garten“ steht über den beiden Fotos aus...
Workshop “Korpusbildung” der DHd-AG Zeitungen & Zeitschriften – ein Rückblick
Von Matthias Arnold, Nanette Rißler-Pipka und Torsten Roeder
In unserer Workshopreihe zu Methoden der Forschung zu digitalisierten historischen Zeitungen und Zeitschriften haben wir im letzten November – nach mehreren Workshops zu OCR und zu Metadaten (Ankündigungen und Berichte dazu auf der AG-Seite) – die Veranstaltungsreihe mit einem Workshop zur Korpusbildung fortgesetzt.
Der Workshop begann mit einer Vorstellung des im Oktober 2021 gestarteten Deutschen Zeitungsportals der Deutschen Digitalen Bibliothek durch Lisa Landes (Videoaufzeichnung des Vortrags). Sie stellte das Frontend vor und demonstrierte an einer Reihe von Suchbeispielen die besonderen Funktionalitäten des Portals, deren vier Schwerpunkte die Volltextsuche, der integrierte Viewer, verschiedene browsende Zugänge sowie eine stabile Referenzierbarkeit darstellen.
Im Zeitungsportal werden historische Bestände und Sammlungen aus den letzten vier Jahrhunderten zusammengeführt und frei zur Verfügung gestellt. Dort sind 247 Zeitungen, 591.837 Zeitungsausgaben und zusammen 4.464.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18534
Anwendung von Künstlicher Intelligenz auf digitale Archive: Vertrauen, Kollaboration und gemeinsame Berufsethik
Ein Vortrag von Dr. Lise Jaillant, Dozentin und Professorin in Digital Humanities an der Loughboroug...
BSG, Baseballschlägerjahre und Borussia: Fußball und Geschichte(n) zwischen Leipzig-Leutzsch und „Roter Erde“
von Martin Clemens Winter Wer sich auf den Weg in den Alfred-Kunze-Sportpark (AKS), die Heimspielstä...
Online access to historical German TV programs: Reflections on the research potential of unique audiovisual sources
By Christoph Eisele
Editorial note: Christoph Eisele is in the final phase of completing his master’s degree in history (focusing on modern history) at the Ludwig-Maximilians-University of Munich, where he also received his bachelor’s degree in history in 2020. His master’s thesis focuses on transnational and global connections between the film industry in Hollywood and Munich since the 1960s. From August to November 2022, he held an internship at the GHI in Washington, DC. He wrote this article to mark World Audiovisual Heritage Day on October 27, 2022.
Editorial note: Christoph Eisele is in the final phase of completing his master’s degree in history (focusing on modern history) at the Ludwig-Maximilians-University of Munich, where he also received his bachelor’s degree in history in 2020. His master’s thesis focuses on transnational and global connections between the film industry in Hollywood and Munich since the 1960s. From August to November 2022, he held an internship at the GHI in Washington, DC. He wrote this article to mark World Audiovisual Heritage Day on October 27, 2022.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/2377
Tagung: Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse
Das DFG geförderte Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“, bestehend aus zwölf fachübergreifenden Teilprojekten aus ganz Deutschland, arbeitet seit knapp drei Jahren an exemplarischen Fragestellungen zum digitalen Bild aus theoretischer und anwendungsbezogener Perspektive (
Plakat: Tagung „Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse“ Zu unserer fünften Tagung laden wir herzlich zum Zuhören und Diskutieren ein! Thematisch widmen wir uns den „Perspektiven im Metaverse“, das sich scheinbar zur endgültigen Ausbaustufe des Internets entwickelt und gerade auch wirtschaftlich heiß diskutiert wird. Aber was ist das Metaverse eigentlich ganz genau? Ist das Internet in seiner jetzigen, mit Elementen der Virtual Reality bereicherten Form vielleicht schon so etwas wie das Metaverse? Hat es so etwas wie ein Metaverse auch schon in analoger Form gegeben? Wie ist überhaupt das Verhältnis von virtueller und realer Welt im Metaverse? Für die geplante Tagung wollen wir vor allem den Aspekt des digitalen Bildes in den Vordergrund rücken.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/10/27/tagung-das-digitale-bild-perspektiven-im-metaverse/
Tagung: Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse
Das DFG geförderte Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“, bestehend aus zwölf fachübergreifenden Teilprojekten aus ganz Deutschland, arbeitet seit knapp drei Jahren an exemplarischen Fragestellungen zum digitalen Bild aus theoretischer und anwendungsbezogener Perspektive (
Plakat: Tagung „Das digitale Bild – Perspektiven im Metaverse“ Zu unserer fünften Tagung laden wir herzlich zum Zuhören und Diskutieren ein! Thematisch widmen wir uns den „Perspektiven im Metaverse“, das sich scheinbar zur endgültigen Ausbaustufe des Internets entwickelt und gerade auch wirtschaftlich heiß diskutiert wird. Aber was ist das Metaverse eigentlich ganz genau? Ist das Internet in seiner jetzigen, mit Elementen der Virtual Reality bereicherten Form vielleicht schon so etwas wie das Metaverse? Hat es so etwas wie ein Metaverse auch schon in analoger Form gegeben? Wie ist überhaupt das Verhältnis von virtueller und realer Welt im Metaverse? Für die geplante Tagung wollen wir vor allem den Aspekt des digitalen Bildes in den Vordergrund rücken.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/10/27/tagung-das-digitale-bild-perspektiven-im-metaverse/
Aktualisierung des Best-Practice-Guides für das Metadatenschema DataCite
Hiermit möchten wir auf die kürzlich erschienene Aktualisierung des Best-Practice-Guide für das Metadatenschema DataCite aufmerksam machen, die in Zusammenarbeit des Projekts „eHumanities – interdisziplinär“ mit weiteren Institutionen entstanden ist: https://doi.org/10.5281/zenodo.7040047.
Der Guide, der unter Beteiligung der IT-Gruppe Geisteswissenschaften der LMU, des Leibniz-Rechenzentrums der BAdW, der Max Weber Stiftung Bonn, der Universitätsbibliothek der FAU und der Universitätsbibliothek der LMU erstellt wurde, stellt eine Empfehlung für den Einsatz des DataCite-Metadatenschemas (https://schema.datacite.org/) an den beteiligten Institutionen dar. Dabei ist er so formuliert, dass er sich problemlos auf andere Institutionen oder Szenarien übertragen lässt. Die einzelnen Teile des Guides sowie Anwendungsbeispiele als XML-Dateien sind auf GitHub veröffentlicht: https://github.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18541
Stellenangebot: Projektmitarbeiter:in Fu-Resh-II (m/w/d) – E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 14.02.2025)
Die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität richtet im Rahmen des Projekts
“Future e-Research Support in the Humanities II” (FuReSH) einen prototypischen
Scholarly Makerspace im Grimm-Zentrum ein. Inspiriert von der maker culture und der
Idee der Makerspaces, die in einigen Bibliotheken bereits etabliert sind, stellen wir das
experimentierende “Machen” mit Computern und digitalen Artefakten in das Zentrum
hermeneutischer und epistemologischer Zugänge. Der Scholarly Makerspace wird dafür
die Infrastruktur aus Raum, computergestützten Werkzeugen und Erfahrungen in den
Digital Humanities zur Verfügung stellen, um gemeinsam mit Forschenden in allen
Phasen ihrer Karrieren die Herausforderungen der Digitalität für die Geistes- und
Kulturwissenschaften experimentell anzugehen. FuReSH wird für drei Jahre von der DFG
gefördert und in Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen für Digital History am Institut für
Geschichte und für Information Processing and Analytics am Institut für Bibliotheks- und
Informationswissenschaften umgesetzt.
Aufgabengebiet:
Beratung und Vermittlung von digitalen Forschungsmethoden durch
- Ermittlung und kontinuierliche Überprüfung der Bedarfe
- Erstellung eines Portfolios und Aufbau von Kernkompetenzen zur Beratung und Vermittlung digitaler Forschungsmethoden
- Erstellung eines Schulungskonzepts von modularen Vermittlungsangeboten und Schulungsmaterialien
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18538
