Sina Steglich - Diesseits der Geschichte: Der Titel des Bandes erinnert an eine Standortbestimmung. ...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/976
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Sina Steglich - Diesseits der Geschichte: Der Titel des Bandes erinnert an eine Standortbestimmung. ...
Quelle: https://gtw.hypotheses.org/976
Eine Buchbesprechung Wer nach einem Bild für die Bedrohung des Geistes sucht, bedient sich gerne...
PDF Jürgen Luh (RECS) Langemarck-Denkmal auf der Waldschlosswiese des Bürgergartens in Naumburg an d...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/6630
Die Hochschule Mainz, Fachbereich Technik, und die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz besetzen zum Sommersemester 2022 (01.03.2022) gemeinsam eine Tandem-Professur im Fachgebiet Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften.
Die Hochschule Mainz – University of Applied Sciences zeichnet sich durch exzellente Qualität in Lehre und Forschung aus. Die Studierenden werden in kleinen Gruppen praxisnah ausgebildet, es herrscht ein persönlicher, offener und freundlicher Umgang zwischen Professor:innen und Studierenden. Neben der Bearbeitung ingenieurswissenschaftlicher Fragestellungen stärken wir gemeinsam mit Partnern am Wissenschaftsstandort Mainz die Schnittstelle zwischen Informatik und den Geistes- und Kulturwissenschaften in Forschung und Lehre.
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (ADW) hat einen ihrer Schwerpunkte in der Durchführung von innovativen, digital ausgerichteten Projekten geisteswissenschaftlicher Grundlagenforschung im Rahmen des von Bund und Ländern geförderten Akademienprogramms. Die Entwicklung innovativer Forschungsansätze auf Basis digitaler Methoden gehört ebenso zur Akademieforschung wie eine nachhaltige und offene Bereitstellung der Forschungsressourcen und Forschungsdaten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16662
Dabei wäre ohne Figuren das Spielen oft nicht möglich, denn sie sind konstitutive Elemente von Gesel...
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022686529/
Die Abteilung für Sprach- und Informationswissenschaften der Philosophischen Fakultät der Universität Lausanne (Schweiz) sucht eine·n
premier·ère assistant·e en humanités numériques
mit einem Schwerpunkt auf Geschichte und Theorie der DH. Es handelt sich um eine 80%-Postdoc-Stelle für maximal 5 Jahre, die am 1. Februar 2022 beginnt.
Die Bewerbungsfrist ist der 1. November 2021.
Die offizielle Stellenausschreibung (auf Französisch) und den Link zur Bewerbung finden Sie auf dem Stellenportal der Universität Lausanne.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16651
Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) lädt herzlich zu der Tagung „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“ ein, die am 9. und 10. Juni 2022 an der Universität Rostock stattfinden wird.
Techniken des Data Mining und Machine Learning werden in mehreren Bereichen der Digital Humanities zunehmend eingesetzt, z.B. zur Verarbeitung und Extraktion von Informationen aus digitalen Bildern oder zur Analyse von Volltexten, die geisteswissenschaftliche Quellen repräsentieren. Auch im Bereich der Digitalen Editorik werden Methoden des Machine Learning und Data Mining bereits eingesetzt, etwa zur Texterkennung, zum Vergleich von Textzeugen oder zur Anreicherung von Texten mit sprachlichen oder semantischen Informationen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam über bestehende Ansätze zur Verwendung von Maschinellem Lernen und Data Mining im Workflow des digitalen Edierens zu diskutieren, diese zu reflektieren und über weitere, künftige Einsatzmöglichkeiten nachzudenken.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16645
Überlegungen zur produktiven Kraft des Vergleichens und zum Wandel von Vormoderne zu Moderne Von...
Fotoalben sind sperrige, hybride und multimediale Objekte, die sich einer einfachen Interpretation verweigern. Ihr Sinn liegt nicht einfach in der Summe der Bilder, die sie enthalten. Vielmehr ergibt er sich aus der kulturellen Praxis des Arrangierens und Befüllens, des Montierens und Zusammenklebens. Im Zusammenspiel von individuellen und kollektiven Mustern bündeln Alben Bild- und Fotogeschichten, im Plural.
Die Autorinnen und Autoren dieses Themenheftes leuchten das komplexe Spannungsfeld der frühen Fotoalben aus fotografie- und kunsthistorischer, kultur- und literaturwissenschaftlicher Perspektive aus. Sie zeigen, dass sich das Album zwischen Norm und Form bewegt, zwischen Standardisierung und persönlicher Gestaltung, zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre. Das Spektrum der Beiträge, das Fallstudien ebenso wie theoretische Überlegungen zum Thema umfasst, reicht von der Analyse privater und Firmenalben bis hin zu Postkartenalben.
Screenshot der Website „Fotogeschichte“ (Auschnitt) [14.
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Quelle: https://visual-history.de/2021/10/14/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-norm-und-form/