Inwiefern ist die Via Negativa in Gunnar Ekelöfs Denken und Dichten ein Weg der Widerständigkeit? Ve...
Das neue METROMOD Online-Archiv / the new METROMOD online archive
Screenshot der Webseite des neuen METROMOD-Online-Archivs (Ausschnitt) [21.09.2021]
Das Forschungsteam METROMOD freut sich sehr, die Veröffentlichung seines zweiten, digitalen Großprojektes bekannt zu geben: ein Online-Archiv des künstlerischen und intellektuellen Exils in sechs globalen Ankunftsstädten (Bombay, Buenos Aires, Istanbul, London, New York, Shanghai).
Das vom ERC geförderte und an der Ludwig-Maximilians-Universität München angesiedelte Projekt METROMOD (Relocating Modernism: Global Metropolises, Modern Art and Exile) forscht zu städtischen Topografien – zentralen und peripheren urbanen Orten, (in)formellen Räumen der Interaktion und des Austauschs. Diese urbanen Orte sind nicht nur von besonderer Bedeutung für die Kommunikation, Netzwerkbildung und Theoriebildung, sondern sind auch relevante Stationen auf den vielfältigen Wegen des Exils.
Screenshot der Webseite des neuen METROMOD-Online-Archivs (Ausschnitt) [21.09.
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DHd-Verband unterstützt das Manifest „Digital Humanities and the Climate Crisis”
Momentan wird über verschiedene Kanäle auf das internationale Manifest „Digital Humanities and the Climate Crisis” (Digital Humanities und die Klimakrise) aufmerksam gemacht.
Das Manifest macht auf viele kritische Punkte aufmerksam, die wir gemeinsam diskutieren sollten, denn es ist in unserer aller Verantwortung, zu überlegen, wie wir unsere gemeinsame Zukunft auf diesem Planeten gestalten wollen, konkret welche Verantwortung wir als Digital Humanists haben und welchen Beitrag wir leisten können.
Der Vorstand des DHd-Verbandes unterstützt diese Initiative deshalb nachdrücklich und lädt seine Mitglieder herzlich dazu ein, das Manifest zu kommentieren, annotieren und unterstützen.
Der Text des Manifests ist unter dem Link https://dhc-barnard.github.io/envdh/ zu finden und zu annotieren (über die Menüleiste oben links unter ‚Annotate‘, was dann ein Annotierungsinterface in einer Spalte rechts öffnet – oder über github selbst. Erklärungen, eine Zusammenfassung und weitere Details sind auf Deutsch hier zu finden: https://digitalintellectuals.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16551
Aus der grafischen Sammlung des Stadtarchivs Schwäbisch Gmünd: „Susanna und die beiden Alten“ von Peter Paul Rubens
Von Karlheinz Hegele | Gmünder Geschichtsverein Einer der ganz großen Malerfürsten des Barock, ...
Rechtsforschungskulturen vergleichend erforschen: eine Umfrage
Dasaptaerwin, CC0, via Wikimedia Commons tl;dr: Bitte an unserer Umfrage teilnehmen. Die Deb...
Der träumende Samurai, oder Die Unmöglichkeit der Gegenwart: Über Werner Herzog, Das Dämmern der Welt
Dirk Rustemeyer „Könnte es sein, dass ich diesen Krieg nur träume?“ Hiroo Onoda, Leutnant der japani...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1066
GAG313: Die Geschwister Herschel
Eine Geschichte über zwei Geschwister, die das Universum entdeckten
Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert. Wilhelm Herschel, Musiker aus Hannover, versucht sein Glück als Musiker und Komponist in England. Doch bald entwickelt er eine neue Leidenschaft, die nicht nur ihn, sondern schließlich auch seine Schwester Caroline weltberühmt machen wird.
Wir sprechen darüber, wie das Geschwisterpaar, ohne offizielle Ausbildung nicht nur musikalisch, sondern auch wissenschaftlich für Furore sorgte, und warum wir auch heute noch ihre Namen überall finden.
Vielen Dank an Florian Freistetter für seine großzügige Hilfe, wer mehr von ihm hören will kann dies bei seinen ausgezeichneten “Sternengeschichten” tun.
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GAG313: Die Geschwister Herschel
Wir springen in dieser Folge ins 18. Jahrhundert. Wilhelm Herschel, Musiker aus Hannover, versucht sein Glück als Musiker und Komponist in England. Doch bald entwickelt er eine neue Leidenschaft, die nicht nur ihn, sondern schließlich auch seine Schwester Caroline weltberühmt machen wird.
Wir sprechen darüber, wie das Geschwisterpaar, ohne offizielle Ausbildung nicht nur musikalisch, sondern auch wissenschaftlich für Furore sorgte, und warum wir auch heute noch ihre Namen überall finden.
Vielen Dank an Florian Freistetter für seine großzügige Hilfe, wer mehr von ihm hören will kann dies bei seinen ausgezeichneten "Sternengeschichten" tun.
Literatur
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21. September 1621: Maximilian erhält die Kurwürde, heimlich
dk-blog Die Sache war schon lange ausgemacht: Maximilian von Bayern würde für seine Hilfsleistung i...
Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen
Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität Halle–Wittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines Digital–Humanities–Vorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese– und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.
Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt–, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der Nachlass–Editionen lösen?
Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen Nachlass–Editionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529
