Stellenanzeige „Computerlinguistische Textanalyse“ (E 13 TV-L)

Am Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH) der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters

im Bereich „Computerlinguistische Textanalyse“ mit 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 39,80 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von 30 Monaten zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Es erwartet Sie eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen, interdisziplinären Forschungsfeld. Die Universität Göttingen ist einer der größten Digital-Humanities-Standorte in Europa und bietet ein forschungsorientiertes und internationales Umfeld mit engagierten Kolleginnen und Kollegen und vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten.

Ihre Aufgaben



[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7151

Weiterlesen

Konsortium zur Verbesserung der Autorenidentifikation in Deutschland im Aufbau

via Paul Vierkant, Helmholtz Open Science Koordinationsbüro (ORCID iD: http://orcid.org/0000-0003-4448-3844)

Das Projekt “Open Researcher and Contributor ID” (ORCID DE) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Technische Informationsbibliothek (TIB) unterzeichnen Memorandum of Understanding zum Aufbau und Betrieb eines ORCID-Konsortiums für wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland.

Die eindeutige Zuordnung von Autorinnen und Autoren zu den von ihnen geschaffenen Werken zählt zu den großen Herausforderungen des Publikationsmanagements in der Wissenschaft. Das DFG-Projekt ORCID DE nimmt sich dieser Herausforderung an und hat die deutschlandweite Förderung der Open Researcher and Contributor ID (ORCID), einer eindeutigen Kennung für Forscherinnen und Forscher, an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zum Ziel.

Das jetzt von den Partnerorganisationen des von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt ORCID DE (Deutsche Nationalbibliothek, Helmholtz Open Science Koordinationsbüro am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, Universitätsbibliothek Bielefeld) sowie von der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover unterzeichnete „Memorandum of Understanding zum Aufbau und Betrieb eines ORCID-Konsortiums für wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland“ stellt einen weitreichenden Schritt auf dem Weg zur Förderung von ORCID an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen in Deutschland dar.

Die TIB in Hannover wird die administrative Führung des ORCID Deutschland Konsortiums übernehmen und dabei die ORCID-Mitgliedschaft für wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland administrieren.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7133

Weiterlesen

Forschungsdatenzentrum für die Geisteswissenschaften nimmt Betrieb auf – Erste Angebote zum Forschungsdatenmanagement und zur Langzeitarchivierung

Mit fortschreitender Digitalisierung und der Etablierung der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften, auch „Digital Humanities“ genannt, als eigenständigem Fach wächst der Bedarf für eine Infrastruktur, die die langfristige Sicherung und Bereitstellung digitaler Forschungsdaten ermöglicht. Nach einer seit 2014 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Konzeptionsphase nimmt das Humanities Data Centre (HDC) – Forschungsdatenzentrum für die Geisteswissenschaften am 1. August 2016 offiziell seinen Betrieb auf. Es wird von der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) getragen. Das HDC stellt erste Angebote zum Forschungsdatenmanagement und zur Langzeitarchivierung zur Verfügung. Im fortlaufenden Dialog mit Forscherinnen und Forschern werden die Angebote des HDC auch künftig weiterentwickelt.

Das Angebot des HDC richtet sich an geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte in Niedersachsen und gewährleistet die nachhaltige Sicherung und Präsentation von digitalen Forschungsdaten über einen Zeitraum, der weit über die Lebenszyklen von aktuellen Technikgenerationen und den davon betroffenen digitalen Forschungsdaten hinausgeht. Dafür bietet das HDC ein breites Spektrum von Beratungs- und Schulungsangeboten zum Thema Datenmanagement, umfangreiche Expertise und technische Lösungen zur Speicherung von Daten und Anwendungen. Damit unterstützt das HDC Wissenschaftler dabei, die Anforderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu erfüllen, Forschungsdaten mindestens für zehn Jahre vorzuhalten.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7069

Weiterlesen

Stellenausschreibung: Mitarbeiter/in für Nachwuchsgruppe HistStadt4D

via Sander Münster, TU Dresden

zur Verstärkung einer interdisziplinären Nachwuchsgruppe an der TU Dresden suchen wir einen wiss. Mitarbeiter (50% VZÄ, befristet zunächst bis 6/2020).

https://tu-dresden.de/stellenausschreibung/4638

Die Vision der durch das BMBF-geförderten Nachwuchsgruppe HistStadt4D ist, am Beispiel des historischen Dresdens die inzwischen vielfältigen digitalen Wissensbestände zur Stadtgeschichte zusammenzuführen und damit deren Vermittlung und Erforschung zu unterstützen. Daran arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Architekturhistorikern/-innen, Museumsdidaktikern/-innen, Gestaltern/-innen, Geowissenschaftlern/-innen und Informatikern/-innen.

Eine im Rahmen der ausgeschriebenen Stelle zu bearbeitende Aufgabe ist die Untersuchung und Gestaltung innovativer Ansätze zur Interaktion mit Medienrepositorien im Stadtraum und einer damit verbundenen Benutzerführung sowie Wissensvermittlung.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7066

Weiterlesen

Max Weber Stiftung neuer Kooperationspartner von DARIAH-DE

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland ist neuer Kooperationspartner in dem von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen koordinierten Verbundprojekt DARIAH-DE und arbeitet beim Aufbau der DARIAH-DE Geschäftsstelle künftig verstärkt mit.

Am 24. Juni 2016 fand in der Bonner Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung ein Workshop zum Thema „Nachhaltiger Aufbau und Organisation einer Geschäftsstelle (Coordination Office)“ statt. An ihm nahmen MitarbeiterInnen der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung und VertreterInnen des Projekts DARIAH-DE teil. Im Zentrum der Veranstaltung standen Fragen nach dem Aufbau einer Geschäftsstelle für DARIAH-DE. Ziel war es, die in den letzten Jahren gewonnenen Erfahrungen der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung zu Organisationsmodellen, Kommunikationsstrukturen und administrativen Entscheidungsprozessen zu diskutieren und diese bei der Gründung der geplanten DARIAH-DE Geschäftsstelle einfließen zu lassen.

Im Laufe des Workshops zeichneten sich viele gemeinsame Interessen zwischen der Max Weber Stiftung und DARIAH-DE ab. Die Teilnehmenden haben daher beschlossen, in Zukunft verstärkt zusammenzuarbeiten, um Fragen zu forschungsorientierten digitalen Infrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften zu thematisieren und einen dauerhaften Informationsaustausch zu initiieren.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7044

Weiterlesen

Symposienbeiträge auf DigiGeist

via Julia Menzel, Universität Bayreuth

Die Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ veröffentlicht unter http://digigeist.hypotheses.org die Beiträge des ersten Symposiums zum Thema „Digitalität. Theorien und Praktiken des Digitalen in den Geisteswissenschaften“. Das von Hypotheses präsentierte Blog ist als digitaler Tagungsband konzipiert, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Beiträge veröffentlichen und zur Diskussion stellen können.

In der Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ diskutieren Vertreter verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, um gemeinsam ein Verständnis für die digitalen Entwicklungen im Bereich der Geisteswissenschaften zu entwickeln. Die Reihe versteht sich dabei als interdisziplinäres Diskussionsforum zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Potenzialen und Grenzen von Digitalität sowie den entstehenden neuen Arbeitsformen und Erkenntnismöglichkeiten in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen.



[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7040

Weiterlesen

Symposienbeiträge auf DigiGeist

via Julia Menzel, Geschäftsstelle „Digitalität in den Geisteswissenschaften“

Die Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ veröffentlicht unter http://digigeist.hypotheses.org die Beiträge des ersten Symposiums zum Thema „Digitalität. Theorien und Praktiken des Digitalen in den Geisteswissenschaften“. Das von Hypotheses präsentierte Blog ist als digitaler Tagungsband konzipiert, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Beiträge veröffentlichen und zur Diskussion stellen können.

In der Symposienreihe „Digitalität in den Geisteswissenschaften“ diskutieren Vertreter verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, um gemeinsam ein Verständnis für die digitalen Entwicklungen im Bereich der Geisteswissenschaften zu entwickeln. Die Reihe versteht sich dabei als interdisziplinäres Diskussionsforum zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Potenzialen und Grenzen von Digitalität sowie den entstehenden neuen Arbeitsformen und Erkenntnismöglichkeiten in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen.



[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7054

Weiterlesen

Stellenangebot: Forschung und Entwicklung zum Management digitaler Forschungsdaten

via Claudia Walther, DINI e.V. Geschäftsstelle

Am Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) der Universität Siegen ist im Rahmen des von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste geförderten Drittmittelforschungsvorhabens „Dialektatlas Mittleres Westdeutschland (DMW)“ ab sofort eine Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Entgeltgruppe 13 TV-L) in Vollzeit (100%-Stelle) bis zum 31.12.2017 zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt.

Aufgabenschwerpunkt: Forschung und Entwicklung zum Management digitaler Forschungsdaten aus dem Bereich der germanistischen Sprachwissenschaft in kollaborativen digitalen Arbeitsumgebungen.



[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7023

Weiterlesen

Neue DH-Zeitschrift: Journal of Cultural Analytics

Die neue Open Access-Zeitschrift „Cultural Analytics“ ist vor kurzem mit einigen hochkarätigen Beiträgen gestartet. Schwerpunkt der ersten Ausgabe ist die Analyse großer Datensammlungen:

  • The Life Cycles of Genres, Ted Underwood
  • The Science of Culture? Social Computing, Digital Humanities and Cultural Analytics, Lev Manovich
  • Fiction and History: Polarity and Stylistic Gradience in Late Imperial Chinese Literature, Paul Vierthaler
  • Measured Applause: Toward a Cultural Analysis of Audio Collections, Tanya Clement and Stephen McLaughlin

Alle Beiträge sind online verfügnar unter: http://culturalanalytics.org/

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6939

Weiterlesen

Empfehlungen zum Management von Forschungsdaten

Der Rat für Informationsinfrastrukturen spricht sich in seinem gerade veröffentlichten Positionspapier „Leistung aus Viefalt“ für ein nationales Forschungsdatenmanagement aus und und empfiehlt die digitale Kompetenz junger Forscher zu stärken.

Das Papier hat der RfII an Bund und Länder übergeben, dazu hat das BMBF hat eine entsprechende Pressemitteilung herausgegeben: https://www.bmbf.de/de/empfehlungen-zum-management-von-forschungsdaten-3036.html

Die Empfehlungen können auf der Homepage des RfII heruntergeladen werden.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6933

Weiterlesen