Der CRETA-Verein

Am 23.10.2020 ist das eHumanities-Zentrum CRETA mit der Gründung eines Vereines in eine neue Phase übergegangen. Mit der Vereinsgründung wird einerseits der Tatsache Rechnung getragen, dass über Stuttgart hinaus inzwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an ähnlichen Zielen arbeiten und CRETA in vielfältiger Weise verbunden sind, etwa durch gemeinsame Projekte. Andererseits sind einige CRETA-Angehörige jetzt oder demnächst nicht mehr an der Universität Stuttgart tätig. CRETA verwandelt sich also in ein dezentrales Zentrum, das künftig als (noch einzutragender) Verein agiert. Der Verein wird dann viele der Aktivitäten — Coaching, Werkstätten, Hackatorials — weiterführen.

Die neue Adresse (und Webseite) des Vereins ist www.cretaverein.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14621

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Max Weber Stiftung neuer Kooperationspartner von DARIAH-DE

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland ist neuer Kooperationspartner in dem von der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen koordinierten Verbundprojekt DARIAH-DE und arbeitet beim Aufbau der DARIAH-DE Geschäftsstelle künftig verstärkt mit.

Am 24. Juni 2016 fand in der Bonner Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung ein Workshop zum Thema „Nachhaltiger Aufbau und Organisation einer Geschäftsstelle (Coordination Office)“ statt. An ihm nahmen MitarbeiterInnen der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung und VertreterInnen des Projekts DARIAH-DE teil. Im Zentrum der Veranstaltung standen Fragen nach dem Aufbau einer Geschäftsstelle für DARIAH-DE. Ziel war es, die in den letzten Jahren gewonnenen Erfahrungen der Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung zu Organisationsmodellen, Kommunikationsstrukturen und administrativen Entscheidungsprozessen zu diskutieren und diese bei der Gründung der geplanten DARIAH-DE Geschäftsstelle einfließen zu lassen.

Im Laufe des Workshops zeichneten sich viele gemeinsame Interessen zwischen der Max Weber Stiftung und DARIAH-DE ab. Die Teilnehmenden haben daher beschlossen, in Zukunft verstärkt zusammenzuarbeiten, um Fragen zu forschungsorientierten digitalen Infrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften zu thematisieren und einen dauerhaften Informationsaustausch zu initiieren.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7044

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Berliner DH-Rundgang am 16. Februar 2016: TU Berlin, Servicezentrum Forschungsdaten und -publikationen (SZF)

Im Rahmen der Präsentation werden das SZF sowie DepositOnce und TUB-DMP vorgestellt und Einblick in Konzepte und Workflows gegeben.

Termin: Dienstag, 16. Februar 2016, 14:00(s.t.) – ca. 15:30 Uhr.
Ort: Universitätsbibliothek der TU Berlin, Fasanenstr. 66, 10623 Berlin, Raum 215.
Anmeldung: per Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an info@ifdhberlin.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6365

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 15

Der Videobeitrag Digital Preservation at the Library of Congress: Past, Present and Future thematisiert die Herausforderungen digitaler Langzeitarchivierung und -verfügbarmachung digitaler Daten.

„…libraries, archives, museums and other organizations are challenged to learn about this new information environment as they take on the job of keeping digital materials alive for the next generation.“ (Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=BkzWN9t1alk&feature=youtu.be)

Auch dieses Video ist natürlich auch auf dem DHd-Kanal in der Playlist Digital Humanities Videoclips zu sehen.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6066

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 11

In zwei Semestern zum Digital Humanist – das Richard Stockton College stellt in einen kurzen Werbevideo sein ehrgeiziges Kursprogramm vor und lässt begeisterte Studierende zu Wort kommen. „Can’t hurt gaining technical skills“ ist sicher nicht die schlechteste Grundeinstellung dabei :-)

Auch dieses Video ist natürlich auch auf dem DHd-Kanal in der Playlist Digital Humanities Videoclips zu sehen.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6028

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 9

Jesse Sharpe, Fachreferent für Englisch und Sprachwissenschaft und sein Kollege Joshua Been, Data Librarian für die Sozialwissenschaften an den University of Houston Libraries erzählen in einer Reihe von kurzen Beiträgen, welche Angebote die Bibliothek im vergangenen Jahr geschaffen hat um Forschende im Umgang mit ihren Forschungsdaten zu unterstützen und welche Rolle die Digital Humanities in ihrem Arbeitsalltag spielen.

Die gesamte Playlist Digital Humanities and Data Storytelling (8 Kurzstatements) gibt es natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5942

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 6

Spricht man über Infrastrukturen für die Geisteswissenschaften, darf man natürlich Bibliotheken nicht vergessen. Diese haben inzwischen auf den digitalen Wandel reagiert – auf unterschiedliche Weise und mit ganz verschiedenen Angeboten. Glücklicherweise haben sie dazu auch Filmbeiträge veröffentlicht, einige habe ich in den DH-Videoclip Adventskalender 2015 gepackt.

Immer wieder schön, das Thema Retrodigitalisierung – im folgenen Video stimmungsvoll von den Bodleian Libraries in Szene gesetzt: An eye-opening look at how and why the digitisation of old materials is so much more than just taking photographs, and how it opens up whole new fields of research. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GcJhyd9n6vE&feature=youtu.be)



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5981

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 4

Türchen Nummer 4 gewährt einen Blick auf das Humanities Research Centre der Universität York, wo sich Digital Humanists und alle die es werden wollen, kreativ entfalten können:

The Humanities Research Centre is a spectacular place of interdisciplinary belonging for academics and postgraduates in the University of York’s eight arts and humanities departments: Archaeology, English and Related Literature, History, History of Art, Language and Linguistic Science, Music, Philosophy and Theatre, Film and Television.

But the Humanities Research Centre is significantly more than just a building: it’s a dynamic and inclusive community and a wonderful place for postgraduate study in the arts and humanities. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Yu8Zn69eIns&feature=youtu.be)

Das Imagevideo „The Humanities Research Centre at the University of York“ gibts natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5972

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Digital Humanities aus Förderperspektive: DFG-Interview im DH-Handbuch

Handbuch Digital HumanitiesWährend wir das Handbuch Digital Humanities in erster Fassung abschließen, konnten wir Matthias Kiesselbach und Christoph Kümmel (DFG) für ein kurzes Interview gewinnen. In ihrem lesenwerten Beitrag gehen sie auf Entwicklungen der digitalen Geisteswissenschaften und Fördermöglichkeiten für DH-Projekte ein:

„Die große Frage ist, was in der Zukunft von den digitalen Geisteswissenschaften zu erwarten ist. Werden die digitalen Technologien sich weiterhin (vor allem) einfügen in das Quellen- und Methodenportfolio der Geisteswissenschaften und („bloß“) dafür sorgen, dass größere Datenmengen schneller analysiert werden können oder dass die Validität der Ergebnisse steigt? (Das wäre gewiss nicht wenig!) Oder werden sie, wie die Rhetorik der digitalen Geisteswissenschaften nicht selten anzukündigen scheint, die Disziplinen in einem substanzielleren Sinn transformieren?“

Das komplette Interview findet sich auf den Seiten des Handbuch Digital Humanities.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5658

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Perspektiven der Digital Humanities an der Universität Heidelberg

Die in Heidelberg bereits zahlreich vorhandenen Digital Humanities-Initiativen sind an der Universität über zahlreiche Disziplinen verstreut und oft kaum miteinander vernetzt. Am Excellenzcluster „Asia and Europe in a Global Context“ mit der „Heidelberg Research Architecture“ (HRA) und der „Junior Research Group Digital Humanities and Digital Cultural Heritage“(JRG DH/DCH) bestehen zwei DH-orientierte Abteilungen, die als Multiplikatoren für zahlreiche DH-Projekte in vielen weiteren Disziplinen dienen. So können die Aktivitäten der HRA und der JRG DH/DCH in weiten Teilen als Blaupausen für die Entwicklung und Anwendung von DH-Infrastrukturen in Forschung und Lehre in einem breit aufgestellten interdisziplinären Umfeld angesehen werden. Neben dem Erhalt und Ausbau der bewährten Strukturen scheint die Koordination eines verstärkten strukturierten Engagements zu digitalen Methoden in der Lehre der Geistes- und Sozialwissenschaften empfehlenswert, um die Konkurrenzfähigkeit zukünftiger Forschergenerationen in Bezug zu digitalen Schlüsselkompetenzen am Universitätsstandort Heidelberg zu gewährleisten. Daher wird vorgeschlagen an der Volluniversität Heidelberg eine zentrale Einrichtung für Digital Humanities strukturiert aufzubauen, die die gesamte Breite der „Digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften“ mit den Komponenten Forschung, Lehre und Infrastruktur/Services anhand heterogener Datenbestände (mit systematisch erschlossen Text, Bild, Ton, Video und Messdaten) möglichst gut abdeckt und somit strikt fachübergreifend positioniert ist, um eine hohe Akzeptanz in allen zusammenarbeitenden Disziplinen sicherzustellen.

White Paper der Digital Humanities an der Universität Heidelberg: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/18401/

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4868

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