DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 20

Die 20. Tür führt direkt in die niederländische Bibliothek Ets Haim, die ihre Schätze seit einger Zeit digitalisiert und online zur Verfügung stellt.

The manuscript collection of the World Cultural Heritage Library Ets Haim – Livraria Montezinos in Amsterdam is now available online. Discover 600 years of jewish history through unique Hebrew, Spanish, Portuguese and Dutch digitized manuscripts on the website.
In addition to manuscripts being presented online, 25,000 printed books from the library’s collection are also being catalogued. In this way the treasures of the library are made accessible to everyone in the coming years. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6144

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 6

Spricht man über Infrastrukturen für die Geisteswissenschaften, darf man natürlich Bibliotheken nicht vergessen. Diese haben inzwischen auf den digitalen Wandel reagiert – auf unterschiedliche Weise und mit ganz verschiedenen Angeboten. Glücklicherweise haben sie dazu auch Filmbeiträge veröffentlicht, einige habe ich in den DH-Videoclip Adventskalender 2015 gepackt.

Immer wieder schön, das Thema Retrodigitalisierung – im folgenen Video stimmungsvoll von den Bodleian Libraries in Szene gesetzt: An eye-opening look at how and why the digitisation of old materials is so much more than just taking photographs, and how it opens up whole new fields of research. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=GcJhyd9n6vE&feature=youtu.be)



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5981

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Bislang unveröffentlichte Wehrmachtsakten online verfügbar

Seit Anfang 2014 arbeitet das DHI Moskau mit seinen russischen Partnern, dem Zentralen Archiv des Verteidigungsministeriums der russischen Förderation und der Russischen Historischen Gesellschaft, am CAMO-Projekt im Zuge dessen bislang unveröffentlichte Wehrmachtsakten online zugänglich gemacht werden. Insgesamt lagern an deutschen Dokumenten etwa 28.000 Akten im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Förderation (CAMO). Sie sind in 50 Findbücher gegliedert.

Die am 29. April für die Forschung zum ersten Mal unter germandocsinrussia.org online zugänglichen Quellen umfassen die besonders wichtigen Unterlagen des Oberkommandos der Wehrmacht (271 Akten) und des Heeres (988 Akten) sowie der Heeresgruppe Mitte (852 Akten). Ausgenommen sind bislang großformatige Karten, deren Digitalisierung besonders aufwändige Technologien erfordert. In einer zweiten Projektphase folgen in Kürze die Bestände der Heeresgruppe „Weichsel“ (54 Akten), des Amts Ausland/Abwehr im OKW (52 Akten), der Waffen-SS und Polizei (120 Akten) sowie Beutedokumente der Aufklärungsverwaltung beim Generalstab der Roten Armee –GRU (332 Akten).

Dieter Pohl , Professor für Zeitgeschichte und Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Universität Klagenfurt, der sich intensiv mit der deutschen Besatzungspolitik in der Sowjetunion und dem Holocaust beschäftigt hat, hält diese neuen Akten für unverzichtbar, „ergänzen sie doch genau die Bestände, die im Bundesarchiv in Freiburg bislang fehlen“. Bernd Wegner, Professor für Neuere Geschichte unter Berücksichtigung Westeuropas an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, setzt große Hoffnungen in die Untersuchung der Dokumente von Wehrmachtseinheiten unterhalb der Divisionsebene, deren Überlieferung bislang als weitgehend verschollen bzw. vernichtet galt.

Zur Sicherung der Bestände werden die Akten in digitalisierter Form dem Bundesarchiv Koblenz übergeben und zusätzlich auf perspectivia.net, der Publikationsplattform der Max Weber Stiftung, veröffentlicht.

Die Deutschen Beuteakten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv sind bereits online. Diese Sammlung umfasst 36.000 Blatt aus Akten des Großen Generalstabes, der Obersten Heeresleitung, der Stäbe verschiedener Kommandoebenen, von Truppenverbänden und-einheiten, des Preußischen Kriegsministeriums, des Reichsinnenministeriums, des Auswärtigen Amtes und anderer Behörden. Dazu gehören u.a. Befehle, Anordnungen, Schriftwechsel und weitere Dokumente und Publikationen die zum Großteil aus dem Zeitraum 1910 bis 1919 stammen.

Quelle: http://mws.hypotheses.org/26586

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Die elektronische Datenbank der Korrespondenz von Constance de Salm (1767-1845) ist jetzt online!

Von November 2011 bis März 2013 hat ein am Deutschen Historischen Institut in Paris angesiedeltes vierköpfiges Team (Dr. Eva Dade, Eva Knels, Hannah Schneider, unter der Leitung von Florence de Peyronnet-Dryden) die reichhaltige Korrespondenz von Constance de Salm (über 7000 Briefe) inventarisiert, die sich im Archiv der Société des Amis du Vieux Toulon et de sa Région befindet. Die Ergebnisse dieses Projekts sind nun in einer elektronischen Datenbank einzusehen, die auf dem Forschungsnetzwerk und Datenbanksystem der Universität Trier (FuD) beruht. In dieser Datenbank kann der interessierte Forscher nach Schlagwörtern, Personen- und Ortsnamen, Datum usw. suchen. Außerdem bietet das Inventar eine Zusammenfassung über den Inhalt jedes einzelnen Dokuments. Auf Anfrage haben registrierte Leser zudem Zugriff auf das digitalisierte Abbild der Dokumente.

 

Mehr darüber: www.constance-de-salm.de

 

Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/2094

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Neue Plattform OpenEdition Books

Seit gestern ist die Beta Version der neuen Plattform für elektronische Bücher OpenEdition Books online. In dieser ersten Version stehen über 350 Bücher von insgesamt 13 Verlagen und Forschungseinrichtungen in elektronische Form als html zur Verfügung (Liste siehe unten). Die Bereitstellung der DOI für die Bücher und Kapitel sowie weitere Formate befindet sich im Aufbau, diese werden nach und nach eingefügt. Die Bücher wurden im Rahmen des Projektes „15,000 Books“ digitalisiert, das derzeit noch läuft. Mit diesem Projekt werden Bücher aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften digitalisiert und elektronisch zur Verfügung gestellt. Die Hälfte davon ist Open Access verfügbar.

Ziel ist es, Verleger und Forschungseinrichtungen langfristig für Open Access zu gewinnen sowie ein Finanzierungsmodell dafür zu entwickeln. Mit seinem Freemium-Modell  bietet OpenEdition bereits alle Texte bei revues.org als html kostenfrei an. Weitere Formate wie PDF, ePub oder Mobi sind jedoch kostenpflichtig. Bibliotheken können entsprechende Abonnements abschließen und damit ihren Nutzerinnen und Nutzer die zusätzlichen Formate zur Verfügung stellen. Bei OpenEdition Books sind dagegen die Hälfte aller Bücher frei als html verfügbar. Ab dem 18. Juni werden die Bücher über den Online-Buchhandel wie iBookstore, Amazon sowie über die eigene Online-Buchhandlung von OpenEdition in den weiteren Formaten vertrieben. Auch ein Einzelerwerb ist dann möglich. Über diese Buchhandlung, die derzeit noch nicht voll funktionsfähig ist, kommerzialisiert OpenEdition Bücher und Zeitschriften für die Partnerinstitute. Alle Dateien werden ohne DRM angeboten.

Verlage und Forschungseinrichtungen aus allen Ländern können nach wie vor am Buchprogramm teilnehmen. Voraussetzung ist, dass mindestens 50% der digitalisierten Bücher Open Access zur Verfügung gestellt werden. OpenEdition selbst ist ein Non-Profit-Unternehmen, gefördert u.a. vom CNRS. Das Buch-Programm wird über die französische Exzellenzinitiative Equipex gefördert.

Mit dem vierten Standbein „Bücher“ werden die bisherigen drei Angebote der Plattform Zeitschriften (revues), Blogs (hypotheses) und Kalender (calenda) ergänzt. Das Portal versteht sich als zentraler Einstieg für die Geistes- und Sozialwissenschaften.


Liste der bisher beteiligten Verlage / Forschungseinrichtungen

  • Central european university press
  • Collège de France
  • Éditions Agone
  • Éditions de la Maison des sciences de l’Homme
  • Éditions rue d’Ulm
  • Institut de la gestion publique et du développement économique
  • Institut français d’études andines
  • Open Book publishers
  • Presses de l’IFPO
  • Presses universitaires de Caen
  • Presses universitaires de Paris Ouest
  • Presses universitaires de Provence
  • Presses universitaires de Rennes

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Zur Ankündigung von OpenEdition Books auf Englisch.

 

Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/1553

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Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern


Das 2002 begonnene Großprojekt „Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern / German History in Documents and Images“ (DGDB/GHDI) ist abgeschlossen. Bei DGDB handelt es sich um eine digitale Quellensammlung zur Geschichte Deutschlands von 1500 bis zur Gegenwart. Das zweisprachige Projekt umfasst etwa 1.700 Primärtexte (im deutschen Original und englischer Übersetzung) und 2.400 Bildquellen, die von namhaften Fachvertretern zusammengestellt wurden.

Das Projekt ist unterteilt in zehn Zeitabschnitte und bietet neben einer Einführung in die zentralen Entwicklungen der deutschen Sozial-, Politik- und Kulturgeschichte des betreffenden Zeitabschnittes, ausgewählte Quellen – sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache –, ausgewählte Bildquellen der Zeit und solche, die sich auf diese beziehen, und ausgewähltes Kartenmaterial.

Die Dokumente und Bildquellen wurden in Kategorien eingeteilt und sind so durch Stichwort- und Autorensuche leicht zugänglich. Gerade außerhalb Deutschlands bietet DGDB ein Angebot, Dokumente, die sonst kaum verfügbar sind, zu nutzen. Zudem wurden alle deutschsprachigen Dokumente der Quellensammlung für das Projekt ins Englische übersetzt.

2010 erhielt DGDB den James Harvey Robinson Prize der American Historical Association für das beste Lehrmittel im Bereich Geschichte. Die Webseite wird mittlerweile täglich von ca. 10.000 Benutzern aus aller Welt aufgerufen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Unterstützung der Max Kade Stiftung, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und den Friends of the GHI Washington.

Das Angebot ist unter www.germanhistorydocs.ghi-dc.org abrufbar.

Quelle: http://mws.hypotheses.org/1175

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Digitale Geschäftsgänge und Retrodigitalisierung in Bibliotheken, Archiven und Museen

Fachkonferenz und Visual Library AnwenderInnentagung

Vom 13. bis 14. September 2012 organisieren die Wienbibliothek eine Konferenz zum Thema “Digitale Geschäftsgänge, Retrodigitalisierung und Online-Präsentation analoger Medien sowie von Open Access-Publikationen”. Die Veranstalter laden herzlich zur Tagung ein und bitten um Anmeldung bis spätestens 31. August 2012 (Anmeldung erbeten an anita.eichinger@wienbibliothek.at oder per Online-Formular auf http://www.wienbibliothek.at/fachtagung.html).Auf der Webseite finden Sie auch das Programm der Tagung.

Anschließend an die Konferenz wird das Visual Library AnwenderInnentreffen organisiert (Freitag, 14.09.2012, ab ca. 11.00 Uhr), das als Werkstattgespräch mit Vertretern der Firmen Walter Nagel (Bielefeld) und Semantics (Aachen) geplant ist. Das AnwenderInnentreffen ist selbstverständlich für alle TagungsteilnehmerInnen offen.

13. – 14. September 2012
Wiener Rathaus
Eingang Friedrich Schmidt Platz (Stadtinformationszentrum)
Stiege 8, ebenerdig Arkadenhof, Konferenzräume Top 24
Lichtenfelsgasse
1010 Wien

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=836

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Pariser Historische Studien ab Herbst 2012 im Open Access online


Das Deutsche Historische Institut Paris und der Oldenbourg Verlag haben sich vertraglich über die Online-Stellung der Reihe „Pariser Historische Studien“ (PHS) im Open Access geeinigt. Damit wird neben der Zeitschrift „Francia“ und den „Beiheften der Francia“ eine weitere traditionsreiche Publikationsreihe des DHIP der Forschung kostenlos im Netz zur Verfügung stehen.

Der Online-Gang der PHS beginnt im September 2012 mit den Bänden 80 bis 89 (Bd. 88, 2010 veröffentlicht, wird ab September 2013 im Netz sein). Im Oktober 2012 folgen die Bände 90 und 93. Danach werden monatlich etwa zehn Bände rücklaufend ab Band 79 online gestellt. Bis Ende 2013 soll die Reihe dann im Internet verfügbar sein. Der Oldenbourg Verlag stimmte zu, die zukünftig erscheinenden Bände der PHS mit einer Moving Wall von 36 Monaten ebenfalls im Open Access zur Verfügung zu stellen. Die Bände sind über perspectivia.net, der Publikationsplattform der Stiftung DGIA zugänglich. Die Backlist-Titel mit Erscheinungstermin vor dem 1. August 2009 werden zusätzlich über die Seite Digitale Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek angeboten. Die BSB hat wie auch bei den anderen Publikationen des DHIP die Retrodigitalisierung der PHS-Bände durchgeführt.

Von der Retrodigitalisierung ausgeschlossen werden mussten zwei Bände, deren Autoren oder Rechteinhaber nicht mehr ermittelt werden konnten. Dabei handelt es sich um die Bände 7 und 23 (1). Hinweise zur Ermittlung der Autoren nehmen wir gerne entgegen. Alle anderen Autoren sind in einem sehr aufwändigen Verfahren vom DHIP angeschrieben und um ihr Einverständnis zur Online-Publikation gebeten worden. DHIP-Mitarbeiterin Claudie Paye hat in diesem Zusammenhang rund 400 Mails und Briefe verschickt. Erfreulich ist, dass die ermittelten Autoren bis auf eine Ausnahme allesamt der Online-Stellung zugestimmt haben.

Die Reihe „Pariser Historische Studien“ existiert seit 1962. Der erste Band von Rolf Sprandel über “Ivo von Chartres und seine Stellung in der Kirchengeschichte“ erschien im Hiersemann Verlag, Stuttgart. Von 1969 bis 1987 erschien die Reihe dann bei Röhrscheid, bevor sie der Bouvier Verlag bis zum Jahr 2000 übernahm. Ab Band 52 wechselte die Reihe dann zu Oldenbourg, wo sie bis heute erscheint. Das DHIP publiziert in den PHS epochenübergreifend Dissertationen, in erster Linie seiner Stipendiaten, sowie Tagungsbände. Bis heute sind insgesamt 98 Bände erschienen, die mitsamt ihren Aufsätzen im Gesamtverzeichnis des DHIP katalogisiert sind.

(1) PHS 7: Walther Kienast, Studien über die französischen Volksstämme des Frühmittelalters, Stuttgart 1968. PHS 23: Gertrud Mlynarczyk, Ein Franziskanerinnenkloster im 15. Jahrhundert. Edition und Analyse von Besitzinventaren aus der Abtei Longchamp, Bonn 1987.

Siehe auch:

Weitere Bände der Beihefte der Francia retrodigitalisiert: http://dhdhi.hypotheses.org/699

Jetzt auch Band 31 bis 60 der Beihefte der Francia online: http://dhdhi.hypotheses.org/877

Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/847

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Pariser Historische Studien ab Herbst 2012 im Open Access online

Das Deutsche Historische Institut Paris und der Oldenbourg Verlag haben sich vertraglich über die Online-Stellung der Reihe „Pariser Historische Studien“ (PHS) im Open Access geeinigt. Damit wird neben der Zeitschrift „Francia“ und den „Beiheften der Francia“ eine weitere traditionsreiche Publikationsreihe des DHIP der Forschung kostenlos im Netz zur Verfügung stehen.

Der Online-Gang der PHS beginnt im September 2012 mit den Bänden 80 bis 89 (Bd. 88, 2010 veröffentlicht, wird ab September 2013 im Netz sein). Im Oktober 2012 folgen die Bände 90 und 93. Danach werden monatlich etwa zehn Bände rücklaufend ab Band 79 online gestellt. Bis Ende 2013 soll die Reihe dann im Internet verfügbar sein. Der Oldenbourg Verlag stimmte zu, die zukünftig erscheinenden Bände der PHS mit einer Moving Wall von 36 Monaten ebenfalls im Open Access zur Verfügung zu stellen. Die Bände sind über perspectivia.net, der Publikationsplattform der Stiftung DGIA zugänglich. Die Backlist-Titel mit Erscheinungstermin vor dem 1. August 2009 werden zusätzlich über die Seite Digitale Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek angeboten. Die BSB hat wie auch bei den anderen Publikationen des DHIP die Retrodigitalisierung der PHS-Bände durchgeführt.

Von der Retrodigitalisierung ausgeschlossen werden mussten zwei Bände, deren Autoren oder Rechteinhaber nicht mehr ermittelt werden konnten. Dabei handelt es sich um die Bände 7 und 23 (1). Hinweise zur Ermittlung der Autoren nehmen wir gerne entgegen. Alle anderen Autoren sind in einem sehr aufwändigen Verfahren vom DHIP angeschrieben und um ihr Einverständnis zur Online-Publikation gebeten worden. DHIP-Mitarbeiterin Claudie Paye hat in diesem Zusammenhang rund 400 Mails und Briefe verschickt. Erfreulich ist, dass die ermittelten Autoren bis auf eine Ausnahme allesamt der Online-Stellung zugestimmt haben.

Die Reihe „Pariser Historische Studien“ existiert seit 1962. Der erste Band von Rolf Sprandel über “Ivo von Chartres und seine Stellung in der Kirchengeschichte“ erschien im Hiersemann Verlag, Stuttgart. Von 1969 bis 1987 erschien die Reihe dann bei Röhrscheid, bevor sie der Bouvier Verlag bis zum Jahr 2000 übernahm. Ab Band 52 wechselte die Reihe dann zu Oldenbourg, wo sie bis heute erscheint. Das DHIP publiziert in den PHS epochenübergreifend Dissertationen, in erster Linie seiner Stipendiaten, sowie Tagungsbände. Bis heute sind insgesamt 98 Bände erschienen, die mitsamt ihren Aufsätzen im Gesamtverzeichnis des DHIP katalogisiert sind.


(1) PHS 7: Walther Kienast, Studien über die französischen Volksstämme des Frühmittelalters, Stuttgart 1968.
PHS 23: Gertrud Mlynarczyk, Ein Franziskanerinnenkloster im 15. Jahrhundert. Edition und Analyse von Besitzinventaren aus der Abtei Longchamp, Bonn 1987.

Siehe auch:

Weitere Bände der Beihefte der Francia retrodigitalisiert: http://dhdhi.hypotheses.org/699

Jetzt auch Band 31 bis 60 der Beihefte der Francia online: http://dhdhi.hypotheses.org/877

Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/847

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