Von Joel Böker und Cornelius Holler Schwimmen, Laufen, Klettern und Radfahren sind nur ein paar...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/970
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Von Joel Böker und Cornelius Holler Schwimmen, Laufen, Klettern und Radfahren sind nur ein paar...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/970
Trotz beträchtlicher Fortschritte liegt nach wie vor nur ein Bruchteil des in Deutschland verwahrten Kulturgutes in digitaler Form vor, so dass ein offener, medienadäquater und nachnutzbarer Zugang für große Teile nicht gegeben ist. Die Digitalisierung als ein Prozess der Transformation und damit Sicherung des Kulturgutes bleibt daher auf absehbare Zeit eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe all jener Einrichtungen, die kulturelles Erbe bewahren und bearbeiten: Bibliotheken, Archive, Museen, Forschungsinstitute, aber auch wissenschaftliche Sammlungen an Universitäten und Fachhochschulen. Allerdings reichen die bisherigen Bemühungen, so beispielsweise durch das Digitalisierungsprogramm der DFG und vereinzelte Aktivitäten auf Ebene der Bundesländer, nicht aus. Sie müssen nicht nur fortgesetzt, sondern intensiviert, ausgebaut und besser vernetzt werden. Nur mit der systematischen und umfassenden Umwandlung des kulturellen Erbes ist gewährleistet, dass der Forschungsstandort Deutschland gesichert bleibt und eine in Zukunft verstärkt digital arbeitende geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung die Datengrundlage erhält, die für ihre Fragestellungen und Analysen unverzichtbar ist. Auch für die europäische und internationale Anschlussfähigkeit zukunftsweisender und innovativer Forschungs- und Transfervorhaben sind Digitalisate eine Voraussetzung. Zugleich wird nur durch eine systematische Digitalisierung aller Kulturgüter des Landes auch in Zukunft demokratische Teilhabe und freier Zugang zu ihnen möglich sein – als unverzichtbare Grundlage von Bildung, Wissenserwerb und letztlich Stiftung kultureller Identität.
Das Gremium Wissenschaftliche Sammlungen, das 2014 im Rahmen von DARIAH-DE initiiert wurde, hat eine erste Evaluation durchgeführt: Stand der Kulturgutdigitalisierung in Deutschland. Eine Analyse und Handlungsvorschläge des DARIAH-DE Stakeholdergremiums ‚Wissenschaftliche Sammlungen‘.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9849
Von Cord Arendes Die institutionelle Kooperation zwischen der Universität und der Pädagogi...
Quelle: https://hse.hypotheses.org/889
Das Webinar „Digitale Werkzeuge des (Mittelalter-) Historikers“ fand im Augus...
In verschiedenen Umgebungen und Konstellationen begegnet mir diese Frage immer wieder: warum sind die Folgekosten digitaler Publikationen im Open Access (Aufrechterhaltung des Betriebs, Pflege der Daten usw.) so hoch, und da sie es offenbar sind: lohnt sich digitale Publikation dann überhaupt?
Abgesehen davon, daß digitale Publikationen, vor allem im Open Access, weitreichende Vorteile bieten, etwa in Richtung Text und Data Mining, möchte ich fragen: sind die Folgekosten wirklich so hoch?
Meine Behauptung ist: auch die traditionelle Publikationsform (über Buchdruck) verursacht hohe Kosten, um die Publikationen auf Dauer zu erhalten. Sie wurden nur bereits vorab gezahlt. Der langfristige Erhalt digitaler Publikationen kostet relativ gesehen auch nicht mehr. Nur sind diese Kosten als Folgekosten evident und werden uns immer wieder vor unsere Augen geführt, während die traditionelle gedruckte Publikation schnell als abbezahlt gilt.
Von Johannes Eberhardt Münzen sind Massenmedien, die seit ihrer Entstehung im 7. Jh. v. Chr. auf dynamisch wachsende Resonanz stoßen (Berthold/Weisser 2011). Sie eignen sich für den Schulunterricht nicht nur als anschauliche Objekte einer…
Quelle: http://hse.hypotheses.org/800
Der Landschaftsausschuss des LWL hat in seiner Sitzung vom 17.11.2017 die Förderrichtlinien für die Gewährung von Zuwendungen und Rabatten in der nichtstaatlichen Archivpflege aktualisiert. Sie lösen mit sofortiger Wirkung die Förderrichtlinien von 2004 ab.
Was ändert sich für die nichtstaatlichen Archive in Westfalen-Lippe? Die wichtigste Neuerung ist, dass zwischen Zuwendungen und Rabatten differenziert wird:
„Lehrerbildung im Zeitalter der Digitalisierung“Deutsch-französische Podiumsdiskussion mit Rahmenprogramm
Programm :
Zeit : Beginn um 18Uhr
Ort : Aula der Pädagogischen Hochschule Freiburg
Kunzenweg 21 | 79117 Freiburg
Kultureller Auftakt:
Deutsch-französischer HipHop mit der Gruppe „Zweierpasch“
Lesung von Magali Hack: „Marengo, Marengo“
Science Slam (Charlotte Reuter, Deutsch-Französisches Gymnasium Freiburg)
Podiumsdiskussion mit:
Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/3082