Karte, Wissensnetz, JSON: Wie der Datenatlas Sankt Aldegund funktioniert

Im ersten Teil dieser kleinen Serie begann alles mit einer Einwohnerzahl. Aus 549 wurden irgendwann 530, 526 und 580 – und aus der Frage nach der richtigen Zahl entwickelte sich Schritt für Schritt ein Datenmodell für meinen Heimatort Sankt Aldegund.

Damit entstand eine Grundlage, auf der sich sehr unterschiedliche Informationen miteinander verbinden lassen: Gebäude und Bauphasen, historische Ereignisse, Quellen, Koordinaten, Bevölkerungszahlen und Kulturorte.

Der nächste Schritt führte zurück zu dem, womit das Projekt ursprünglich einmal angefangen hatte: zur Gestaltung.

Wie wird aus all diesen Daten eine Oberfläche, auf der sich Zusammenhänge tatsächlich erkennen lassen? Wie lässt sich ein langgezogenes Moseldorf auf einer Karte erfassen? Wann hilft eine Linie, wann eine Zahl, wann ein Diagramm?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24082

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530, 526 oder 580? Wie St. Aldegund zum Datenatlas wurde

Am Anfang stand eine Grafik über Sankt Aldegund, meinen kleinen Heimatort an der Mosel.

Ich wollte den Ort auf einen Blick zeigen: das Panorama an der Mosel, markante Gebäude, Fläche, Postleitzahl, Höhenlage, geografische Koordinaten – und natürlich die Einwohnerzahl. Für diese Grafik trug ich 549 Einwohner ein. Die Zahl hatte mir damals auf Nachfrage das Einwohnermeldeamt genannt.

Seit rund 20 Jahren entwickle ich Websites und arbeite dabei immer wieder mit strukturierten Daten. Bei Sankt Aldegund bekam diese Arbeit eine ungewöhnlich lokale Dimension. Nachdem die Grafik fertig war, wollte ich genauer wissen, wie belastbar einzelne Angaben über meinen Heimatort eigentlich sind, woher sie stammen und wie sie sich miteinander in Beziehung setzen lassen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24070

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Digitale Medien für Kulturerbeprojekte

Digitale Medien bringen das kulturelle Erbe in den Alltag. Das kann beiläufig geschehen oder organisiert. Das Beiläufige kann ein Klicken auf das Like-Symbol in den Sozialen Medien sein, es kann ein eigener Tweet sein.

Der Beitrag Digitale Medien für Kulturerbeprojekte erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.

Quelle: https://wolfgangschmale.eu/digitale-medien-fuer-kulturerbeprojekte/

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T-RECS #19: Modellprojekt „Das besondere Format“. Die Sicherung und Langzeitarchivierung eines Bestandes der Plansammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018

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Antje Adler (SPSG)

Im Fachbereich Dokumentation der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) wird eine Plansammlung betreut, die gegenwärtig einen Umfang von mehr als 16.000 großformatigen Architektur-, Garten- und Leitungszeichnungen besitzt.[1] Davon kamen nach dem Umzug des Fachbereichs in den 2017 fertiggestellten Archivneubau auf dem Gelände des Wissenschafts- und Restaurierungszentrums (WRZ) der Zimmerstraße in Potsdam ca. 8.500 Pläne hinzu. Dieser neue Bestand konnte bis Ende 2017 auf nun lange Zeit gesichert werden. Das war nicht zuletzt durch die umfangreiche Mitwirkung von Friederike Hausmann, Sarah Michel und Julia Geiger, die im Rahmen eines Bundesfreiwilligenjahres bzw. als Praktikantin für Archivwissenschaften in der Plansammlung für dieses Projekt tätig waren, möglich.

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Quelle: https://recs.hypotheses.org/2409

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Texte des RECS #9: Der Cadolzburger Altar und die Hohenzollern

Carsten Dilba (SPSG)

Meister des Cadolzburger Altars, Cadolzburger Altar, geöffnet, Copyright: SPSG, GK I 8997, Foto: Jörg P. Anders

„[…] ein Gedanke [erfüllt] sämtliche Mitglieder der Kirchenverwaltung […], dieses Gemälde nebst die beiden Altarflügel bildenden Gemälde […] Euer Königlichen und Kaiserlichen Hoheit zum Geschenke ehrerbietigst anzubieten.“[1] In jenem vom Pfarrer Schlegel an den Kronprinzen Friedrich Wilhelm, den nachmaligen 99-Tage Kaiser (Friedrich III.) gerichteten Schreiben vom 22. Oktober 1873 wird diesem der Cadolzburger Altar als Geschenk offeriert. Vorangegangen waren Versuche des preußischen Kronprinzen, dieses mittelalterliche Kunstwerk in seinen Besitz zu bekommen, die jedoch im Sande verliefen.



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Quelle: http://recs.hypotheses.org/1559

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Transmitted culture. Das immaterielle Kulturerbe Lesachtaler Brot im intergenerationellen Dialog

von Andrea Sieber Gegenstand des Citizen Science-Forschungsprojekts „BrotZeit“, angesiedelt an der Universität Klagenfurt, ist das Lesachtaler Brot, bzw. genauer „der lebendige Prozess des Tradierens, der Weitergabe von Können und Wissen der Brotherstellung im Lesachtal…

Quelle: https://bkw.hypotheses.org/560

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