Frankreich, eine europäische Heimat

Teil II (Teil I hier) [1] Bis heute spürt man, dass und warum sich Frankreich im Mittelalter und in der frühen Neuzeit als „älteste Tochter der Kirche“ (fille aînée de l’Église) bezeichnete. Ähnlich wie in Burgund gibt es kaum eine Ortschaft, die nicht eine Kirche romanischen Ursprungs besitzt. Natürlich half der Umstand, dass zwei Strecken des Jakobswegs von Nordsüdost nach Südsüdwest führten und zahlreiche Pilgerkirchen errichtet wurden, die ausstrahlten.   [2] Auch heute trifft man auf Pilger*innen, die allerdings an den Ballungspunkten zwischen den Touristen verschwinden. [3] Trotz Entchristianisierung, Französischer Revolution und einer laizistischen Republik Frankreich wurde schon in der Restauration ab 1814/15 und während des gesamten 19. Jahrhunderts mit der Pflege des kirchlich-kulturellen Erbes begonnen. Wie in Deutschland wurden viele Hauptkirchen zu Ende gebaut und dabei symmetrisiert oder im Innern historisierend wie im Falle der romanischen Kirche von Issoire neu gedacht. Seitenkapellen wurden neu ausgestattet, keine Scheu vor Bigotterie.   [4] Manchmal gelang bzw. gelingt dies aber auch recht einfühlsam bis in die Gegenwart, vorwiegend im Feld der Schöpfung neuer Kirchenfenster, sei es abstrakt, sei es gegenständlich.

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Frankreich, eine europäische Heimat

Europäisches Kulturerbejahr 2018 - eine Reise durch den Südwesten Frankreichs von Lyon bis Bordeaux und zurück

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Europäisches Kulturerbe im Donauraum – Danube Networkers

In Ulm fand vom 12. bis 15. Juli 2018 ein großes Treffen der Danube Networkers statt, die ihr zehnjähriges Bestehen begehen konnten. Das Netzwerk vereinigt Aktivist*innen aus den Ländern des Donauraums und pflegt aktiv das kulturelle Erbe dieses Raums.

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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/europaeisches-kulturerbe-im-donauraum-danube-networkers/

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Digitale Medien für Kulturerbeprojekte

Digitale Medien bringen das kulturelle Erbe in den Alltag. Das kann beiläufig geschehen oder organisiert. Das Beiläufige kann ein Klicken auf das Like-Symbol in den Sozialen Medien sein, es kann ein eigener Tweet sein.

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Europa – die männliche Form. Ein geschlechtergeschichtlicher Blick auf die Identifizierung Europas im 18. Jahrhundert als Zivilisation

Im Zuge der Aufklärung wurde Europa als Zivilisation definiert und mit der neuen Geschlechtertheorie verwoben. Das Geschlecht der Zivilisation Europa war männlich. Bis heute ist die Dekonstruktion dieser Definition unvollendet.

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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/europa-die-maennliche-form/

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Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie (IV)

„Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie“ setzt sich mit der Herausbildung einer individuellen europäischen Identität auseinander.

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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/mein-europa-entwurf-zu-einer-praxeologie-4/

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Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie (III)

„Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie“ setzt sich mit der Herausbildung einer individuellen europäischen Identität auseinander.

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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/mein-europa-entwurf-zu-einer-praxeologie-3/

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Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie (II)

„Mein Europa – Entwurf zu einer Praxeologie“ setzt sich mit der Herausbildung einer individuellen europäischen Identität auseinander.

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Quelle: https://wolfgangschmale.eu/mein-europa-entwurf-zu-einer-praxeologie-2/

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