Es ist immer wieder interessant zu sehen, was passiert, wenn man Geisteswissenschaft betreibende mit...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/949
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Es ist immer wieder interessant zu sehen, was passiert, wenn man Geisteswissenschaft betreibende mit...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/949
Das Ruhrgebiet ist das Gebiet rund um die Ruhr. Das klingt so einfach und stimmt aber eigentlich nic...
Vierter Teil der Dokumentation der von Birte Förster und Hedwig Richter im Februar und Mär...
Von Heide Matz In diesem Monat werfen wir einen Blick auf vier finnische Literaturerzeugnisse, die s...
Lesen, Schreiben und Publizieren sind die Essenz von „Geisteswissenschaften als Beruf“. ...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/6758
Nachrichten, Blogs, Online-Zeitschriften, Websites von Museen, von Gedenkstätten und anderen Bildungseinrichtungen, Online-Ausstellungen, Social Media – sie alle zeigen Bilder: groß aufgezogen, als Fotostrecke, in kleineren Formaten, mit oder ohne Bildunterschrift. Visuelle Informationen gehören im Netz dazu. Häufig dienen Bilder der Illustrierung von Texten; sie sind ästhetische Elemente, die visuell die Inhalte der Website kommunizieren sollen. Selten steht ihr eigener Quellenwert im Vordergrund. Bilder – und hierzu zählen auch historische Fotografien – sind niedrigschwellig durch Bildagenturen, Online-Bildarchive, Bilddatenbanken und Social Media zugängig, darunter auch solche, die diskriminierende Inhalte zeigen. Wie aber können wir mit Bildmaterial umgehen, das negative oder ausgrenzende Zuschreibungen aufweist und etwa die Persönlichkeitsrechte eines Menschen verletzt? Auseinandersetzungen über bildethische Fragestellungen in der Verwendung von (historischen) Fotografien finden zwar intern in einer Redaktion, in einem Ausstellungsteam, bei der Planung eines Buches immer wieder statt, allerdings werden diese noch kaum dokumentiert. Eine Diskussion in der Fachöffentlichkeit hat sich darüber noch nicht etabliert.
Der Workshop „Bildethik – zum Umgang mit Bildern im Internet“ wollte genau hier ansetzen und einen Austausch von Erfahrungen, Methoden und Strategien im Umgang initiieren.
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Quelle: https://www.visual-history.de/2019/09/03/bilder-zeigen-aber-wie/
Von Matteo Rebeggiani Die Katharinenkirche in der Muldestadt Zwickau ist ein wertvolles bauliches Kl...
Westfalen-Lippe (LWL). Als die vierjährige Anne Hagenroth (Name geändert) im Juni 1944 ...
Foto: Svea Hammerle, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz © mit freundlicher Genehmigung
Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg. In Polen ist dies ein wichtiges historisches Datum und Anlass zum Gedenken und Erinnern. In der deutschen Erinnerungslandschaft hingegen ist der 1. September kein herausgehobener Tag. Welche Informationen haben wir über den Beginn des Zweiten Weltkrieges? Welche Bilder sind überliefert? Und welche privaten Erinnerungen – Fotoalben, Tagebucheinträge und Briefe aus dieser Zeit – haben Familien aufbewahrt?
Quelle: https://www.visual-history.de/2019/09/01/stumme-zeugnisse-1939/