Stellenausschreibung des Bundesarchivs: Eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Referat GW 4

Als moderne Dienstleistungseinrichtung für Öffentlichkeit, Forschung und Verwaltung sichert das Bundesarchiv Zeugnisse zur neueren und neuesten Geschichte als Archivgut und macht sie zugänglich. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bundesarchiv.de.

Im Referat GW 4 (Kabinettsprotokolle der Bundesregierung, Kabinettsausschüsse) am Dienstort Koblenz sucht das Bundesarchiv für die Einführung eines Redaktionssystems sowie einer neuen Online-Präsentation für die Editionen des Bundesarchivs in Zusammenarbeit mit einem externen Kooperationspartner zum nächstmöglichen Zeitpunkt

                           eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter

                                                          befristet für die Dauer von vier Jahren

 

Zu den Aufgaben zählen – in enger Abstimmung mit dem Kooperationspartner – insbesondere:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10316

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Buchbesprechung: Die Totengräber. Der letzte Winter der Weimarer Republik

Kürzlich beendete ich die Lektüre des neu erschienenen "Die Totengräber: Der letzte Winter der Weimarer Republik" von Rüdiger Barth und Hauke Friederichs. Das Buch beschreibt die Ereignisse von der Regierungsübernahme Kurt von Schleichers im November 1932 bis zur "Machtergreifung" Hitlers am 30. Januar 1933. Um diese Periode zu veranschaulichen, bedient sich das Werk der für historische Betrachtungen eher ungewöhnlichen Darstellung, die Ereignisse chronologisch und Tag für Tag aus der Sicht der jeweilig handelnden Personen aufzuzeigen. Jeder Tag der Kanzlerschaft Kurt von Schleichers, der so etwas wie der Hauptcharakter dieser Schilderung ist, ergibt so ein Kapitel, und jedes dieser Kapitel wird von zwei Schlagzeilen eingeleitet, die in einer der großen Zeitungen dieser Epoche tonangebend waren, meistens die Vossische Allgemeine, der Völkische Beobachter, der Vorwärts und die Rote Fahne (Abonnenten des Zeitungszeugen-Projekts dürften zumindest einige dieser Organe durchaus bekannt sein). Das so entstehende Produkt liest sich komplett anders als praktisch jede andere Historiographie zur Epoche. Ob der Ansatz gewinnbringend ist, soll die folgende Rezension zeigen.


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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2018/08/buchbesprechung-die-totengraber-der.html

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Halle Pastors, German Settlers, and Lutheran Congregations in North America

One of the contributors to our new German History Intersections project brought our attention to this important project, which touches upon many areas of current research at the GHI, including the histories of migration, knowledge, and religion. We thank our colleagues in Halle for this article. — Editorial note, Href

By Wolfgang Splitter

The Francke Foundations in Halle are currently at work on a DFG-funded project entitled Halle Pastors in Pennsylvania, 1743–1825. A Critical Edition of Sources Relating to Their Ministry in North America. The editors are Mark Häberlein, Thomas Müller-Bahlke and Hermann Wellenreuther.

Whereas research on the history of the Lutheran Church in North America up to the early nineteenth century has concentrated so far on the journals and correspondence of Heinrich Melchior Mühlenberg (1711-1787), this project will transcribe and edit the extant curricula vitae, journals, and correspondence of Mühlenberg’s pastoral colleagues – i.e.

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Quelle: https://href.hypotheses.org/600

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Inhaltliche Analyse von Plenarprotokollen des deutschen Bundestages durch Topic Modeling

von Thora Hagen

Am 20.09.2018 findet im Rahmen der DARIAH-DE Grand Tour in Darmstadt ein Workshop zum Thema Topic Modeling statt. Die TeilnehmerInnen werden dabei mit dem TopicsExplorer die vom Deutschen Bundestag zur Verfügung gestellten Plenarprotokolle analysieren.

Durch die Digitalisierung werden quantitative, computergestützte Analysemethoden zunehmend bedeutsamer, unter anderem auch in den Politik- und Sozialwissenschaften. Quantitative Methoden machen es in diesem Feld möglich, soziale Phänomene messbar zu machen. Beispielsweise passiert dies durch die Auswertung von standardisierten Fragebögen oder durch die statistische Analyse von Wahlergebnissen. Innerhalb der Digital Humanities haben sich mittlerweile neue quantitative Methoden entwickelt, welche genauso auch in den Politik- und Sozialwissenschaften Anwendung finden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10307

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GAG149: Die Kabeljaukriege

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs149/

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Web 2.0: Freie Lösung für Cookie-Warnhinweis gemäß neuem EU-Recht

https://cookieconsent.insites.com/ Die kostenfreie Open-Source-Lösung bietet einen komfortablen Web-Generator, der einen Cookie-Warnhinweis erzeugt, wie es das geltende Datenschutzrecht erfordert. Das Tool bietet Konfigurationsmöglichkeiten für den Text, Links und das Layout sowie für Experten sogar eine Cookiesteuerung. Leider greift die generierte Lösung auf Skripte zu, die beim Anbieter dieser Routinen selbst gehosted sind. Da dies wiederum ein […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/07/9465/

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