Stichtag 17. Mai

Im Mai 1631 schaute die Öffentlichkeit auf die Stadt Magdeburg, die nun schon seit Wochen von den Truppen des Kaisers und der Liga belagert wurde. Eine Entscheidung, wie diese Kämpfe ausgehen würden, war nun in Bälde zu erwarten – entweder würde die kaiserliche Seite die Metropole an der Elbe gewinnen oder Gustav Adolf würde, wie er es versprochen hatte, die Stadt entsetzen können. Ein Schreiben vom 17. Mai 1631, das Kurfürst Maximilian an seinen Feldherrn Tilly schickte, berührte das Thema Magdeburg nur am Rande. Andere Aspekte traten hier in den Vordergrund (Kurfürst Maximilian an den Generalleutnant Tilly am 17.5.1631, Bay HStA, Kurbayern Äußeres Archiv 2402 fol. 303‘-308 Kopie).

Der bayerische Kurfürst schaute gar nicht so sehr auf die Kämpfe an der Elbe, ihn bewegten vielmehr schon die nächsten anstehenden Aufgaben.

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Quelle: http://dkblog.hypotheses.org/913

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Die Geschichte der Zahl Null

http://www.vimeo.com/161757232 http://www.spektrum.de/rezension/570663 Die Zahl Null gehört zweifellos zu den schillerndsten Größen der Mathematik. So unscheinbar sie auch wirkt, so widersprüchlich ist ihr Wesen: Sie markiert die Grenze zwischen negativ und positiv, zwischen Nichts und Etwas, sie ist der Zwilling der Unendlichkeit – gleich und doch gegensätzlich. Immer wieder stand sie im Zentrum philosophischer und wissenschaftlicher […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/05/6494/

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Informatiker/in für Online-Fachinformationsdienst „Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft“ gesucht

via Volker Michel, Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg

Die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main ist eine der größten Universitätsbibliotheken Deutschlands. Sie stellt ihren 56.000 aktiven Benutzern ein umfangreiches Angebot digitaler Medien zur Verfügung.

Im Rahmen eines von der DFG geförderten Projekts wird ein Online-Fachinformationsdienst „Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft“ entwickelt. Für das Projektteam suchen wir zum 1.9.2016 einen / eine

Informatiker / in (bis E 13 TV-G-U)



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6753

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GAG34: Tee, Silber und Rauschmittel

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs34/

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Einflussfaktoren im Umgang mit Kindern mit Inter* (III): Ekel

Ekel wird ebenfalls zu den Affekten eines Menschen gezählt. Der Komparatist Winfried Menninghaus sieht Ekel als „[…] Alarm- und Ausnahmezustand, eine akute Krise der Selbstbehauptung gegen eine unassimilierbare Andersheit, […]“[1], die durch bestimmte Reize ausgelöst werden…

Quelle: http://intersex.hypotheses.org/3379

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Der Voynich-Text-Generator

Gemessen an den Kommentaren, die bei TEXperimenTales hereinkommen und der Wirkung einer einzigen Folie auf die Diskussion im Anschluss an meinen letzten Vortrag, könnte man auf die Idee kommen, die Beschäftigung mit dem Voynich Manuskript (VMS) wäre eine meiner hauptsächlichen Tätigkeiten. Leider ist das Gegenteil der Fall.

Einen Blogartikel mit dem Titel „Spuren des Wahnsinns“ zum Thema (bzw. zu Zuschriften zum Thema, die mich erreichen) musste ich aus Zeitgründen zurückstellen, auch weil vom Umfang her eher ein Buch daraus werden würde. Viel trauriger ist allerdings, dass ich seit geraumer Zeit nicht dazu komme, an einer Veröffentlichung zu arbeiten, die als Unterstützung zur Autokopisten-Theorie von Torsten Timm dienen soll. 

Dass ich Torstens Theorie für plausibel halte, habe ich ja schon mehrfach dargelegt, nun hat er selbst noch einmal nachgelegt und inzwischen nicht nur sein Paper geupdatet und ein weiteres zu co-occurence patterns des VMS verfasst, sondern auch eine sehr gelungene App geschrieben, mit der iOS-Nutzer|innen zu VMS-Autor|inn|en werden können. Wie das? In Kurzform: Torsten geht davon aus, dass der Schreiber oder die Schreiberin* des VMS eine initiale Zeile erstellte, indem er/sie selbst ausgedachte Zeichen zu Sequenzen zusammenfügte, die für uns wie Wörter aussehen, weil sie durch Leerräume (Spatien) getrennt sind.

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Quelle: https://texperimentales.hypotheses.org/1767

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Der Voynich-Text-Generator

Gemessen an den Kommentaren, die bei TEXperimenTales hereinkommen und der Wirkung einer einzigen Folie auf die Diskussion im Anschluss an meinen letzten Vortrag, könnte man auf die Idee kommen, die Beschäftigung mit dem Voynich Manuskript (VMS) wäre eine meiner hauptsächlichen Tätigkeiten. Leider ist das Gegenteil der Fall.

Einen Blogartikel mit dem Titel „Spuren des Wahnsinns“ zum Thema (bzw. zu Zuschriften zum Thema, die mich erreichen) musste ich aus Zeitgründen zurückstellen, auch weil vom Umfang her eher ein Buch daraus werden würde. Viel trauriger ist allerdings, dass ich seit geraumer Zeit nicht dazu komme, an einer Veröffentlichung zu arbeiten, die als Unterstützung zur Autokopisten-Theorie von Torsten Timm dienen soll. 

Dass ich Torstens Theorie für plausibel halte, habe ich ja schon mehrfach dargelegt, nun hat er selbst noch einmal nachgelegt und inzwischen nicht nur sein Paper geupdatet und ein weiteres zu co-occurence patterns des VMS verfasst, sondern auch eine sehr gelungene App geschrieben, mit der iOS-Nutzer|innen zu VMS-Autor|inn|en werden können. Wie das? In Kurzform: Torsten geht davon aus, dass der Schreiber oder die Schreiberin* des VMS eine initiale Zeile erstellte, indem er/sie selbst ausgedachte Zeichen zu Sequenzen zusammenfügte, die für uns wie Wörter aussehen, weil sie durch Leerräume (Spatien) getrennt sind.

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Quelle: https://texperimentales.hypotheses.org/1767

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…Erinnerung und Verdrängung zugleich

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Je nachdem von welcher Seite man es betrachtet variiert auch die Einschätzung über die Funktion des Erzählen von realitätsbezogenen Geschichten. In der Zeitschrift „Über Kunst und Altertum“ notiert beispielsweise Johann Wolfgang von Goethe unter „Eigenes und Angeeignetes“:

Geschichte schreiben ist eine Art sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.

(1821, 3. Band, 1. Heft, S. 33)

Geschichte dient demnach als Verteidigung gegen eine persistente Vergangenheit.

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Quelle: http://geist.hypotheses.org/191

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Die älteste gefüllte Konservendose der Welt?

Gustav Busch war Konservendosenpionier und Bruder von Wilhelm Busch, dem berühmten Humoristen, Karikaturisten und Schöpfer von Max und Moritz. Gustav Busch begründete zusammen mit weiteren Partnern 1872 in Wolfenbüttel eine Interessengemeinschaft zur Produktion von Konserven. Sie war die erste Konservenfabrik in Wolfenbüttel und eine der ersten in Deutschland überhaupt. Da die Anfänge der Produktion jedoch schwierig und von Misserfolgen geprägt waren, suchte sich das neue Unternehmen einen Experten mit mehr Erfahrung. Angeblich half Wilhelm Busch seinem Bruder dabei, die ersten missglückten Konservendosen im Garten … Die älteste gefüllte Konservendose der Welt? weiterlesen

Quelle: http://histbrun.hypotheses.org/391

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