Empfehlungen zum Management von Forschungsdaten

Der Rat für Informationsinfrastrukturen spricht sich in seinem gerade veröffentlichten Positionspapier „Leistung aus Viefalt“ für ein nationales Forschungsdatenmanagement aus und und empfiehlt die digitale Kompetenz junger Forscher zu stärken.

Das Papier hat der RfII an Bund und Länder übergeben, dazu hat das BMBF hat eine entsprechende Pressemitteilung herausgegeben: https://www.bmbf.de/de/empfehlungen-zum-management-von-forschungsdaten-3036.html

Die Empfehlungen können auf der Homepage des RfII heruntergeladen werden.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6933

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Warum heißt… die Vogelspinne Vogelspinne?

Charlotte Kießling

Warum heißt… die Vogelspinne Vogelspinne? Diese Frage wurde im Geomagazin 05/16 in der gleichnamigen Rubrik gestellt und beantwortet. In der Rubrik wird erläutert, dass der Name ‚Vogelspinne‘ zurückgeht auf einen Kupferstich von Maria Sybilla Merian. Diese  reiste von 1699 bis 1701 durch Suriname und hielt ihre Naturbeobachtungen in Zeichnungen fest, die in ihrem Werk Metamorphosis insectorum Surinamensium (Amsterdam 1705) publiziert wurden. Auf Tafel 18 bildete sie dabei unter anderem eine Spinne auf einem toten Kolibri sitzend ab. Davon inspiriert führte Carl von Linné später den wissenschaftlichen Namen Aranea avicularia – vogelartige Spinne – ein. Dabei ist die Spinne nicht vogelartig oder -ähnlich. Merians Darstellung der Spinne führte zu der Bezeichnung.



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Quelle: https://rumphius.hypotheses.org/131

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Wie David gegen Goliath kämpfte – und Recht bekam

Das Recht sowie rechtliche und soziale Normen regeln unser gesellschaftliches Zusammenleben. Einer der großen Unterschiede rechtlicher und sozialer Normen liegt darin, dass erstere textlicher Natur sind, d.h. sie sind niedergeschrieben, denn rechtliches Handeln ist an die Arbeit mit Texten gebunden … Weiterlesen

Quelle: https://hse.hypotheses.org/153

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Vom Bild | Zum Wort | Zum Ton

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Vom Bild | Zum Wort | Zum Ton

 

Wir laden herzlich ein zum Symposium der Stipendiatinnen der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im Programm „Museumskuratoren für Fotografie“

am Samstag, 2. Juli 2016, 10 – 18 Uhr

Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Albertinum, Hermann-Glöckner-Raum

 

Über Fotografien zu denken, zu schreiben, mit ihnen zu arbeiten, stellt, nicht nur aus kuratorischer Sicht, eine Herausforderung dar. Zum einen fordert die heutige Allgegenwart (digitaler) Fotografie eine ganz neue Aufmerksamkeit, möchte man das einzelne Foto tatsächlich sehen, lesen und dechiffrieren. Zum anderen geht damit die Dringlichkeit einher, eine Sprache zu finden, die eben diesen Anforderungen gerecht wird, ohne dabei zu vergessen, dass Bilder und Worte letztlich Antagonisten sind, deren Aufeinandertreffen im Idealfall eine neue Ästhetik und eine neue Form der Bildkritik provozieren kann.

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Quelle: https://www.visual-history.de/2016/06/27/vom-bild-zum-wort-zum-ton/

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Wie permanent sind Permalinks?

Der Ausdruck „Permalink“ klingt zunächst nach einem der vielen neuen Schlagworte, die die digitale Revolution in inflationärer Fülle mit sich bringt (e.g. „Mashup“, „Disruption“, „Podcast“, „Web 2.0“, „Linkbait“, „Webcast“ etc. etc.), und die man getrost ignorieren kann, weil sie oft schon wieder in der Versenkung verschwunden sind, bevor man ihre genaue Bedeutung verstanden hat. Und ebenso wie bei anderen Schlagwörtern herrscht über die Bedeutung des Begriffes „Permalink“ eine gewisse Unklarheit.

Aber anderseits verbirgt sich hinter dem Ausdruck „Permalink“ ein gerade für die Wissenschaft sehr wichtiges Konzept: Ein Permalink ist eine dauerhafte Netzadresse für eine digitale Publikation. Die Dauerhaftigkeit der Netzadresse ermöglicht die Zitierbarkeit der Publikation.

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Quelle: http://dhmuc.hypotheses.org/1179

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Die Geschichte der Enzyklopädie weiterschreiben

[Ein Beitrag in der Reihe der Open Peer Review-Publikation „Wikipedia in der Praxis“ – Nr. 7]

Die Geschichte der Enzyklopädie weiterschreiben. Eine Unterrichtseinheit mit Kommentarfunktion

von Philippe Weber

1. Was ist eine Enzyklopädie?

Eine Enzyklopädie ist eine wunderbare Sache. Sie zerlegt die Welt des Wissens in einzelne Wörter, in Lemmata. Die Zerlegung des Wissens in die arbiträre Ordnung des Alphabets, wie sie sich mit Diderots und d’Alemberts „Encyclopédie“ durchsetzte, war quasi ein didaktischer Akt: Sie machte die komplexe Welt des Wissens mit den Einstiegsportalen der Lemmata für jeden Lesekundigen zugänglich. Eine Enzyklopädie, so Diderot beim Lemma „Encyclopédie“, sammle die Kenntnisse der Welt und stelle sie mit einem „système génerale“ den Zeitgenossen und den Nachkommen zur Verfügung.

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Quelle: http://dwgd.hypotheses.org/526

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GAG40: Über den Ursprung der Seidenstraße

Quelle: https://www.geschichte.fm/podcast/zs40/

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Ö1: Zeitreise Überwachung / Kommunikation im vordigitalen Zeitalter

In den nächsten Tagen gibt es gleich zwei Ö1-Sendungen zu medienhistorischen Themen, mit ein paar Wortbeiträgen von mir, zum einen nämlich gleich heute Matrix (26.6.2016, 22:30-23:00) zum Thema Zeitreise Überwachung und dann am Mittwoch ein Salzburger Nachtstudio (29.6.2016, 21:00-22:00) über Trommeln, Rohrpost, Gaunerzinken. Die Kommunikation im vordigitalen Zeitalter.

Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022577014/

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#irrsinn ‚Ich habe eine relativ neue Briefkastensituation‘. Wie Thomas Urmann versucht, sich um einen Haftbefehl und ein Säumnisurteil zu winden

http://www.regensburg-digital.de/haftbefehl-wegen-300-euro/09052016/ Die Einschläge kommen näher. Vergangene Woche unterlag Ex-Abmahnanwalt Thomas Urmann nicht nur vor dem Arbeitsgericht, sondern wurde dort auch noch vom Gerichtsvollzieher empfangen.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/06/6610/

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Weltliteratur 2.0 – ist die Quantität der Qualität ihr Tod?

Da ich mich in meiner Dissertation mit dem vermeintlich globalen Phänomen Chick lit beschäftige, spielt der „Weltliteratur“-Begriff eine nicht ganz unwichtige Rolle. Google wirft mir hauptsächlich Ergebnisse wie Die wichtigsten 100 Bücher der Weltliteratur, Bibliothek der 100 Bücher, Weltliteratur: Was muss ich gelesen haben?, Klassiker der Weltliteratur oder Große Romane der Weltliteratur aus. Zeitgenössische Unterhaltungsliteratur von/über/für Frauen findet sich darin nicht wieder. Dagegen wirkt der Wikipedia-Eintrag geradezu differenziert. Immerhin wird darin auf die zwei grundsätzlichen Bedeutungsnuancen des Terminus eingegangen: die qualitative Definition, bei der Weltliteratur als „Kanon“ der Literatur betrachtet wird und die quantitative Definition, die Weltliteratur als Menge aller oder zumindest jener Texte, die eine übernationale/-regionale Verbreitung erlangt haben, versteht. Auch wenn in der Komparatistik letztere Definiton als die zeitgemäßere gilt (und dies nicht erst seit gestern), scheint sich im buchhändlerischen und journalistischen Gebrauch, wie die Google-Suche gezeigt hat, erstere Definition zu halten: Weltliteratur wird nach wie vor als Label für sogenannte „Klassiker“ verwendet. Dabei waren die Ambitionen bereits früh andere…

Die Epoche der Weltliteratur

„Weltliteratur“ stellt eine Art Gründungsmythos der Komparatistik dar, der weit hinter deren Institutionalisierung als Disziplin zurückreicht. Die Entstehung des Diskurses kann im frühen 19.

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Quelle: http://chicklit.hypotheses.org/222

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