Three Days, One Community, Almost a Handbook: A Book Sprint at DHIP

Can you write (almost) a handbook in three days?

At the German Historical Institute Paris (DHIP), we decided to try. Together with Anne Baillot and Julie Giovacchini, and with Lambert Heller as facilitator, we organised a Book Sprint, made possible thanks to the support of DARIAH-ATRIUM, Observatoire des Humanités Numériques de PSL, and the DHIP, to create a concise, practical guide to digital scholarly editing.

Preparation is key and so are highly motivated contributors

We launched a call for participation to bring together a group of highly motivated contributors with diverse expertise, presented here on the blog. The response ensured a carefully composed group of experts and committed practitioners—librarians, early-career researchers, and experienced editors working on digital scholarly editions in different contexts and from different countries.

This diversity was essential. Creating a digital scholarly edition involves a wide range of decisions, from data modelling and standards to infrastructure, workflows, legal issues, and long-term sustainability.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/13498

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Abstract, Review, Postersession – (M)ein Weg zur DHd2026

Wie nimmt man als Nachwuchswissenschaftler, zumal noch als Student, an einer wissenschaftlichen Tagung teil? Allgemeingültig beantworten kann das wohl weder ich noch jemand anders. In diesem kurzen Beitrag will ich aber zumindest meinen Weg zur DHd2026 in Wien nachzeichnen. Ich hoffe damit aus Nachwuchsperspektive allen, für die eine Teilnahme an der Konferenz ebenfalls einen ersten Schritt in die Wissenschaftswelt bedeuten würde, eine Vorstellung zu geben, wie dieser Weg aussehen könnte.

Vom Vorhaben zum fertigen Abstract…

Die diesjährige Konferenz begann für mich am 22. Februar mit Ankunft in Wien. Der Weg dahin nahm seinen Anfang dagegen – wie sicher für viele Forscherinnen und Forscher aus den DH – bald ein Jahr zuvor. Denn: Nach der DHd ist vor der DHd.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23544

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Rezension: Adam Tooze – Wages of Destruction (Teil 4)

 

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist der Begriff „Blitzkrieg“ berühmt geworden. Üblicherweise verbindet man damit das Bild einer mechanisierten Streitmacht, die mit überlegener Geschwindigkeit und Feuerkraft einen überraschten Gegner überrollt. Der Begriff tauchte erstmals in den Berichten westlicher Journalisten über den deutschen Angriff auf Polen im September 1939 auf und wurde später häufig zur Beschreibung der deutschen Strategie in Westeuropa verwendet. Tooze – ebenso wie viele andere Historiker*innen – hält jedoch die Vorstellung eines ausgearbeiteten Blitzkrieg-Konzepts im deutschen Militärdenken für einen Mythos. Obwohl das Wort oft Hitler zugeschrieben wird, soll dieser selbst erklärt haben: „Ich habe das Wort Blitzkrieg nie benutzt, weil es ein sehr dummes Wort ist.“



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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2026/03/rezension-adam-tooze-wages-of_01346890216.html

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