Beitragsreihe „Digitale Geschichte(n). Projekte und Praktiken der Digital History“ auf dem LISA-Portal der Gerda Henkel Stiftung

„Die Reihe Digitale Geschichte(n): Projekte und Praktiken der Digital History rückt jene Vorhaben in den Mittelpunkt, in denen digitale Methoden, Quellen und theoretische Reflexionen über Digitalität miteinander verbunden werden. Sie vereint Beiträge, die zeigen, wie vielfältig und breit die Digital History heute in Forschung und Praxis verankert ist, von der datenbasierten Analyse mittelalterlicher Quellen über die Visualisierung historischer Netz­werke bis hin zur Histori­sie­rung von Digi­tali­tät selbst. […]“

Bislang sind fünf Beiträge online. Darunter auch zuletzt der spannende und sehr lesenswerte Beitrag von Christopher Pollin über seinen Weg in und mit LLMs in Digital History Projekte.

 

Quelle: https://digihum.de/blog/2026/01/22/beitragsreihe-digitale-geschichten-projekte-und-praktiken-der-digital-history-auf-dem-lisa-portal-der-gerda-henkel-stiftung/

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The SSH Open Marketplace Editorial Board is happy to invite you to a series of 8 hands-on workshops to strengthen FAIR and digital research skills

The SSH Open Marketplace Editorial Board is happy to invite you to a series of 8 hands-on workshops to strengthen FAIR and digital research skills.

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The Social Sciences and Humanities Open Marketplace is a discovery portal which pools and contextualises resources for Social Sciences and Humanities research communities: tools, services, training materials, datasets, publications and workflows.

The Marketplace highlights and showcases solutions and research practices for every step of the SSH research data life cycle.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23137

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Call for Participation: Praxislabor 2026 der AG Digitale Geschichtswissenschaft

Collage Quellen und digitaler Bearbeitungen

In bewährter Tradition richtet die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands auch 2026 wieder ein Praxislabor mit Hands-on-Workshops aus. Das Praxislabor dient der Weiter- und Fortbildung im Bereich der digitalen Arbeitsweisen in den historischen arbeitenden Geisteswissenschaften und soll die Anwendung von Software und digitalen Methoden praxisnah vermitteln. Angesprochen werden können allgemein Interessierte ebenso wie Spezialist:innen, die sich mit Themen der digitalen Geschichtswissenschaft, Quellenverarbeitung und -präsentation befassen. Das Praxislabor möchte eine Plattform sein, um Tools praktisch zu erkunden, Methoden hinsichtlich ihrer Anwendung und Analysefähigkeit kennenzulernen und aktuelle Entwicklungen bekannt zu machen.

Digitale Methoden verändern nicht nur Werkzeuge, sondern auch Forschungslogiken, Fragestellungen und Kompetenzen. Ohne niedrigschwellige Einstiegsangebote bleibt der Zugang zu diesen Methoden jedoch häufig einer kleinen, bereits spezialisierten Gruppe vorbehalten. Aus diesem Grund möchte die AG im Jahr 2026 einen Schwerpunkt auf einführende Angebote und auf die Vermittlung von Grundlagen des digitalen Arbeitens legen, um so die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities (DH) in den Geschichtswissenschaften zu stärken.

Gerade für Studierende und Anfänger:innen sind Einführungen essenziell, um:



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7273

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