An den früheren Standorten der Hugo Schneider AG (HASAG) erinnert heute nur noch wenig an den ehemal...
Wofür brauchen wir noch Helden? Drei Fragen an Ulrich Bröckling
von Magdalena Butz Prof. Dr. Ulrich Bröckling ist Professor für Kultursoziologie an der Albert-L...
GAG318: Der Nuklearunfall von Goiânia
Zwei Müllsammler finden in einem verlassenen Gebäude ein Gerät für Strahlentherapien. Sie nehmen es mit und verkaufen es an einen Schrotthändler: So beginnt im Herbst 1987 die Geschichte der bislang größten zivilen Nuklearkatastrophe.
Es werden zwar nur wenige Gramm des radioaktiven Caesium-Isotops 137 freigesetzt, doch die Auswirkungen sind gravierend: Vier Menschen sterben unmittelbar, nach dem Kontakt mit dem leicht blau leuchtenden Pulver, und 500 Menschen in Goiânia leiden noch heute unter den Folgen des Nuklearunfalls.
Vielen Dank an Florian Aigner, der uns in der Folge als Experte unterstützt und uns über radioaktive Strahlung aufklärt. Er ist auf Twitter zu finden und hat vor kurzem mit seinem neuen Buch eine Liebeserklärung an die Wissenschaft herausgebracht: „Die Schwerkraft ist kein Bauchgefühl“.
Der Abschlussbericht der IAEA ist hier veröffentlicht.
[...]
GAG318: Der Nuklearunfall von Goiânia
Zwei Müllsammler finden in einem verlassenen Gebäude ein Gerät für Strahlentherapien. Sie nehmen es mit und verkaufen es an einen Schrotthändler: So beginnt im Herbst 1987 die Geschichte der bislang größten zivilen Nuklearkatastrophe.
Es werden zwar nur wenige Gramm des radioaktiven Caesium-Isotops 137 freigesetzt, doch die Auswirkungen sind gravierend: Vier Menschen sterben unmittelbar, nach dem Kontakt mit dem leicht blau leuchtenden Pulver, und 500 Menschen in Goiânia leiden noch heute unter den Folgen des Nuklearunfalls.
Vielen Dank an Florian Aigner, der uns in der Folge als Experte unterstützt und uns über radioaktive Strahlung aufklärt. Er ist auf Twitter zu finden und hat vor kurzem mit seinem neuen Buch eine Liebeserklärung an die Wissenschaft herausgebracht: „Die Schwerkraft ist kein Bauchgefühl“.
Der Abschlussbericht der IAEA ist hier veröffentlicht.
[...]
“gepflückt von Herrn Winter aus Hannover” – Das Herbarium von Adele Feldmeyer als florales Reisetagebuch 1874-1882
Mit dem „Herbarium“ von Adele Feldmeyer ist ein ganz ungewöhnliches Buch in die Landschaftsbibliothe...
Possidierende Aktenkunde: Besonderheiten der Schriftgutgestaltung im Umkreis des Erbfolgestreits um Kleve-Mark und Jülich-Berg-Ravensberg, 1609–1699, von Jürgen KLOOSTERHUIS (Teil 5)
5. Pfalz-Neuburgischer Titulaturentrick, 1654, 1657 (Kanzleischreiben mit vor- und nachgestellten Ti...
Book Review: “Our Voices, Our Streets”

Cover: Kevin Bubriski, Our Voices, Our Streets: American Protests 2001-2011, powerHouse Books, New York 2020 ©
Protest is a form of expressing one’s opinions. It allows people who share the same view(s) to rightfully assemble with others to voice complaints and ideas. Bubriski’s book, “Our Voices, Our Streets: American Protests 2001-2011”, looks back at that decade through photographs united by common denominators: the lens of the Hasselblad camera and the public stage of the American streets.
Since the country’s founding, the American streets have been vibrant spaces for political and cultural expressions. They have also been places for demonstrations and protests. The First Amendment of the United States’ Constitution protects freedom of speech, religion, press, assembly, and the right to petition, and prohibits any restriction of private and non-governmental persons and entities.
The first decade of the 21st century was marked by political, social, and economic events that made the American Streets a public platform for demonstrations.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2021/10/26/book-review-our-voices-our-streets/
Book Review: “Our Voices, Our Streets”
Cover: Kevin Bubriski, Our Voices, Our Streets: American Protests 2001-2011, powerHouse Books, New York 2020 ©
Protest is a form of expressing one’s opinions. It allows people who share the same view(s) to rightfully assemble with others to voice complaints and ideas. Bubriski’s book, “Our Voices, Our Streets: American Protests 2001-2011”, looks back at that decade through photographs united by common denominators: the lens of the Hasselblad camera and the public stage of the American streets.
Since the country’s founding, the American streets have been vibrant spaces for political and cultural expressions. They have also been places for demonstrations and protests. The First Amendment of the United States’ Constitution protects freedom of speech, religion, press, assembly, and the right to petition, and prohibits any restriction of private and non-governmental persons and entities.
The first decade of the 21st century was marked by political, social, and economic events that made the American Streets a public platform for demonstrations.
[...]
Quelle: https://visual-history.de/2021/10/26/book-review-our-voices-our-streets/
Der Vulkanausbruch auf La Palma als Menetekel?
Aktuelle Bilder gibt es hier und hier. Wie es sich inzwischen herumgesprochen hat, sind viele so...
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 5.11.2021: „Mixed Methods in Aktion: Das Projekt t.evo und die mehrdimensionale Annäherung an das Phänomen der Textsorte“
Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 5. November 2021, 15 Uhr s.t., einladen (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/sus-a7t-zfh-bhr).
Christopher Georgi, Susanne Haaf, Linda Kirsten & Frauke Thielert
(Paderborn und Berlin)
Mixed Methods in Aktion: Das Projekt t.evo und die mehrdimensionale Annäherung an das Phänomen der Textsorte
„Textsorten sind ein Begriff der Alltagssprache: Was darunter zu verstehen ist, ist Sprecher*innen grob geläufig.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16728
