Wieder wurden die Bulgar*innen zu den Urnen gerufen. Und wieder zeichnet sich eine schwere bis unmö...
Die oberirdischen Reste der Turmhügelburg Immenberg im Osnabrücker Stadtteils Wüste
Ein Beitrag von Gerd-Ulrich Piesch Am 13.November 2020 wurde auf diesem Geschichtsblog von Gabri...
Quelle: https://hvos.hypotheses.org/5856
NEUE REZENSIONEN: H-SOZ-KULT
Old Books, 08. Juni 2016, Foto: Eli Francis, Quelle: commons.wikimedia.org, Lizenz: CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication
Edition Menzel, München 2020
Rezensiert von Mirco Melone, redaktionell betreut durch Jan-Holger Kirsch
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Quelle: https://visual-history.de/2021/07/12/neue-rezensionen-h-soz-kult-15/
‚Das Mittelalter‘ und seine digitalen Zukunftsperspektiven
Zur open access-Strategie des Mediävistenverbands Zusammenfassung: Die...
Die Sammlung Hellwig

Verlauf der Saar von der Quelle bis zur Mündung (1703). LASB Best. K Hellwig Nr. 0834, Urheber Nicolas de Fer (1642-1720) / CC-BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons
Das Saarländische Landesarchiv hat kürzlich eine umfangreiche Sammlung von historischen Landkarten als hochauflösende Digitalisate online gestellt. Die insgesamt rund 900 Karten entstammen dem Nachlass des Geografen und Politikers Fritz Hellwig MdB (1912–2017), der sie über Jahrzehnte hinweg mit großem finanziellem Einsatz als private Spezialsammlung aufgebaut hatte und sie schließlich 2008 dem Landesarchiv als Schenkung übergab. Der inhaltliche Schwerpunkt der bis ins 16. Jahrhundert zurückreichenden Sammlung liegt auf dem Grenzraum zwischen Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Belgien, kurz Saar-Lor-Lux, einer historischen wie gegenwärtigen Kernregion Europas, sowie den angrenzenden Landschaften.Hierdurch kommt ihr insbesondere auch für die südlichen Teile der früheren Preußischen Rheinprovinz eine besondere Relevanz zu.
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Die Sammlungen wiederentdeckt
Trauer um Renate Müller-Krumbach, die erste Nachwende-Direktorin des Goethe-Nationalmuseums „Ret...
No numbers. No anything – Wer kennt große Flohliteratur?
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684943/
Analog, manuell, mechanisch? Geisteswissenschaften und Digital Humanities
Ein Gespenst geht um in Europa (und der Welt). Und nein, damit meine ich nicht die Digital Humaniti...
Auf dem Weg nach … Europa? Die Städtepartnerschaft München – Verona
Philip Zölls „Die Landeshauptstadt München und die Stadt Verona, vertreten durch ihre Bürgermeister,...
Quelle: https://migrer.hypotheses.org/19
Virtueller Workshop “FAIRe Forschungsdaten step by step”
Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zum virtuellen Workshop “FAIRe Forschungsdaten step by step” einladen!
Organisation: CLARIAH-DE (Sonja Friedrichs, Melina Jander, Nanette Rißler-Pipka)
Termin: 30.–31. August 2021 (Tag 1: 10:00–15:15 Uhr, Tag 2: 10:00–13:30 Uhr)
Registrierung: Anmeldung über hinterlegten Link (LimeSurvey)
Workshopsprache: Deutsch
Längst produzieren nicht mehr nur Forschende aus den Digital Humanities digitale Forschungsdaten, sondern es gehört zum Alltag quer über alle geisteswissenschaftlichen Disziplinen hinweg. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Annotationen, Kommentare, Interviews, Briefe, Transkriptionen, Exzerpte, Bibliographien oder Bilder von Objekten, Texte in verschiedenen Codierungen oder Audio- und Videodaten handelt. Allen ist gemeinsam, dass sie zunächst während der Arbeit an und mit ihnen gespeichert werden müssen und später auch langfristig zur Nachnutzung zur Verfügung gestellt werden sollen. Diese Bereiche des Forschungsdatenmanagements kosten Forschende oft unerwartet viel Aufwand. Wir möchten Ihnen als Forschungsinfrastruktur zeigen, wie Sie diesen Aufwand so gering wie möglich halten, indem wir das Handwerkszeug bereit stellen und entsprechende Kompetenzen vermitteln.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16221
