
Wenngleich das Gros der 4.450 islamischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek (vormals Ho...
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick

Wenngleich das Gros der 4.450 islamischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek (vormals Ho...
von Sandra Starke Ein unauffällig-hellbraunes Album mit starken Gebrauchsspuren liegt vor mir. ...
Von Jens Bemme und Christian Erlinger Am 2. Februar 2019 um 16:17 Uhr editierte Christian Erlinger&n...
von Maddalena Fingerle Photo by Markus Spiske on Unsplash. Stefano Zangrando arbeitet seit 200...
Dieses Jahr ist alles anders an Karneval in Köln: Keine Feiern, kein Straßenkarneval, abe...
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15127

Die virtuelle CLARIAH-DE-Vollversammlung öffnet am 9. März ihre Türen und möchte gemeinsam mit der Community Querschnittsthemen der NFDI diskutieren. Hierfür wird es vier Themenräume mit Impulsvorträgen und Diskussion sowie eine übergreifende Diskussion im Gesamtplenum geben. CLARIAH-DE lädt alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.
10:00 – 10:30 Uhr: Begrüßungsvortrag durch die Gesamtkoordination (Erhard Hinrichs, Eberhard Karls Universität Tübingen, und Wolfram Horstmann, Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
10:30 – 12:00 Uhr: Themenräume
Raum 1: International visibility and networking; Moderation: Erhard Hinrichs (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Nanette Rißler-Pipka (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
• Toma Tasovac (DARIAH-EU): Advocating Research Infrastructures for the Humanities – The DARIAH-EU Perspective
• Franciska de Jong (CLARIN-EU): CLARIN and CLARIAH within the European Research Infrastructure Landscape
• Jan Rohden / Marlen Töpfer/ Michael Kaiser (Max Weber Stiftung): Networking the Networks: How can National Services be Embedded in a Dynamic International Infrastructure Landscape?
Raum 2: Daten, Tools, Methoden – Technische Infrastruktur in der NFDI; Moderation: Regine Stein (Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)
• Denis Arnold (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim) / Bernhard Fisseni (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim) / Thomas Eckart (Universität Leipzig) / Thorsten Trippel (Eberhard Karls Universität Tübingen): Metadaten als wesentliche Voraussetzung für die Interoperabilität von Forschungsdaten
• Jörn Stegmeier (Technische Universität Darmstadt): Semantische Unsicherheit in Normen.
[...]
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15137
Wie in Teil 1 erklärt, kann man mit Zotero eine ganze Menge anfangen. Aber natürlich gibt es nicht nur die Möglichkeit, für sich selbst eine Liste der verwendeten Literatur zu erzeugen, sondern man kann sie auch teilen und öffentlich zugänglich machen. Ein Beispiel möchte ich Euch nun vorstellen:
Nachdem ich manuell oder mit Hilfe des Zauberstabs einige Titel aufgenommen hatte, ergab sich bei mir die Frage nach dem Zitationsstil. Denn die erzeugte Liste an Literatur sieht auf der Zotero Website noch nicht so aus, wie in einem klassischen Literaturverzeichnis. Deshalb kann man einen bereits bestehenden Zitationsstil auswählen oder einen eigenen kreieren. Hinweise dazu findet ihr unter diesem Link. Um den Zitationsstil für Eure eigene Bibliographie auszuwählen, müsst ihr nur auf das Feld „Create Citations“ gehen und den für Euch passenden Stil auswählen. Ich persönlich habe mich für den Chicago Manual Style (full note) entschieden, da er meinem bisherigen Zitationsstil am nächsten kommt.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15023
The recognition of the Anthropocene paves the way to the formation of a new knowledge regime attuned to study the human and the natural worlds in their entanglement.
The post The Role of History in an Anthropocenic Knowledge Regime appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-1/anthropocene-knowledge-regime/
Von Karlheinz Hegele | Gmünder Geschichtsverein Der Gmünder Stadtchronist Dominikus Debler...