Stellenangebot: Akademie-Juniorprofessur (W1) für Digital Humanities unter besonderer Berücksichtigung digitaler Editionen

In Kooperation zwischen der Universität zu Köln und der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste ist an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln zum 01.10.2023 eine Akademie-Juniorprofessur (W1) für „Digital Humanities unter besonderer Berücksichtigung digitaler Editionen“ (ohne TenureTrack) zu besetzen. Die Laufzeit beträgt 3 + 3 Jahre (mit Zwischenevaluation).

Alle Informationen finden Sie auch hier im PDF und im Berufungsportal der Universität zu Köln, sowie auf der Webseite des CCeH.

Das sind Ihre Aufgaben

Der Stelleninhaber bzw. die Stelleninhaberin entwickelt das Forschungsfeld digitaler Editionen im Kontext der Digital Humanities an der Universität zu Köln im Austausch mit bestehenden Forschungsschwerpunkten im Bereich der Texteditionen sowie in enger Zusammenarbeit mit den Editionsprojekten im Rahmen des Akademienprogramms. Zu den Voraussetzungen gehören daher Kenntnisse und Erfahrung in der Edition von Texten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18965

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OPERAS Open Chat am 15.09.2022 11 Uhr zum Thema geisteswissenschaftliche Publikationen und Editionen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem wir uns im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „OPERAS Open Chats“ bereits mit verschiedenen Stakeholdern der Open Access und Open Science Transformation ausgetauscht haben, wollen wir im nächsten Schritt gezielt die Themen beleuchten, die für die Geistes- und Sozialwissenschaften und für die OPERAS Infrastruktur von besonderer Bedeutung sind.

Dabei werden wir einerseits die Angebote von OPERAS zu diesen Themen vorstellen und möchten andererseits Ihre Bedarfe in diesem Bereich mit aufnehmen.

OPERAS-GER lädt Sie daher herzlich zum nächsten Termin, via Zoom, am 15.09.2022 ein. Wir wollen uns dabei mit den Themen geisteswissenschaftliche Publikationen und Editionen befassen und freuen uns über eine inhaltliche Einführung durch die Kolleg:innen von Text+.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18297

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Zwei Stellenausschreibungen in den Literaturarchiven der ETH-Bibliothek

In den Literaturarchiven der ETH-Bibliothek sind aktuell folgende Stellen ausgeschrieben:

  • Fachspezialist*in digitale Projekte und Editionen (m/w/d) 80% für die Gruppe Literaturarchive
  • Fachspezialist*in digitale Edition (m/w/d) 80% für ein Projekt des Max Frisch-Archivs
    • Arbeitsort: Zürich, befristet
    • Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: 
      https://www.jobs.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17642

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Unterstützung im Bereich Digital History gesucht!

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg sucht Unterstützung im Bereich Digital History, konkret für die Umsetzung einer Online-Ausstellung im Rahmen der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“.

Ihr Profil umfasst:

  • Erfahrungen mit Datenverarbeitung in den Geisteswissenschaften bzw. im Bereich Digital Humanities
  • Sehr gute Kenntnisse in HTML und CSS, idealerweise auch in PHP
  • Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und umfangreiche Erfahrungen mit Beschreibungssprachen und Metadatenstandards in XML (TEI)
  • Praktische Erfahrung bei der Umsetzung von Online-Präsentationen, insbesondere Ausstellungsformaten
  • Idealerweise geschichtswissenschaftliche Grundkenntnisse
  • Bereitschaft, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten


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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4140

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Sichtbarmachung von historischen Graphnetzwerken als inhärenter Teil digitaler Editionen

Martin Fechner (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Montag, 4. Oktober 2021, 11:30-12:00 Uhr

Schwerpunkt digitaler, historisch-kritischer Editionen liegt sinngemäß in der Erstellung und Präsentation von edierten Quellen zur Nutzbarmachung für die historische Forschung. Zunehmend werden dabei die Mittel der Verlinkung, der Einsatz von Normdaten (etwa für Personen) und die Einbindung externer Daten eingesetzt, was auch als Entgrenzung digitaler Editionen bezeichnet wird und als Unterscheidungsmerkmal gegenüber gedruckten Editionen angesehen werden kann.

Die durch Verlinkungen entstehenden Datenstrukturen können aber nicht nur genutzt werden, um die Benutzbarkeit digitaler Editionen zu erleichtern, sondern sie lassen sich auch als Netzwerke im Sinne der Graphentheorie interpretieren. Im Spotlight wird gezeigt, wie Graphnetzwerke als Nebenprodukt digitaler Editionen entstehen und visualisiert werden können. Hierbei kommt die Editionssoftware ediarum zum Einsatz, die Module für die Erstellung, Verwaltung und Präsentation digitaler Editionen auf XML-TEI-Basis anbietet, sowie als Visualisierungwerkzeug die Graphdatenbank Neo4j.

Spotlight im Praxislabor der AG Digitale Geschichtswissenschaft auf dem Historikertag 2021 in München



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3930

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Stellenangebot: Abteilungsleitung Digitale Editionen, E 15 TV-L

Die Klassik Stiftung Weimar ist eine gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts und zählt zu den herausragenden kulturellen Institutionen in Deutschland. Sammlungs- und Arbeitsschwerpunkte der Stiftung sind die Weimarer Klassik, ihre Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts und die Moderne mit Friedrich Nietzsche und dem Bauhaus. Die Sammlungen werden in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, dem Goethe- und Schiller-Archiv, den Museen sowie den historischen Bauten und Gärten betreut.

Im Goethe- und Schiller-Archiv ist zum 1. Januar 2022 folgende Stelle in Vollzeit unbefristet zu besetzen:

Abteilungsleitung Digitale Editionen
E 15 TV-L, Kennziffer: 54/2021

Die Abteilung Editionen setzt Maßstäbe für die philologische und historische Grundlagenforschung sowie für die Vermittlung der Werke und Lebenszeugnisse herausragender Autorinnen und Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16510

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[Praxislabor] Datendokumentation für eine digitale Edition

Welche Informationen über die Daten brauchen Datennachnutzer:innen?

Marina Lemaire

Es braucht mehr als nur die Forschungsdaten selbst, um sie nachnutzen zu können. Doch WAS ist das MEHR? Und WIE kann man diese Informationen erzeugen und später zur Verfügung stellen? Dies adressiert viel weniger technische Aspekte als die meisten meinen, sondern betreffen vorwiegend inhaltliche Fragen zur wissenschaftlichen Praxis und Methode. D.h. es ist eine breite Diskussion in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen dazu notwendig, um die Forschungsprozesse an die digitalen Anforderungen zu adaptieren, um die Forschungsdaten FAIR zu machen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3698

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Virtuelle Konferenz „nachhaltig digital – digital nachhaltig“ mit Panel „Nachhaltige Digitale (Geistes)Wissenschaft“ am 4.12.20 um 16:00-17:30 Uhr!

 

Virtuelle Konferenz mit 10 Webinaren in Kooperation von Universität Göttingen, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und Stiftung Adam von Trott.

Es ist höchste Zeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Zusammenhang zu betrachten und ihr spannungsreiches Verhältnis mit Wissenschaft und Öffentlichkeit gemeinsam zu diskutieren. Die interdisziplinäre virtuelle Konferenz „nachhaltig digital – digital nachhaltig“ am 4./5. Dezember 2020 in der Reihe „Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit“ von Universität Göttingen, Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und Stiftung Adam von Trott lädt dazu ein.

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Quelle: https://digihum.de/blog/2020/11/06/virtuelle-konferenz-nachhaltig-digital-digital-nachhaltig-mit-panel-nachhaltige-digitale-geisteswissenschaft-am-4-12-20-um-1600-1730-uhr/

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Conference: Virtual Research Environments and Ancient Manuscripts 10-11 September 2020

A conference on Virtual Research Environments and Ancient Manuscripts is held virtually on September 10th and 11th 2020. The conference focus is on Virtual Research Environments (VRE), especially in Early Jewish and Christian Literature, New Testament, and Classical Studies. Participation is possible through writing an Email to Claire Clivaz, one of the organizers. Here is a link with a brief description of the aims and  the program. See https://claireclivaz.hypotheses.org/930

 

Quelle: https://digihum.de/blog/2020/07/13/conference-virtual-research-environments-and-ancient-manuscripts-10-11-september-2020/

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FuD erleichtert das Forschungsdatenmanagement. Mehr erfahren auf dem FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.

FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.

Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3458

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