Quelle: https://visual-history.de/2025/01/22/installation-neubelichtung-ein-album-mit-bitterfeld-wolfen/
Welches Bild zeichnen private Fotografien von unserem Leben und den Umwälzungen der Geschichte? Wie haben die Menschen in Bitterfeld-Wolfen ihre Welt fotografisch festgehalten? Dank zahlreicher Beiträge konnte die Künstlerin Anke Heelemann die unterschiedlichsten persönlichen Perspektiven zusammentragen – aus Fotoalben, Erinnerungskisten und Brigade-Tagebüchern, querbeet durch das letzte Jahrhundert. Die Bilder zeigen das Alltägliche des Lebens, zugleich […]
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Andere sehen …
Die Beiträge des Themenhefts untersuchen fotografische Strategien der gesellschaftlichen Aus- und Abgrenzung, aber auch der Selbstermächtigung, Aneignung und Respektbezeugung.
Quelle: https://visual-history.de/2024/12/12/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-andere-sehen/
Fotografieren für Krieg und „Volksgemeinschaft“
Beim beiläufigen Blick in die Bahnhofsbuchhandlung wird klar: Der Mythos der sauberen Wehrmacht ist visuell keineswegs gebrochen. Auf dem Cover geschichtsklitternder Militärmagazine strotzen junge Soldaten im Graustufendruck, mal mit ernster, mal mit lachender Miene. Die lässig um den Hals getragene Schutzbrille beweist Coolness, die schussbereite Waffe wird im technischen Detail auf den nächsten Heftseiten erklärt, […]
Rezension: Eliane Kurmann, Fotogeschichten und Geschichtsbilder
Als ich auf das Buch „Fotogeschichten und Geschichtsbilder. Aneignung und Umdeutung historischer Fotografien in Tansania“ aufmerksam gemacht wurde, war mein erster Gedanke: endlich! Genau auf diese Kombination von geografischem Fokus (Tansania), historischer Quellenart (Fotografien aus kolonialen Kontexten) und postkolonialen Gegebenheiten (Aneignung und Umdeutung) hatte ich gewartet. Und mein Leseerlebnis wurde nicht enttäuscht. Dabei möchte ich […]
Tagung: AN, IN, MIT. Möglichkeiten fotografischer Kritik
Während Kritik traditionell sprachlich vermittelt wird, können auch Fotografien kritisches Potenzial artikulieren und eine kritische Botschaft transportieren.
Quelle: https://visual-history.de/2024/10/30/tagung-an-in-mit-moeglichkeiten-fotografischer-kritik/
Wissen durch Bilder – Multimodales Forschen in der Bildungsgeschichte
Wir laden herzlich zu unserer Abendveranstaltung „Wissen durch Bilder – Multimodales Forschen in der Bildungsgeschichte“ am 14.11. um 17.30 Uhr in die BBF / Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF / Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Berlin ein. Die Flut der Bilder vermehrt sich, gerade im Digitalen. Für die historische Forschung sind insbesondere Fotografien […]
CfP: Centers and Peripheries. Photography’s Geography Lessons
This seminar invites us to rethink the evident structures that have divided photography’s territories into centers and peripheries.
Quelle: https://visual-history.de/2024/10/18/cfp-centers-and-peripheries-photographys-geography-lessons/
Deutsch-Sudanesische kollaborative Erschließung und Präsentation des Nuba-Werks von Leni Riefenstahl
Das deutsch-sudanesische Forschungsprojekt zu Leni Riefenstahls Nuba-Fotografien und Filmmaterial erkundet gemeinsame Ansätze der Aufarbeitung dieser Werke mit dem Ziel, das fotografische Material zu analysieren, zu klassifizieren und digital zur Rückgabe bereitzustellen. Ziel des Symposiums ist es, eine Plattform für die Diskussion verschiedener Ansätze zur Zusammenarbeit und zur digitalen Übergabe zu bieten. Die Veranstaltung bringt ein […]
Aktuelles Heft der „FOTOGESCHICHTE“: Fotokampagnen
Fotokampagnen begleiten die Geschichte der Fotografie seit ihren Anfängen. Es handelt sich um logistisch aufwändige fotografische Unternehmungen, die in Teamarbeit umgesetzt wurden und werden. Sie dienten der systematischen Dokumentation von Kunst- und Bauwerken, von archäologischen Stätten, städtischen Ensembles und Landschaften.
Quelle: https://visual-history.de/2024/10/02/aktuelles-heft-der-fotogeschichte-fotokampagnen/
Tagung: COUNTRYSIDE(S) – Fotografische Konstruktionen des Ländlichen
Der ländliche Raum und das ländliche Leben waren seit der Erfindung der Fotografie beliebte Sujets der Fotograf:innen. Von romantischen Vorstellungen einer beschaulichen, als naturnah wahrgenommenen Lebensweise über das nationalsozialistische Modell einer vermeintlich homogenen, völkischen Gemeinschaft innerhalb der rassistisch motivierten „Blut-und-Boden“-Ideologie bis hin zu eher sozialdokumentarischen Aufnahmen ländlicher Lebensverhältnisse seit den 1920er Jahren fanden verschiedene Darstellungsweisen, […]









