Sektionsankündigung “Fragile Fakten in den Digitalen Geschichtswissenschaften: Fakes und Fehler oder Risiko und Chance? (#Histag23)

Sektionsleitung: Charlotte Schubert (Leipzig) / Christoph Schäfer (Trier)

Termin: Mittwoch 20.09.2023, 9:00–11:30 Uhr

Ort: Universität Leipzig, HS10

Das Thema wiederholbarer Forschung ist durch die Digitalisierung auch in den Geschichtswissenschaften mehr als dringlich geworden: Wer kennt nicht die Beispiele von Projektergebnissen, Datenbanken, Webseiten, Tools etc., die nach einiger Zeit dysfunktional geworden sind? In den digitalen Geisteswissenschaften fehlen bisher Überlegungen zur Systematisierung wie sie beispielsweise in den Natur- und Technikwissenschaften bereits vorliegen, da das Problem Struktur und Gepflogenheiten wissenschaftlichen Arbeitens in sehr grundsätzlicher Weise betrifft.

Die Sektion will mit einer Podiumsdiskussion den Dialog über die mangelnde Reproduzierbarkeit und Replikationsfähigkeit von Ergebnissen und Studien in den digitalen Geschichtswissenschaften anstoßen und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4898

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Heinz Duchhardt über „Der alte Ranke“ (1871-1886)

"Es dürfte auch im religiös aufgewühlten 19. Jahrhundert nur wenige Menschen gegeben haben, deren Hybris und Selbstüberschätzung mit einer ähnlichen Massivität in die Vorstellung einer unmittelbaren, gewissermaßen intimen Beziehung zu Gott und eines postmortalen Weiterlebens in einem Olymp der großen Geister einmündete.“ (Heinz Duchhardt über Ranke)

Quelle: https://wolfgangschmale.eu/heinz-duchhardt-ueber-der-alte-ranke-1871-1886/

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„Ich erinnere mich noch genau…“ – Zeitzeug*innengespräche in der Grundschule

Gespräche mit Zeitzeug*innen gelten als fester Bestandteil des historischen Lernens in der Grundschule. Im Rahmen des Webseminars wurde das Potenzial von Zeitzeug*innengesprächen in der Grundschule diskutiert.

ReferentIn: 
Julia Peuke, Humboldt-Universität zu Berlin
Datum: 
14 Februar, 2023 - 16:00 - 17:00

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Quelle: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Online-Lernen/content/15532

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Workshop am TCDH: Transkribieren mit der Software Transcribo

Workshop in Zusammenarbeit mit dem Projektteam von „Arthur Schnitzler digital“: Dr. Olivia Varwig präsentiert praxisnah das Transkriptionswerkzeug „Transcribo“.

Mit dem vom Trier Center for Digital Humanities entwickelten Werkzeug „Transcribo“ können Sie produktiv und zeitsparend Texte transkribieren und dabei so intuitiv vorgehen, wie Sie es von der manuellen Transkription her gewöhnt sind. Dieses Werkzeug bietet Ihnen alle für die differenzierte Texterfassung notwendigen Feinheiten und unterstützt Sie zugleich leistungsstark und doch leicht verständlich bei Ihrer Arbeit.

In einer ersten Sektion des Workshops werden alle Grundfunktionen der Software anhand von Anwendungsbeispielen aus der Arthur Schnitzler-Edition vorgestellt und diskutiert. Anschließend sollen die Teilnehmenden unter Anleitung selbständig einzelne Beispielseiten transkribieren.

Dr. Olivia Varwig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Arthur Schnitzler digital“.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=19826

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Geschichte mit Gefühl? Emotionen und historisches Lernen an Orten zur DDR-Geschichte

In dem Online-Seminar ging es darum, auf einer theoretischen und praktischen Ebene Emotionen im Prozess des historischen Lernens in (DDR-)Gedenkstätten zu verorten.

ReferentIn: 
Prof. Dr. Juliane Brauer, Universität Wuppertal
Datum: 
30 November, 2022 - 16:00 - 17:00

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Quelle: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Online-Lernen/content/15531

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