Nachdem die ersten 6 Wochen der Vorlesungszeit im 4. Pandemiesemester vergangen waren, wollte ich au...
GAG336: George Smith und die Entdeckung des Gilgamesch-Epos
George Smith, eigentlich Kupferstecher aus armen Verhältnissen und gänzlich ohne wissenschaftliche Ausbildung, macht im British Museum in London eine der sensationellsten Entdeckungen in der Geschichte der Archäologie und wird weltberühmt. Zufällig stolpert er im Jahr 1872 auf einer antiken Keilschrifttafel über ein Textfragment, das ihn an eine Stelle in der Bibel erinnert. Später stellt sich heraus, dass er das Gilgamesch-Epos wiederentdeckt hat – eines der ältesten literarischen Werke der Welt.
Wir sprechen in der Folge über das Leben von George Smith, warum es lange Zeit gedauert hat, die Keilschrift zu entziffern und worum es im Gilgamesch-Epos überhaupt geht.
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GAG336: George Smith und die Entdeckung des Gilgamesch-Epos
George Smith, eigentlich Kupferstecher aus armen Verhältnissen und gänzlich ohne wissenschaftliche Ausbildung, macht im British Museum in London eine der sensationellsten Entdeckungen in der Geschichte der Archäologie und wird weltberühmt. Zufällig stolpert er im Jahr 1872 auf einer antiken Keilschrifttafel über ein Textfragment, das ihn an eine Stelle in der Bibel erinnert. Später stellt sich heraus, dass er das Gilgamesch-Epos wiederentdeckt hat – eines der ältesten literarischen Werke der Welt.
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Digitale Landeskunde: A Global Project
Eine Rezension zu ‘Wikipedia and Academic Libraries: A Global Project‘, Maize Books 2021...
OPERAS Open Chat am 10.03.2022 11 Uhr zu Open Access Monographien
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
nachdem wir uns im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „OPERAS Open Chats“ bereits mit verschiedenen Stakeholdern der Open Access und Open Science Transformation ausgetauscht haben, wollen wir im nächsten Schritt gezielt die Themen beleuchten, die für die Geistes- und Sozialwissenschaften und für die OPERAS Infrastruktur von besonderer Bedeutung sind.
Dabei werden wir einerseits die Angebote von OPERAS zu diesen Themen vorstellen und möchten andererseits Ihre Bedarfe in diesem Bereich mit aufnehmen.
Wir laden Sie daher herzlich zum nächsten Termin, via Zoom, am 10.03.2022 ein. Wir wollen uns dabei zum Thema Open Access Monographien austauschen und freuen uns über eine inhaltliche Einführung durch Tobias Steiner (COPIM). Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17469
Staat zwischen objektivem Absolutem und Fluch des Menschen: Eine Skizze zu Hegel und Schelling
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen ...
Kooperative Tools für Teamarbeit
Das Ziel unseres Dokumentationsprojektes besteht darin, aus den Ergebnissen der drei thematischen Gr...
Rückblick auf das 4. Pandemiesemester
In den letzten Wochen, während des Wintersemesters 2021/2022, war es sehr ruhig auf meinen Blog. Ans...
Leonhard Pleser / Ben Wiedeck: Präsentationsoberflächen für Digitalisate
Einer der wichtigsten Faktoren im Digitalisierungsprozess ist die Präsentationsoberfläche – auch für...
Rezension: „Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen“
Cover: Felix Koltermann (Hrsg.), Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen, Nomos, 2021 ©
Selten ist das Thema eines Sammelbandes so aktuell wie das des vorliegenden: „Corona und die journalistische Bildkommunikation“, herausgegeben von dem Kommunikationswissenschaftler und Journalisten Felix Koltermann. Dass es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handeln kann, ist kaum nötig zu erwähnen. Ein absehbares Ende der Pandemie war zum Redaktionsschluss des Bandes im Mai 2021 ebenso wenig in Sicht wie zur Veröffentlichung dieser Rezension. Folgerichtig beabsichtigen die Autor:innen nicht, die langfristigen Folgen der Pandemie auf den Bildjournalismus zu prognostizieren; vielmehr soll hier eine Art Zwischenfazit nach rund einem Jahr Pandemie gezogen werden. Die einzelnen Beiträge betrachten, wie die Coronakrise die Arbeit von Bildredakteur:innen, Foto- und Datenjournalist:innen bis zu diesem Zeitpunkt eingeschränkt und verändert sowie neue Diskurse geschaffen hat.
Die Autor:innen des Sammelbandes aus dem Kollegium des Hannoveraner Studiengangs „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ verlassen sich dabei nicht nur auf die systematisch erhobenen Ergebnisse ihrer Studien, sondern ziehen ganz bewusst einzelne Stimmen aus der Berufspraxis heran, um die dargelegten Erkenntnisse mit Erfahrungen zu ergänzen und einzuordnen.
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