Zeit der Weichenstellungen

Logo der Fachhochschule Köln 1971 (Bild: TH Köln / HATHK)

Die heute unter dem Namen Technische Hochschule Köln – kurz TH Köln – firmierende Hochschule feiert 2021 ihr 50-jähriges Bestehen. Hervorgegangen aus zahlreichen Vorgängerinstitutionen verschiedenster Fachbereiche, entwickelte sie sich zur größten Fachhochschule Deutschlands. 

 

Die Chancen des Beginns

Die Gründung der Fachhochschule Köln am 1. August 1971 war ein eher unspektakuläres Ereignis, denn diese Hochschule war eine von vielen zwischen 1969 und 1971 in Westdeutschland gegründeten.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/10/zeit-der-weichenstellungen-metzner/

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GAG318: Der Nuklearunfall von Goiânia

Zwei Müllsammler finden in einem verlassenen Gebäude ein Gerät für Strahlentherapien. Sie nehmen es mit und verkaufen es an einen Schrotthändler: So beginnt im Herbst 1987 die Geschichte der bislang größten zivilen Nuklearkatastrophe.

Es werden zwar nur wenige Gramm des radioaktiven Caesium-Isotops 137 freigesetzt, doch die Auswirkungen sind gravierend: Vier Menschen sterben unmittelbar, nach dem Kontakt mit dem leicht blau leuchtenden Pulver, und 500 Menschen in Goiânia leiden noch heute unter den Folgen des Nuklearunfalls.

Vielen Dank an Florian Aigner, der uns in der Folge als Experte unterstützt und uns über radioaktive Strahlung aufklärt. Er ist auf Twitter zu finden und hat vor kurzem mit seinem neuen Buch eine Liebeserklärung an die Wissenschaft herausgebracht: „Die Schwerkraft ist kein Bauchgefühl“.

Der Abschlussbericht der IAEA ist hier veröffentlicht.



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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag318/

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GAG318: Der Nuklearunfall von Goiânia

Eine Geschichte über Radioaktivität und ihre Gefahren

Zwei Müllsammler finden in einem verlassenen Gebäude ein Gerät für Strahlentherapien. Sie nehmen es mit und verkaufen es an einen Schrotthändler: So beginnt im Herbst 1987 die Geschichte der bislang größten zivilen Nuklearkatastrophe.

Es werden zwar nur wenige Gramm des radioaktiven Caesium-Isotops 137 freigesetzt, doch die Auswirkungen sind gravierend: Vier Menschen sterben unmittelbar, nach dem Kontakt mit dem leicht blau leuchtenden Pulver, und 500 Menschen in Goiânia leiden noch heute unter den Folgen des Nuklearunfalls.

Vielen Dank an Florian Aigner, der uns in der Folge als Experte unterstützt und uns über radioaktive Strahlung aufklärt. Er ist auf Twitter zu finden und hat vor kurzem mit seinem neuen Buch eine Liebeserklärung an die Wissenschaft herausgebracht: „Die Schwerkraft ist kein Bauchgefühl“.

Der Abschlussbericht der IAEA ist hier veröffentlicht.



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Quelle: https://www.geschichte.fm/archiv/gag318/

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