Von Matthias Thaden (Berlin) Am 1. November jährt sich die Gründung des Bundeslandes Niedersachsen d...
The 50th Anniversary of the Koza Uprising
Abstract: Three authors address the potential for the emergence of transnational audiences for public history. In December 2020, the Okinawa Memories Initiative hosted an online event commemorating the 50th anniversary... Read More ›
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The 50th Anniversary of the Koza Uprising
Abstract: Three authors address the potential for the emergence of transnational audiences for public history. In December 2020, the Okinawa Memories Initiative hosted an online event commemorating the 50th anniversary... Read More ›
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Číslo 68 ještě neřeklo poslední slovo. Die Nummer 68 hat ihr letztes Wort noch nicht gesprochen.
Nur 38% der Tschechen treiben aktiv Sport. Sport findet im sportverrückten Tschechien also zumeist v...
Das Eis brechen mit interaktiven Einstiegen
Auch online eine gute Atmosphäre schaffen Als 2020 der erste COVID-Lockdown anstand, war ich zunächs...
Ein Schwabe in Braunschweig – Nicodemus Frischlin (1543–1590) als Rektor des Martineums
– Ein Beitrag von Dr. Magnus Ulrich Ferber, Niedersächsisches Landesarchiv – Abteilung Wolfenbüttel ...
Auf der Suche nach der richtigen Höhle
Insgesamt bargen mindestens 96 Höhlen auf der Nördlichen Frankenalb menschliche Skelettreste. Die Fo...
Stellenangebot: Digital Humanist, Brahms-Gesamtausgabe Kiel
Das Akademievorhaben Brahms-Gesamtausgabe Kiel sucht zum 1. Oktober 2021 eine:n Wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in / Digital Humanist (50%).
Bewerbungsfrist: 06.08.2021
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier: https://www.brahmsausgabe.uni-kiel.de
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16230
Virtuelles BarCamp zu den theoretischen Aspekten einer digitalen Quellenkritik
Am 23.03.2021 fand die erste Veranstaltung der vDHd2021-Workshopreihe „Digitale Quellenkritik: Ein neues Kapitel“ statt. Zahlreiche interessierte Teilnehmer*innen beschäftigten sich mit einer ersten Bestandsaufnahme des status quo und dem quo vadis digitaler Quellenkritik. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung lieferte eine Podiumsdiskussion ein breites Panorama an noch unbeantworteten Fragen und wertvollen Gedankenimpulsen zu aktuellen Forschungsperspektiven einer digitalen Quellenkritik. Konsens war, dass es eine Notwendigkeit für eine Überarbeitung bzw. Erweiterung der traditionellen Quellenkritik im Hinblick auf das Digitale gibt, da sich viele neue Aspekte digitaler und digitalisierter Quellen ergeben haben, die noch nicht hinreichend berücksichtigt werden. Dies betrifft vor allem die Erschließung digitaler Quellen, weil hier Fragen nach Datenformat und -struktur oder auch nach der Integrität der Daten relevant werden. Auch die Befragung der Provenienz wird erweitert: Neben der Herkunft der Originalquelle muss auch die Herkunft der digitalen Repräsentation überprüft werden. Die Vielschichtigkeit dieses “neuen Kapitels” erstreckt sich darüber hinaus auf Überlegungen zur Rolle des/der Historiker*in, der Curriculumsgestaltung oder etwa zur Restrukturierung des Aufgabenspektrums von Gedächtniseinrichtungen.
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Augustin-Rezension von: Dusini, Hotel Paradiso
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022684977/