Der Fotografische Akt

Der Fotografische Akt

Quadrat sample, Foto: Yohan euan o4, 27. Juli 2008. Quelle: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Um Missverständnisse gleich vorwegzunehmen: Bei diesem Text geht es keineswegs um die Beschäftigung mit der fotografischen Form des Akts als einem zentralen Motiv der Kunstgeschichte. Stattdessen wird der fotografische Akt hier als der Akt des Fotografierens verstanden. Es geht also um die Situation, in der Fotograf*in, Fotografierte und Kamera aufeinandertreffen und aus der in der Regel ein Bild entsteht. Damit einher geht die Einschränkung, dass die hier dargelegten Argumente vor allem auf Situationen zutreffen, in denen Menschen fotografiert werden. Während mit „Bildethik“ oft pauschal diverse Aspekte von Fotografie gemeint werden, die sowohl die Ästhetik und die Bildlichkeit als auch die Produktion umfassen, fällt bei einer Zerlegung des fotografischen Prozesses in seine Einzelteile auf, dass sich verschiedene bildethische Fragen stellen.

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Quelle: https://visual-history.de/2020/11/16/der-fotografische-akt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=der-fotografische-akt

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„Glück auf“

Eingang des Instituts für Geschichtswissenschaft Bonn, Foto: J. Bechtold

Über dem Eingang des Anatomischen Instituts der Universität Bonn steht selbstverständlich „Anatomisches Institut“, über dem Geologischen Institut prangt „Geologisch-Palaeontologisches Institut“, doch die Tür zum Institut für Geschichtswissenschaft krönt ein stuckumranktes „Glück auf“. Ein Fehler? Ein akademischer Hoffnungsschimmer auf kommende Leistungen? Tatsächlich handelt es sich um eine gegenständliche Quelle für die alles andere als geradlinige Standort-Geschichte der Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn.

Treppenhaus des Instituts für Geschichtswissenschaft Bonn, Foto: J. Bechtold

Die Spuren dieser Geschichte sind unübersehbar: Fordert schon der Schriftzug über dem Eingang des Institutsgebäudes Eintretende mit einem deplatzierten Türspruch heraus, so fällt im Innenraum der erste Blick auf das übergroße moderne Buntglasfenster eines Bergarbeiters mit Spitzhacke.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/11/glueck-auf/

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Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement im Bereich materieller und immaterieller Kulturgüter. Das Konsortium NFDI4Culture im Überblick.

Am Mittwoch, 09. Dezember 2020 um 12:30 Uhr erfahren wir mehr zu Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement im Bereich materieller und immaterieller Kulturgüter. Das Konsortium NFDI4Culture im Überblick. Torsten Schrade, Leiter der Digitalen Akademie an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Professor für Digital Humanities an der Hochschule Mainz wird referieren.
 
Nehmen Sie gerne hier teil:
 
 

Referent: Prof. Torsten Schrade, Fachgebiet Digital Humanities, Mittlere und Neuere Geschichte, Research Software Engineering, Digital Humanities an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz: http://www.digitale-akademie.de/



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14658

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Tag der Forschung 2020, ‚Forschungsethik‘. Forschungsethik und Digital Humanities?

Mit der gewachsenen gesellschaftlichen Bedeutung von Forschung werden Fragen zur Forschungsethik und zur guten wissenschaftlichen Praxis relevanter.

In diesem Sinne wird an der Stiftung Universität Hildesheim am 25.11.2020 eine zweistündige Veranstaltung ab 14.15 Uhr stattfinden. Sie bildet den Auftakt für die Veranstaltungsreihe "Tag der Forschung", die in den folgenden Semestern weitergeführt wird.

Der erste "Tag der Forschung" hat Forschungsethik und gute wissenschaftliche Praxis zum Thema und wird unter den Bedingungen von Corona online veranstaltet. Nach einem Vortrag werden in einer Podiumsdiskussion Fragen zur Forschungsethik als Bestandteil guter wissenschaftlicher Praxis diskutiert.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14655

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