Quantitative Analyse mit Normdaten – SPSS in der Historischen Forschung
Katrin Moeller, Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Termin: Donnerstag, 23.06.2022, 14:00-17:00 Uhr
Beschreibung:
Gemeinsam genutzte Normdaten spielen in der gegenwärtigen Diskussion um Datenmanagement und Forschungsdatenaufbereitung webbasierter Sammlungen eine prominente Rolle (Linked Open Data, Semantic Web etc.), bleiben aufgrund der Möglichkeiten zur automatisierten Entitätserkennung aber auch immer noch eine Herausforderung. Welche neuen Angebote es hierzu gibt und wie nutzbringend solche Normdatenstände dann tatsächlich für die Analyse von Massendaten Anwendung finden können, soll anhand der Einbindung von berufsbezogenen Vokabularen gezeigt und gemeinsam diskutiert werden. Dies wird mit einer grundlegenden Einführung in das Programm SPSS verbunden. Dabei sollen Möglichkeiten zum Matching von tätigkeitsbezogenen Normdaten sowie methodische Ansätze zur Analyse von quantitativen Massendaten im Vordergrund stehen.
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Von genormten Daten und strukturierten Texte. Einstieg in die Quellenedition
Anna Menny, Daniel Burckhardt, Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Termin: Donnerstag, 19.05.2022, 10:30-12:30
Beschreibung:
Die vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden realisierten Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte sind eines der größten digitalen Archive für Quellen zur deutsch-jüdischen Geschichte. Das Modellprojekt integriert gängige Standardformate wie MODS/METS (Digitalisate), TEI P5 (Textauszeichnung der Transkriptionen und Übersetzungen), DOI (persistente Adressierung) und GND-Beacon-Dateien für Normdaten und steht als Open-Source-Lösungen zur Nachnutzung bereit. Die Online-Quellenedition ist ein zentrales Modul des in Aufbau befindlichen Portals Jüdische Geschichte online, das gemeinsam mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam entwickelt wird. Erklärtes Ziel dieses Verbundvorhabens ist die Erweiterung um zusätzliche Editionen. Im Rahmen dieses Online-Workshops bieten wir eine Einführung in die Quellen-Auszeichnung in TEI P5 gemäß den Richtlinien des DTA-Basisformats (https://www.
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Digitales Praxislabor 2022
Wissenschaftliches Bloggen mit de.hypotheses
Veranstalter/in: Celia Burgdorff, Britta Hermans, De.hypotheses
Workshop am: Mittwoch, 18.05.2022, 11:00-13:00 Uhr
Weitere Infos: https://digigw.hypotheses.org/?p=3978
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Referentin / Referent (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 2 Jahre mit der Option auf Verstetigung im Umfang von 25%
eine Referentin / einen Referenten (m/w/d) für bibliothekarisch-informationswissenschaftliche Services.
Die MWS (www.maxweberstiftung.de) ist eine Wissenschaftseinrichtung in der Form einer rechtsfähigen, bundesunmittelbaren Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie unterhält in europäischen und außereuropäischen Gastländern zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen bzw. Projektbüros sowie in Bonn eine gemeinsame Geschäftsstelle. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
In der Geschäftsstelle Bonn koordiniert die Redaktion perspectivia.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14905
Jetzt bewerben: Master Class Digital Humanities »Lexikalische Daten, Digitale Editionen und Normdaten« #DHMC2020
Datum: 19.-25. April 2020
Ort: Moulin d’Andé, Normandie (Frankreich)
Bewerbungsschluss: 2.12.2019
Benachrichtigung über die Annahme: 15. Januar 2020
Konferenz-Website für Einreichungen und Anmeldung: https://dhmc2020.sciencesconf.org/
DARIAH-EU, Inria, das Deutsche Historische Institut Paris und Le Mans Université organisieren mit Unterstützung des französischen Ministeriums für Hochschulbildung, Forschung und Innovation gemeinsam eine Master Class Digital Humanities.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12509
Call for submissions: Digital Humanities Master Class “Lexical Data, Manuscript Edition and Authority Data” – #DHMC2020

Place: Moulin d’Andé (Normandie, France)
Date: April 19-25, 2020
Conference website for submissions: https://dhmc2020.sciencesconf.org/
The gangs are back, and they have joined forces! Lexical Data and Deutsch-Französische Digital Humanities Master Class are combining their skills to help you improve yours!
Co-organized by DARIAH-EU, Inria, the German Historical Institute in Paris and Le Mans Université, with the support of the French Ministry for Higher Education, Research and Innovation, this 2020 edition will be Lexical Data, Manuscript Edition and Authority Data Masterclass in one, and will take place in the Moulin d’Andé (Normandie, France) from 19 to 25 April 2020.
DHMC2020 will bring together 30 European advanced trainees with experts to share experiences, methods and techniques for the creation, management and use of lexical data, digital scholarly editions and authority data.
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Neue Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“
Anlässlich
des diesjährigen Historikertages in Hamburg wurde Ende September die vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) realisierte Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ freigeschaltet und der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Online-Quellenedition wirft am Beispiel von ausgewählten Quellen, sogenannten Schlüsseldokumenten, thematische Schlaglichter auf zentrale Aspekte der jüdischen Geschichte Hamburgs von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart, wobei Hamburg als Brennglas für größere Entwicklungen und Fragestellungen der deutsch-jüdischen Geschichte verstanden wird.
Dabei sollen die Ansprüche einer kritischen Edition mit den Möglichkeiten einer digitalen Edition vereint werden, was eine kritische Aufarbeitung der Quellen, eine Kommentierung und Kontextualisierung bedeutet.
Alle Quellen werden als Transkript und digitales Faksimile bereitgestellt und nach TEI ausgezeichnet, Normdaten eingebunden sowie weiterführende Informationen und eingehende Verknüpfungen hergestellt, um vielgestaltige Querverbindungen aufzuzeigen.
Die zusätzlich bereitgestellten Interpretations- und Hintergrundtexte dienen der Kontextualisierung und historischen Einordnung der Quellen. Ebenso lassen sich Informationen zur Überlieferung, zur Rezeptionsgeschichte und zu wissenschaftlichen Kontroversen finden. Alle Inhalte werden sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch angeboten.
Die Quellenedition richtet sich an Studierende, Forschende und Lehrende, teilweise auch an Laien sowie Schülerinnen und Schüler. Sie deckt dabei ein Spektrum von eher allgemeinen, überblicksartigen bis hin zu eng an der Quelle argumentierenden Texten ab und bietet verschiedene Zugänge zu den Quellen an – über einen Zeitstrahl, Themenkategorien oder eine Karte.
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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7410
Jetzt anmelden zum fünften TextGrid Nutzertreffen: Norm- und Metadaten
Am 25. und 26. November 2014 wird am Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen das fünfte TextGrid-Nutzertreffen stattfinden. Der Themenschwerpunkt „Norm- und Metadaten“ verbindet dabei Erfahrungsberichte aus Projekten, die TextGrid nutzen, mit Workshops zur fortgeschrittenen Nutzung von TextGrid Laboratory und Repository im Bereich kontrollierter Vokabulare. Eine einführende Schulung zu Beginn erleichtert Neulingen den Einstieg in die Arbeit mit der virtuellen Forschungsumgebung.
Vorläufiges Programm:
25. November
| 12:00: | Mittagsimbiss und Registrierung |
| 13:00: | Oliver Schmid (TU Darmstadt)/Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Einführung in TextGrid (Workshop) |
| 15:00: | Kaffeepause und Registrierung |
| 15:30: | Eröffnung |
| 15:45: | Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Das Metadatenschema von TextGrid (Vortrag) |
| 16:00: | Thomas Kollatz (Steinheim-Institut Essen): Text, Bilder und Metadaten – complete_input ins TG-Rep (Vortrag) |
| 16:30: | Nils Alberti/Christian Dietrich (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder): Von „Buchveröffentlichung“ bis „Zwangsarbeit“ – Die strukturierte Speicherung bio-bibliografischer Daten von jüdischen Autorinnen und Autoren in Berlin (1933-1945) (Vortrag) |
| 17:00: | Kaffepause |
| 17:15: | Christoph Plutte (Berlin)/Torsten Roeder (Würzburg): [Titel folgt] (Vortrag) |
| 17:45: | Bastian Lemitz (Uni Münster), Uwe Sikora, Hannes Riebl (SUB Göttingen): [Norm- und Metadaten in der "Bibliothek der Neologie"] (Vortrag) |
| 20:00: | Abendessen |
26. November
| 09:00: | Registrierung |
| 10:00: | Marcus Held (IEG Mainz): Kontrollierte Vokabulare für die historisch arbeitenden Wissenschaften – Theorie, Methode und Praxis (Workshop) |
| 12:00: | Mittagsimbiss |
| 13:00: | Martin de la Iglesia (SUB Göttingen): Entitäten in TEI (Workshop) |
Weitere Informationen zu Vorträgen und Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Website unter: http://www.textgrid.de/community/nutzertreffen-metadaten/
Die Anmeldefrist endet am 7. November.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4061
Jetzt anmelden zum fünften TextGrid Nutzertreffen: Norm- und Metadaten
Am 25. und 26. November 2014 wird am Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen das fünfte TextGrid-Nutzertreffen stattfinden. Der Themenschwerpunkt „Norm- und Metadaten“ verbindet dabei Erfahrungsberichte aus Projekten, die TextGrid nutzen, mit Workshops zur fortgeschrittenen Nutzung von TextGrid Laboratory und Repository im Bereich kontrollierter Vokabulare. Eine einführende Schulung zu Beginn erleichtert Neulingen den Einstieg in die Arbeit mit der virtuellen Forschungsumgebung.
Vorläufiges Programm:
25. November
| 12:00: | Mittagsimbiss und Registrierung |
| 13:00: | Oliver Schmid (TU Darmstadt)/Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Einführung in TextGrid (Workshop) |
| 15:00: | Kaffeepause und Registrierung |
| 15:30: | Eröffnung |
| 15:45: | Philipp Vanscheidt (TU Darmstadt/Uni Trier): Das Metadatenschema von TextGrid (Vortrag) |
| 16:00: | Thomas Kollatz (Steinheim-Institut Essen): Text, Bilder und Metadaten – complete_input ins TG-Rep (Vortrag) |
| 16:30: | Nils Alberti/Christian Dietrich (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder): Von „Buchveröffentlichung“ bis „Zwangsarbeit“ – Die strukturierte Speicherung bio-bibliografischer Daten von jüdischen Autorinnen und Autoren in Berlin (1933-1945) (Vortrag) |
| 17:00: | Kaffepause |
| 17:15: | Christoph Plutte (Berlin)/Torsten Roeder (Würzburg): [Titel folgt] (Vortrag) |
| 17:45: | Bastian Lemitz (Uni Münster), Uwe Sikora, Hannes Riebl (SUB Göttingen): [Norm- und Metadaten in der "Bibliothek der Neologie"] (Vortrag) |
| 20:00: | Abendessen |
26. November
| 09:00: | Registrierung |
| 10:00: | Marcus Held (IEG Mainz): Kontrollierte Vokabulare für die historisch arbeitenden Wissenschaften – Theorie, Methode und Praxis (Workshop) |
| 12:00: | Mittagsimbiss |
| 13:00: | Martin de la Iglesia (SUB Göttingen): Entitäten in TEI (Workshop) |
Weitere Informationen zu Vorträgen und Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Website unter: http://www.textgrid.de/community/nutzertreffen-metadaten/
Die Anmeldefrist endet am 7. November.
Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4061