Anmeldung startet! Workshop „Korpora in Text+: Kennenlernen und nachhaltig nutzen“ am 13.07.2022
Die Registrierung zum Workshop ist nun unter https://events.gwdg.de/event/235/ möglich. Dort finden Sie auch weitere Informationen und das genaue Programm.
Programmüberblick:
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17917
Tagung ML-DSE: Programm & Anmeldung
Am 9. und 10. Juni 2022 findet an der Universität Rostock die Konferenz „Machine Learning and Data Mining for Digital Scholarly Editions“ statt. Ziel der Konferenz ist es, Forscher zu versammeln, die an der Schnittstelle der beiden Bereiche Digital Edition und Maschinelles Lernen/Data Mining arbeiten, und die Diskussion über die Anwendbarkeit von maschinellem Lernen und Data-Mining-Techniken im Bereich des digitalen wissenschaftlichen Editierens zu fördern.
Organisiert wird die Tagung vom Institut für Dokumentologie und Editorik, DH Rostock, dem Know Center und dem Centre for Information Modelling at the University of Graz. Sie wird von der Universität Rostock gefördert und von dem Projekt NEISS unterstützt.
Die Tagung findet in Rostock in Präsenz statt, kann aber auch virtuell besucht werden. Die Teilnahme ist kostenlos.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17898
Save the Date: Workshop „Korpora in Text+: Kennenlernen und nachhaltig nutzen“ am 13.07.22
Text+ ist ein Konsortium der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und hat zum Ziel, sprach- und textbasierte Forschungsdaten langfristig zu erhalten und ihre Nutzung in der Wissenschaft zu ermöglichen.
Text+ ist daher Heimat zahlreicher textlicher Korpora. Einige von diesen sind bereits in weiten Wissenschaftskreisen bekannt, andere bedienen bislang nur ein Expertenpublikum. Aus diesem Grund veranstaltet die DNB am 13. Juli 2022 einen Präsenz-Workshop, um Korpora aus Text+ einer breiteren Wissenschaftsöffentlichkeit vor- und Möglichkeiten der Arbeit mit ihnen darzustellen.
In insgesamt vier 90-minütigen Workshopblöcken (Programm s.u.) zu linguistischen aufbereiteten und nicht aufbereiteten Korpora, historischen Korpora und computerphilologisch aufbereiteten Korpora werden diese vorgestellt, diskutiert, problematisiert und hands-on mit ihnen gearbeitet.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17869
Online-Veranstaltung: „Twitter Tools: Daten sammeln, aufbereiten & analysieren“ am 13. Mai 2022
Vortrags- und Diskussionsreihe: „Show & Tell – Social Media-Daten in der Forschungspraxis“
Kooperationsveranstaltung von NFDI4Culture, KonsortSWD und Text+ im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur
Die Reihe „Show and Tell – Social Media-Daten in der Forschungspraxis“ widmet sich in kurzen Inputs den Tools im Feld der Social Media-Forschung. In je einer Zoom-Stunde möchte sie Best Practices und ausgewählte Forschungsprojekte beleuchten. Im Fokus stehen neben pragmatischen Lösungen und technischen Möglichkeiten (Software, Schnittstellen, Repositorien, Metadatenstandards, Interoperabilität…) u.a. die ethischen und rechtlichen Schranken (Persönlichkeits- und Urheberrechte) bei der Anlage und Auswertung von Datensets und Korpora sowie der nachhaltige, sichere und kritische Umgang damit (Code and Data Literacy, FAIR & CARE). Nicht zuletzt wollen wir dazu einladen, interdisziplinäre Forschungsansätze und Lehrmethoden zu diskutieren, die tradierte wie fachspezifische Rahmen und Werkzeuge strapazieren. Die Veranstaltungsreihe wird von einem Arbeitskreis ausgerichtet, der auf Initiative von NFDI4Culture gemeinsam mit KonsortSWD und Text+ im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur betrieben wird.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17829
Lese-& Lötbühne zum Theremin zum Nachhören
Mit Beiträgen von Barbara Eder, Pamelia Stickney, Danny Nedkova, David Scheßl und Herbert Gnauer, Moderation Ulli Fuchs.
Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022689237/
Distant Reading for European Literary History: Closing Conference (April 21-22, 2022)
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17707
Green, greening, greener: launching German-speaking #GreeningDH at the DHd 2022 annual conference
(Dieser Blogpost wurde auf Englisch verfasst, um die Vernetzung mit anderen DH-Initiativen weltweit zu fördern, die Forschungspraktiken sowie Epistemologie des Faches unter Berücksichtigung der Klimakrisen zu reflektieren bestrebt sind)
A fully online conference with minimalist goodie bags sent home to the 1000 participants: while the DHd conference veterans (and probably the academically younger participants too) would certainly have preferred to meet in person, the DHd 2022 annual conference achieved the ambitious goal to keep its environmental footprint at an all-time low and still offer warmth, welcome and high-quality research to an exceptional number of people. New standards in conferencing have been set, not only due to the pandemic, but also because awareness for the impact of research activities – including conference travels – on the planet has been growing to a point that it can hardly be ignored.
Balancing impacts (environmental, social, economic, psychological) of the different ways you can envision scholarly communication is what incited me to look into questions connected to research and teaching activities in the context of climate crises at large. I wanted hard numbers, I wanted to be able to tell my colleagues that a 2 hour videoconference is definitely a better option than taking a plane to travel 500 km. But I also want to be able to discuss the more complicated cases: how do you decide who, from your institute, should be the one to travel to a conference? How do you ensure a sustainable logistical infrastructure for online attendances? How do you assess advantages and disadvantages of an in-person meeting vs. videoconference and make the decision process transparent?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17690
Kulturdaten und Datenqualität – offen über Probleme sprechen
Am 2.5.2022 lädt das Team Standards, Datenqualität und Kuratierung (Task Area 2) des Konsortiums NFDI4Culture von 10-15 Uhr zu seiner zweiten öffentlichen, digitalen Forumsveranstaltung ein. Diesmal stehen häufig auftretende Probleme und Fragen rund um das Thema Datenqualität im Kontext der Forschung im Fokus. Ausgangspunkt sind konkrete Szenarien in Projekten und Anwendungen aus der Kunst-, Musik-, Medien und Theaterwissenschaft. Der gewünschte gemeinsame Austausch bei der Veranstaltung soll dafür sensibilisieren, an welchen Stellen Probleme mit Datenqualität entstehen und wie man sie angehen kann.
Mehr Informationen, Programm und Registrierung unter
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17682
InFoDiTexT+ Vortragsreihe SoSe 2022
In diesem Semester zieht das in Heidelberg gewachsene und etablierte Interdisziplinäre Forum digitaler Textwissenschaften (InFoDiTexT+) an die ULB Darmstadt und zur DaCo Cooperation, die sich im Rahmen des NFDI-Konsortiums Text+ aus der ULB Darmstadt, dem Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt sowie dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt zusammengetan hat. Die Organisation wird von Kevin Wunsch sowie Melanie Seltmann übernommen.
Weiterhin werden die Vorträge digital stattfinden. Sie starten jeweils um 17:15 Uhr und dauern inkl. Diskussion 90 Minuten. Die Anmeldung sollte bis zum Vortag der jeweiligen Veranstaltung an Kevin Wunsch erfolgen. Zu allen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen! Das Vortragsprogramm in diesem Semester gestaltet sich aus den folgenden Vorträgen:
| Mo, 4. [...] |
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17675
Einladung zur Onlineflanerie am 31.3., 19h: Stadtwildnis, Rittergau und alte Schanzen:…
Titel: Stadtwildnis, Rittergau und alte Schanzen: Streifzüge rund um Wien
Beginn: Do 31.3.2022, 19h, Dauer ca 1 1/2 Stunden
Organisiert vom Labor Alltagskultur
Zu Fuß und mit dem Rad erkundet der Historiker Anton Tantner Wien und seine Umgebung und führt in die faszinierende Welt der Kuruzzen und Hermaphroditen, der Schanzen und Ritterturniere. Der Vortrag ermöglicht es, die Ergebnisse dieser Streifzüge bequem von zu Hause aus zu erleben, ganz gleich, ob diese zum Haus der Laune in Laxenburg, zum Silomuseum in Waidhofen an der Thaya (Blutwurstfüller inklusive!) oder zur jüdischen Hausnummer in Třebíč führen.
Teilnahme frei, Spende an das Labor Alltagskultur (ZVR 504142262) erbeten: IBAN AT80 2011 1838 7066 1500
Zoom-Link: https://univienna.zoom.us/j/91921670474?pwd=cWl3NkgxNVorRDRXaUQrMmxISXNiUT09
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Quelle: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022689127/