Clustertreffen des NFDI4Objects CC Data Capture and Creation zur „Culture Cloud“, 8.9.2026, 14:30-16:00 Uhr

Am 8. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr, findet das nächste Treffen des NFDI4Objects Community Clusters Data Capture and Creation statt. Dieses Mal wird unser Co-Chair Frank Dührkohp (Verbundzentrale des GBV) einen Einblick in das Projekt Culture Cloud geben.

Mit der Culture Cloud entsteht erstmals eine landesweite Kulturdateninfrastruktur für Niedersachsen, die Informationen aus Museen, Archiven, Bibliotheken und der Denkmalpflege zusammenführt. Was bislang dezentral gespeichert und oft schwer auffindbar war, wird nun über einheitliche Standards vernetzt und zentral zugänglich gemacht. So können die Daten künftig über digitale Portale leichter gefunden, miteinander verknüpft und für Forschung, Kultur und Öffentlichkeit nutzbar werden – bei voller Datenhoheit der jeweiligen Einrichtungen.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:

https://dainst-org.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24193

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Workshopbericht „Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Verantwortung, Methoden, Infrastrukturen“ (29.05.26 in Leipzig)

Von Lukas Hohendorf, Kai Matuszkiewicz, Lydia Riedl und Paula Rinke

Ausgangspunkt

In digitalen Räumen werden fortlaufend Daten produziert, die für die Kommunikations- und Medienwissenschaft von hoher Relevanz sind, darunter Beiträge und Kommentare in sozialen Medien, Kommunikationsverläufe in Messenger-Diensten, audiovisuelle und auditive Inhalte, digitale Zeitungsarchive und digitalisierte historische Quellen oder journalistische Online-Angebote. In Forschungsprojekten entstehen daraus häufig umfangreiche Korpora. Viele Forschende wissen aus eigener Erfahrung, dass diese nach Projektende jedoch oft schwer auffindbar, nur eingeschränkt dokumentiert oder aufgrund rechtlicher, ethischer und technischer Rahmenbedingungen nicht ohne Weiteres nachnutzbar bleiben.

An dieser Ausgangsproblematik setzte der Workshop „Von digitalen Korpora zu Forschungsdaten in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Verantwortung, Methoden, Infrastrukturen“ an, den der FID Media am 29. Mai 2026 an der Universitätsbibliothek Leipzig veranstaltete. In ihrer Begrüßung führte Patricia Blume in diese Ausgangsproblematik ein und benannte als übergeordnete Fragen des Workshops, wie digitale Kommunikationskorpora entstehen, unter welchen Bedingungen sie wissenschaftlich analysiert werden können und welche Rolle fachnahe wissenschaftliche Infrastrukturen künftig bei ihrer Dokumentation und Vernetzung spielen können, um sie niedrigschwellig nachnutzbar zu machen.

Wie durch Lukas Hohendorf in seiner anschließenden Einführung erläutert, strukturierte sich der Workshop dabei entlang wichtiger Stationen des üblichen Forschungsprozesses.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24183

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Veranstaltung: „Interdisziplinäre Qualifikationsarbeiten betreuen“

HERMES-Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Anna Neovesky, Dr. Shumon T. Hussain und Dr. Anna Froese

Wie gelingt die Betreuung interdisziplinärer Arbeiten in den digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften? Was bedeutet Interdisziplinarität in den Digital Humanities? Und welche Chancen und Risiken bergen  interdisziplinäre Ansätze für den Karriereweg der Absolvent*innen? Diese und weitere Fragen diskutieren drei Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24180

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DH2026 DAEJEON, SÜDKOREA • Engagement zwischen Schnittmuster, Daten und 3D Garment Reconstruction

Dank des Reisestipendiums der DHd durfte ich diesen Sommer zur DH2026 nach Daejeon, Südkorea, reisen. Da ich zurzeit an der Schwelle zwischen Masterarbeit und Konzeption meines Promotionsprojektes stehe, war die Konferenz für mich eine transformative Erfahrung: eine Woche voller interdisziplinärer Impulse, wertvollem Fachfeedback und neuer internationaler Perspektiven, alles unter dem diesjährigen Fokus „Engagement“.

Hands-on: Die ersten Konferenztage

Der Auftakt der Konferenz bestand wie üblich aus Workshops und Minikonferenzen, die für mich ganz im Zeichen des praktischen Ausprobierens und des methodischen Querdenkens standen. Durch meinen Hintergrund in Medienwissenschaften/Medieninformatik habe ich besonders Gefallen an Workshops/Minikonferenzen gefunden, die Visualisierung und interaktive Medienformen aufgriffen.

Rubber duck doing craftsSo bot mir bereits am ersten Tag der Workshop zu IIIF-Tools von Glen Robson und Martin Kalfatovic direkte Anwendungsmöglichkeiten für die eigene Forschungspraxis. Ein besonderes Highlight für mich folgte jedoch direkt im Anschluss beim Brainstorming & Prototyping für Educational Games mit Sophia Booij und Nellie Seale. Das metaphorische „toying with ideas“ zeigte nachdrücklich, wie Fachinhalte und Informationen für unterschiedliche (schwierige) Zielgruppen zugänglich gemacht und methodisch aufgearbeitet werden können. 



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24107

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Die nächsten Termine für das Lunch&Learn zur digitalen Kunstgeschichte 2026

Seit nun einem Jahr gibt es das Online-Format des Arbeitskreises Digitale Kunstgeschichte: Lunch&Learn zur digitalen Kunstgeschichte – eine monatliche digitale Mittagspause zu Fragen und Themen rund um die digitale Kunstgeschichte.

FORMAT: Einstieg (5 Min) – Impulsvortrag (10 Min) – Diskussion (15 Min) – Helpdesk & Tipps (15 Min)

In diesem Jahr haben wir nach der Sommerpause folgende interessante Termine für Euch geplant.

7. August 2026: Sommerpause

4. September 2026, 13:00 Uhr: 
ProNto – Provenienzforschung-Navigator
Angela Berthold (Münzkabinett Berlin, NFDI4Objects), Gabriele Zöllner (Humboldt-Universität zu Berlin, SODa)

2.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=24044

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Women Playwrights in Digital Corpora: a DraCor Hackathon

Literary historians maintain that women have never contributed significantly to the German drama. Facts, however, point clearly to the opposite. Indeed, the first known German dramatist (10th century) was a woman! Two major causes for the lack of historic recognition are: (a) prejudice that women are incapable of good dramatic production, (b) underrating of plays because professional critics—traditionally men—have used male psychology as the criterion for judging female characters in plays by women. A revaluation of women’s contributions to drama is imperative.
(Scholtz Novak 1972, 47)

When the German-born American scholar of German literature Sigrid Scholtz Novak issued her call for greater recognition of women playwrights in the early 1970s, she was responding to a literary historiography that had either largely overlooked women’s extensive dramatic production or fundamentally questioned its aesthetic and historical significance. More than five decades later, scholarly engagement with women playwrights has expanded considerably. Nevertheless, the problem of accessibility identified by Scholtz Novak remains unresolved. Many plays by women are still available only in historical print editions, are dispersed across libraries and archives, or are absent from the digital text collections that increasingly underpin literary-historical scholarship and computational research.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23996

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Lecture: Tackling Data Gaps in Digital Humanities, 09.09.26, online

We invite you to the online lecture by Dr. Sarah Lang (Max Planck Institute for the History of Science) on 09.09.2026 from 10:00 to 11:30, organised as a part of the seminar series ‘Legal History Meets Digital Humanities’ at the Max Planck Institute for Legal History and Legal Theory.

Digital humanities (DH) has long presented itself as a field committed to openness, collaboration, and innovation. Yet, alongside its many achievements, it also exhibits a number of persistent „dark sides“, ranging from infrastructural inequalities and invisible forms of labour to exclusionary data practices and the reproduction of historical and contemporary biases through digital methods. This chapter argues that one of the most pressing challenges currently facing the field is the persistence of data gaps, understood not merely as missing information but as the result of social, historical, and technical processes that systematically privilege some forms of knowledge while marginalising others. Building on work in critical digital humanities, critical archival studies, critical data studies, critical code studies, and feminist scholarship (including feminist AI ethics), the chapter examines how these traditions have conceptualised and addressed such absences, and considers how their insights can be mobilised more systematically within DH research and practice. It further situates these discussions within the recent shift towards data-centric approaches in artificial intelligence (DCAI), where the quality, documentation, and representativeness of datasets have become central ethical and technical concerns.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23983

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Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation zum Thema Culture Cloud am 8. September 2026

Am 8. September 2026, 14:30 bis 16:00 Uhr, findet das nächste Clustertreffen des CC Data Capture and Creation statt.

Dieses Mal wird unser Co-Chair Frank Dührkohp (Verbundzentrale des GBV) einen Einblick in das Projekt Culture Cloud geben.

Mit der Culture Cloud entsteht erstmals eine landesweite Kulturdateninfrastruktur für Niedersachsen, die Informationen aus Museen, Archiven, Bibliotheken und der Denkmalpflege zusammenführt. Was bislang dezentral gespeichert und oft schwer auffindbar war, wird nun über einheitliche Standards vernetzt und zentral zugänglich gemacht. So können die Daten künftig über digitale Portale leichter gefunden, miteinander verknüpft und für Forschung, Kultur und Öffentlichkeit nutzbar werden – bei voller Datenhoheit der jeweiligen Einrichtungen.

Hier sind die Zoom-Zugangsdaten:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23966

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Bericht vom Hands-On Lab “Digital Footprint – Choose your own adventure” – Datentracking in der Wissenschaft spielerisch verstehen” bei der 114. BiblioCon in Berlin

Autor*innen: Ulrike Wuttke (Fachhochschule Potsdam), Timo Steyer (UB Braunschweig), Yuliya Fadeeva (Helmholtz Open Science Office)

Raschelnde Karten, laut angeregte Gespräche, sind wir hier während der BiblioCon in einer Skatrunde gelandet? Nein, im Workshop “Digital Footprint – Choose your own adventure” – Datentracking in der Wissenschaft spielerisch verstehen”! 

Dieser wurde von Yuliya Fadeeva, Timo Steyer und Ulrike Wuttke als Hands-on Lab bei der 114. BiblioCon “Analog trifft Algorithmus” 2026 in Berlin angeboten. Zu dieser fanden zwischen 19. – 22.05.2026 im ESTREL Berlin wieder Bibliotheksmenschen aus dem DACH-Raum und darüber hinaus zusammen, um die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse aus Praxis, Forschung und Transfer zu diskutieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23959

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Cross-NFDI-Event Bauwerksnormdaten, 26. bis 27. August 2026, in Hannover

Am 26. und 27. August 2026 findet an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) ein konsortienübergreifender Workshop zu Bauwerksreferenz- und Normdaten statt. Zu diesem Thema haben sich NFDI4Culture, NFDI4Objects, NFDI4ING mit weiteren Partnern in einer Special Interest Group zusammengefunden.

Das Lunch-to-Lunch-Event versteht sich als Auftaktveranstaltung, um einen fächerübergreifenden Austausch zu initiieren. Wir möchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa bei der Erschließung in Sammlungen und Archiven, bei der Erfassung in Ämtern der Denkmalpflege sowie im Rahmen archäologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschungsprojekte in den Blick nehmen, um anhand praxisnaher Beispiele die Bedarfe, den individuellen Umgang und die aktuell tatsächlich praktizierten Modalitäten der Ansetzung zusammenzutragen. Initiativen zur automatisierten Realisierung mit Wikidata und Wikibase, Anbindung an die GND und Prozessierung per RDM-Pipeline bringen technische Perspektiven ein. Ein anschließendes Barcamp ermöglicht die Vertiefungen und Weiterentwicklung der in den Talks adressierten Aspekte. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, qualitativ hochwertige Referenzdaten bereitzustellen und zu nutzen, ist der Frage nachzugehen, welche Strukturen zur Verfügung stehen, welche neu geschaffen werden müssen und wie Effizienz ohne Qualitätsverlust gelingen kann.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23944

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