Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 24.06.2024: „Vom anderen Geschlecht zu anderen Geschlechter. Jenseits der Banalität – Über die literaturwissenschaftliche Genderanalyse in historischen und modernen Klassikern.“
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 24. Juni 2024, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Marie Flüh (Uni Hamburg) und Mareike Schumacher (Uni Stuttgart)
In unserem Vortrag zeigen wir anhand von zwei Fallstudien, wie die Klassifikation von Genderaspekten in literarischen Texten mithilfe der Methoden der Computational Literary Studies umgesetzt werden kann. Ausgehend von der Frage, was typische Genderdarstellungen sind und wann diese brüchig werden, untersuchen wir unterschiedliche Korpora: Im Fokus dieses Vortrags steht sowohl ein historisches Korpus mit Texten, die von Simone de Beauvoir anlässlich ihrer Studie “Das andere Geschlecht” (1949) analysiert wurden, als auch ein zeitgenössisches Korpus mit den Romanen der Harry-Potter-Serie (1997–2000). Mit der analytische Reise vom “anderen Geschlecht” nach Hogwarts geben wir Einblicke in unser Forschungsprojekt m*w/DISKO und zeigen eine genre- und zeitunabhängige Überrepräsentation männlicher Figuren-Referenzen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=21160
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.05.2024: Herausforderung Instagram: multimodal-ephemere Daten (unter)suchen
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. Mai 2024, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Konstanze Marx (Universität Greifswald)
über
Herausforderung Instagram: multimodal-ephemere Daten (unter)suchen
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Als eine der beliebtesten Social-Media-Plattformen rückt Instagram immer mehr in den Fokus von Sprachwissenschaftler:innen. Bislang gibt es jedoch noch keine Standards für Korpora, die multimodale und ephemere Daten enthalten, wie sie für Instagram typisch sind.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20952
Digital History studieren an der HU Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2024
Am 13. Mai 2024, 18:00 bis 20:00 Uhr, lädt die Professur für Digital History der Humboldt-Universität zu Berlin Studierende, die sich für ein Masterstudium im Bereich der digitalen Geistes- und Geschichtswissenschaften interessieren, herzlich zu einer hybriden Informationsveranstaltung ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Masterschwerpunkt “Digital History” vorgestellt und ausreichend Gelegenheit zur Beantwortung aller hierzu anfallenden Fragen geboten. Ausführliche Informationen zum “Sommerschnuppern 2024” finden Sie auf dem Blog der Professur. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bis zum 10. Mai 2024 über unser Anmeldeformular zu registrieren. Wir freuen uns darauf, Sie entweder persönlich vor Ort oder online via Zoom begrüßen zu dürfen!

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20939
16.05.24: Hybrid-Vortrag von Francesco Beretta zu “Modelling Social and Legal Facts in the Context of the Semantic Data for Humanities and Social Sciences Ontology Ecosystem”
Im Rahmen der Seminarreihe ‚Legal History Meets Digital Humanities‘ am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie findet der Vortrag ‘Modelling Social and Legal Facts in the Context of the Semantic Data for Humanities and Social Sciences Ontology Ecosystem’ im hybriden Format am 16.05.2024 von 15:00 bis 17:00 statt.
In dieser Sitzung diskutieren wir das Thema der möglichen Anwendungen von Wissensgraphen und Linked Open Data (LOD) in der Forschung der Geistes- und Sozialwissenschaften. Unser Referent Dr. habil. Francesco Beretta (CNRS/ University of Lyon) wird über das Potenzial dieser semantischen Technologien für die gemeinsame Nutzung großer Mengen wissenschaftlicher Daten und die Förderung interdisziplinärer Innovation sprechen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20936
Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“
Bereits zum dritten Mal findet im Sommersemester 2024 die Ringvorlesung ‚Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven’ an der Universität Rostock sowohl vor Ort als auch online via Zoom statt. Die Organisatoren sind, wie schon bei den ersten beiden Ausgaben, der Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) und die hiesige DH-Juniorprofessur – in diesem Semester vertreten durch Herrn Dr. Torsten Roeder vom Zentrum für Philologie und Digitalität der Universität Würzburg.
Sie sind herzlich eingeladen, in Präsenz oder online an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine vorausgehende Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.
Programm für das Sommersemester 2024:
18.04.2024
Dr.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20670
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 26.02.2024: Korpora für die Lexikographie. Welche Rolle spielen literarische Texte?
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 26. Februar 2024, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Lothar Lemnitzer (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) und
Thomas Gloning (Justus-Liebig-Universität Gießen und BBAW)
über
Korpora für die Lexikographie. Welche Rolle spielen literarische Texte?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20586
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 29.01.2024: Large Language Models, künstliche Intelligenz. Veränderungen des wissenschaftlichen Schreibens und Forschens – ein (korpus-)linguistischer Blick
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 29. Januar 2024, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
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Seit der Lancierung von ChatGPT befasst sich die breite Öffentlichkeit mit sog. Large Language Models (Sprachmodellen) und streitet über die Chancen und Gefahren dieser Technologie.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20494
Vortrag: Digital Longevity: Learnings from the (Digital) History Project Stadt.Geschichte.Basel, 12.12.2023, mpilhlt (Frankfurt) und online
Im Rahmen der Seminarreihe ‚Legal History Meets Digital Humanities‘ am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie findet der Vortrag im hybriden Format am 12.12.2023 von 15:00 bis 17:00 statt.
In dieser Sitzung diskutieren wir das Thema der digitalen Nachhaltigkeit. Unser Gastreferent Dr. sc. Moritz Mähr (Universität Basel, Universität Bern) wird die Erfahrungen des Projekts Stadt.Geschichte.Basel bei der Anwendung von Nachhaltigkeitsprinzipien auf die Forschungspraxis eines digitalen Geschichtsprojekts vorstellen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20343
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 11.12.2023: Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 11. Dezember 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Roman Schneider (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
Adrien Barbaresi (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Ausweitung der Korpuszone: Neue Daten für die empirische Lexikographie
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Roman Schneider (IDS Mannheim): Songtexte als lexikografische Datenbasis
Mit dem Songkorpus (Schneider 2022) liegt erstmalig eine nachhaltig nutzbare wissenschaftliche Ressource für empirische Songtextanalysen vor.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20327
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.11.2023: Neues aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation
Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. November 2023, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):
Nils Diewald und Marc Kupietz (Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)
Gregor Middell und Andreas Nolda (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften)
Neues aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation
Gegenstand dieses Kolloquiums sind neue Entwicklungen aus dem Maschinenraum der Korpus-Annotation am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim sowie am Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (ZDL) an der BBAW. Dabei werden zunächst zwei Tools vorgestellt, die an jeweils einer der beiden Institutionen entwickelt werden und an der anderen Institution nachgenutzt werden sollen: der KorAP-Tokenizer von Marc Kupietz und Nils Diewald und das morphologische Analysetool DWDSmor von Andreas Nolda.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20297