von Günther Ollinger Vorwort Dieser Aufsatz ist Teil meines Dissertationsprojekts „Die ge...
Stellenausschreibung: zwei Wissenschaftliche Mitarbeiterstellen am Cologne Center for eHumanities
Am Cologne Center for eHumanities (CCeH) sind ab sofort zwei Wissenschaftliche Mitarbeiterstellen zu besetzen.
Das CCeH ist ein Lehr- und Forschungszentrum der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Es ist zunächst ein Zusammenschluss von ForscherInnen, die sich für den Einsatz von digitalen Methoden und Technologien in der Forschung und der Lehre in den Geisteswissenschaften interessieren. Als international anerkanntes Digital Humanities-Kompetenzzentrum ist es an einer Vielzahl von interdisziplinären Forschungskooperationen und -projekten beteiligt und nimmt die Aufgabe einer „Koordinierungsstelle DH“ für die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste wahr.
Die Stellen umfassen zwei Schwerpunkte:
- Schwerpunkt CCeH
- Schwerpunkt „Koordinierungsstelle DH“
Die Stellen sind ab sofort in Vollzeit zu besetzen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11720
Aktuelles Heft der „Fotogeschichte“: NOMADIC CAMERA. FOTOGRAFIE, EXIL, MIGRATION
Die Fotografie ist das diasporische Medium par excellence. Unweigerlich überschreitet sie in der (E)Migration lokale, regionale, nationale und globale Grenzen und wird somit selbst zu einem transnationalen Medium. Sie wird unterwegs und in der Fremde als Gedächtnis- und Erinnerungsmedium, aber auch als Kommunikationsmittel eingesetzt. Die Fotografie wird zudem als Zeichen der Wertschätzung und Solidarisierung gegenüber Gleichgesinnten verwendet. Nicht nur Formen der geografischen Entwurzelung, sondern auch Bedürfnisse nach Zugehörigkeit finden in fotografischen Dokumenten ihren Niederschlag.
So wie die untersuchten Bilder überschreiten auch die Beiträge dieses Themenheftes zeitliche, geografische und thematische Grenzen. Sie führen exemplarisch vor Augen, wie mit fototheoretischen und fotohistorischen Mitteln die komplexen Zusammenhänge zwischen Flucht, Exil und Migration analysiert werden können.
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Von der Hexenakte zum PDF: Aktenkundliche Link-Lese
Letztens bin ich auf einige Links gestoßen, die wieder einmal zeigen, wie breit das Feld der A...
Das DTA-Basisformat bekommt Verstärkung
Die Pflege und Weiterentwicklung des DTA-Basisformats (DTABf) wird nun durch eine Steuerungsgruppe begleitet. Erweiterungen des Formats, neue Features und Korrekturen werden öffentlich diskutiert und durch das Gremium verabschiedet.
Das DTA-Basisformat (DTABf) ist ein Format zur Auszeichnung historischer Drucke mit einer Erweiterung für Handschriften auf Basis der TEI-P5-Richtlinien, das vor allem für den Aufbau und die Erschließung historischer Volltextkorpora genutzt wird. Es schränkt die Richtlinien der TEI so ein, dass Ambiguitäten im Tagging vermieden werden, während weiterhin eine möglichst große Anzahl von Phänomenen der Vorlage modelliert werden kann. Mit der Ausarbeitung des DTABf unterbreiten wir einen Vorschlag für einen Standard zur Volltext-Aufbereitung historischer Texte.
Das DTABf soll die Kompatibilität und Interoperabilität von digitalisierten Texten stärken und so einen Beitrag leisten, um homogen aufbereitete und qualitativ hochwertige Forschungsdaten für die Wissenschaft bereitzustellen und nachnutzbar zu machen.

Zunehmend wird das DTABf, das im Projektkontext des DTA entstand, auch von externen Projekten verwendet.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11697
Who owns the “Trümmerfrauen”?
In 2018, a debate arose regarding a monument to the “Trümmerfrauen”, unveiled by the Austrian right-wing Vice-Chancellor H.C. Strache. The core question was whether they deserved a monument at all.
The post Who owns the “Trümmerfrauen”? appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/7-2019-17/trummerfrauen/
BLOSSE SPIELEREI ODER NÜTZLICHES WERKZEUG? FORSCHER DISKUTIEREN DEN WERT VON NETZWERKANALYSEN
Wieso ist die Netzwerkanalyse in den historischen Geisteswissenschaften beständiger Kritik ausg...
Staatsbürgerinnen. Frauenwahlrecht und Geschlechterpolitik in Polen nach 1918
Geisteswissenschaft als Beruf im Ausland – Was kann man sich darunter vorstellen? In &bdq...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/6523
GAG189: Die Schlacht bei Cannae
DIGITALE METHODEN UND OPEN MEDIA STUDIES — Skadi Loist und Zhenya Samoilova zur Erforschung von Filmfestivalruns
Warum Filmfestivals? Jenseits der klassischen, kommerziellen Auswertung auf der Kinoleinwand oder...
