Als ich Ende des letzten Jahres zum ersten Mal von der Relotius-Affäre um gefälschte Artik...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/782
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Als ich Ende des letzten Jahres zum ersten Mal von der Relotius-Affäre um gefälschte Artik...
Quelle: https://wub.hypotheses.org/782
Haben wir Digital Humanists etwas gemeinsam mit den Humanisten der Renaissance? Ja, haben wir – oder sollten wir haben.
Der Beitrag Die Humanisten und wir Digital Humanists erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
Quelle: https://wolfgangschmale.eu/die-humanisten-und-wir-digital-humanists/
Als atlantische Demokratie lassen sich die drei in der westlichen-atlantischen Aufklärung wurzelnden politischen Systeme des Vereinigten Königreichs, der USA und Frankreichs bezeichnen. Die atlantische Demokratie legte einst den Grundstock für den Westen. Alle drei Systeme stehen nun für Chaos, Blockade, Stillstand, Versagen, Irrationalismus, Verantwortungslosigkeit, Missbrauch des Systems. Die Kosten der Systemdysfunktionalität in den drei Ländern sind sehr hoch. Der Westen wird durch diese drei West-Länder mehr destabilisiert als durch die Russländische Föderation oder andere.
Der Beitrag Atlantische Demokratie am Ende: USA, Vereinigtes Königreich, Frankreich erschien zuerst auf Wolfgang Schmale.
„… und ewig bleibt der Staat seinen Bürgern fremd, weil ihn das Gefühl nirge...
[…]“The Island of Misfits”, um, It’s like a mound of black leather and a...
Transparenz in der archivischen Überlieferungsbildung oder: Welche zusätzlichen Informationen über die Quellen ihrer Forschung brauchen Historikerinnen und Historiker?
Historische Überlieferung ist nicht einfach da, sie wird gebildet – manchmal vom Zufall, meistens aber von Archivarinnen und Archivaren. Um eine aussagekräftige, vielfältige Quellenbasis für die Forschung zu schaffen, haben Archivarinnen und Archivare die Aufgabe, aus der Masse der in der Verwaltung entstehenden Unterlagen diejenigen mit bleibendem historischem Wert herauszufiltern. Diese Bewertung der Archivwürdigkeit unterliegt – ähnlich wie geschichtswissenschaftliche Fragestellungen – dem archivwissenschaftlichen Diskurs und dem Dokumentationsauftrag der einzelnen Archive. Archivarinnen und Archivare haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Instrumente und Strategien entwickelt, um ihre Bewertungsentscheidung auf Basis methodischer Standards und objektivierbarer Kriterien treffen zu können. Damit nachvollziehbar ist, auf welcher Grundlage eine Bewertungsentscheidung getroffen wurde, werden bislang interne Vermerke geführt.
Im Rahmen einer
Abschlussarbeit für das Archivreferendariat möchte ich untersuchen, wie und in
welchem Umfang die Bewertungsentscheidung auch für die Benutzer transparent und
nachvollziehbar gemacht werden sollte. Ein Fragebogen soll die Interessen und
Bedürfnisse von (Zeit-)Historikerinnen und Historikern hinsichtlich der
Dokumentation der Bewertungsentscheidung erfragen, um die Perspektive und die
Anregungen der Historikerinnen und Historiker angemessen in die Überlegungen einbeziehen
und bei den geplanten Empfehlungen für die künftige Praxis im Archiv
berücksichtigen zu können.
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In Berlin gründet Jizchak Schwersenz gemeinsam mit Edith Wolff 1943 den illegalen jüdische...
An Denkmälern mangelt es der Stadt Petrozavodsk nicht. Allein im Zentrum der Hauptstadt der Rep...
Liebe Mitglieder des DHd-Verbands,
am 27. März 2019 findet im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung des DHd-Verbands die reguläre Mitgliederversammlung statt. Damit endet laut § 9, Abs. 2 unserer Satzung für zwei Vorstandsmitglieder turnusgemäß die Amtszeit: Thomas Stäcker (2. Vorsitzender) und Peter Gietz (Schatzmeister), die beide dankenswerterweise schon seit der Gründung für den Verband tätig sind. Eine Wiederwahl ist laut Satzung zulässig. Thomas Stäcker möchte nicht erneut kandidieren, Peter Gietz stünde dagegen für eine Neuwahl zur Verfügung.
Gemäß unserer Geschäftsordnung möchten wir Sie herzlich um Vorschläge für die in der Mitgliederversammlung nach § 8, Abs.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10906
Am 17. Dezember 1691 schreibt Philipp einer (wohl) jungen Dame: „GLeichwie ich von unterschied...