Hypotheses ist keine Blogplattform, sondern eine Informationsinfrastruktur. So kann man es jedenfall...
Quelle: https://djgd.hypotheses.org/1488
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
Hypotheses ist keine Blogplattform, sondern eine Informationsinfrastruktur. So kann man es jedenfall...
Quelle: https://djgd.hypotheses.org/1488
Today is a perfect occasion to feature the Digitales Deutsches Frauenarchiv, the digital German women’s archives, as well as Atria, the institute on gender equality and women’s history.
The DDF, launched last year, is a new portal dedicated to making selected historical sources documenting the history of women’s movements in (mostly) German speaking countries available online to a broad public audience. The portal features thematic essays that provide context for selected documents, as well as biographical essays on key actors, for example on Louise Otto Peters or Clara Zetkin. The portal combines digitized sources from over 40 archives, libraries and other memory institutions that are collecting resources documenting the history of women’s and lesbian movements.

The currently 46 essays focus on analyzing specific sources, such as Claudia Schoppmann’s essay about Anna Elisabet Weirauch’s novel trilogy Der Skorpion, or cover broader thematic areas based on a range of sources, such as on the influence of the 19th century bourgeois women’s movement on the professionalization of social work.
Particularly relevant for today is Kerstin Wolff’s essay
on the history of the International Women’s Day, which was initiated by the
International Socialist Women’s Conference in Copenhagen in 1910, and first
celebrated in Denmark, Germany, Austria, Bulgaria, Switzerland and the United
States. Wolff highlights the role of Clara Zetkin und Käte Duncker in mobilizing
support for International Women’s Day as part of the campaign for women’s
suffrage.
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Quelle: https://href.hypotheses.org/1469
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden zunehmend in die Verantwortung genommen, für ihre Forschenden Strukturen und Services für den nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten bereitzustellen. Das Projekt „Prozessorientierte Entwicklung von Managementinstrumenten für Forschungsdaten im Lebenszyklus“ (PODMAN) entwickelt anhand von geisteswissenschaftlichen und psychologischen Forschungsprojekten an der Universität Trier ein Forschungsdatenmanagement (FDM)-Referenzmodells und ein zugehöriges prozessorientiertes Benchmarking-Verfahren. Darüber soll Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein Orientierungsrahmen bereitgestellt werden, den sie flexibel zur Umsetzung eigener Datenmanagementstrategien nutzen können.
Forschungsprozess und Datenmanagement verstehen wir als zwei miteinander interagierende soziale Prozesse, wobei derzeitig die Interaktionen zwischen den beteiligten Akteuren zumeist noch unstrukturiert ablaufen. Daher wurde im PODMAN-Projekt das DIAMANT-Modell entwickelt, das die Implementierung von FDM-Services und -Infrastrukturen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen optimieren soll. Optimierung bezieht sich in diesem Kontext auf eine Gestaltung der FDM-Service- und Infrastrukturlandschaft, welche eine effizientere und effektivere Einbindung des FDM in den Forschungsprozess ermöglicht.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie bitten, die verschiedenen Kernelemente des DIAMANT-Modells auf diese intendierte Funktionalität (d.h.
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Paris 2011 Ist Academia.edu nicht ein prima Ort für die selbstgesteuerte akademische Zweitpu...
Ist Academia.edu nicht ein prima Ort für die selbstgesteuerte akademische Zweitpublikation: riesiges Netzwerk, weltweite Nutzer*innen, kostenfreier, dennoch funktionaler Basis-Account? Der passende Ort für die digitale Zweitpublikation, die nicht selten sehr viel mehr Leser*innen findet, als die erste (wenn diese in einem Sammelband oder einer kleinen Zeitschrift erschienen ist), oder? Mehrere Kolleg*innen haben diesen Service noch kürzlich für sich entdeckt und waren nachvollziehbar begeistert.

Am 29. Juni 2011 habe ich meinen Academia.edu-Account eingerichtet, damals war dieser privatwirtschaftliche Internetdienst noch keine drei Jahre alt. Wenn die Erinnerung nicht trügt, hatte dieses Unternehmen zu diesem Zeitpunkt vor acht Jahren knapp achthunderttausend Mitglieder, das kam mir gigantisch vor. Es war ja auch gigantisch und einmalig: so viele Kolleg*innen weltweit in einer einzigen Netzwerkstruktur!
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Postkarten, die das WeberWorldCafé bewerben. Foto: Sabrina Kirschner Von Sabrina Kirschner ...
Quelle: https://wwc.hypotheses.org/5992
Der Exzellenzcluster 2020 „Temporal Communities“ der Freien Universität Berlin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt 2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen für die Research Area 5 „Building Digital Communities„. Im Cluster wird untersucht, wie Literatur über Räume und Zeiten hinweg ausgreift und dabei – manchmal über Jahrtausende – komplexe Netzwerke ausbildet und in ständigem Austausch mit anderen Künsten, Medien, Institutionen und gesellschaftlichen Phänomenen steht. Die RA 5 erforscht die Übersetzbarkeit des Community-Begriffs des Clusters in Datenmodelle und -visualisierungen und entwickelt das Living Handbook of Temporal Communities als ein qualitätsgesichtertes open access Referenzwerk für den EXC 2020 mit Hilfe des Open Encyclopedia Systems.
Die ausgeschriebenen Stellen befinden sich an der Schnittstelle zwischen den (digitalen) Literaturwissenschaften und den (angewandten) Digital Humanities. Nachgewiesene Erfahrungen mit Formen und Prozessen des digitalen Publizierens in den Geisteswissenschaften sowie Expertise in Netzwerkanalyse sind für beide Stellen von Vorteil. Als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in des EXC 2020 haben Sie die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team die digitale Modellierung von Literaturgeschichte(n) in globaler Perspektive kritisch zu reflektieren und aktiv mitzugestalten.
Die detaillierten Stellenausschreibungen finden Sie im Stellenanzeiger der Freien Universität Berlin unter den Kennungen
EXC 2020 RT Postdoc RA5-2_2019 (E13 TV-L FU, 50%, befristet auf vier Jahre)
Research-track Postdoc mit Expertise in Netzwerkanalyse im Rahmen der digitalen Literaturwissenschaft und Erfahrung mit e-Publishing
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11238
Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist eine zentrale Institution zur Erforschung der Kulturgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Sie besitzt bedeutende Sammlungen an Handschriften und alten Drucken sowie einen umfassenden Bestand moderner Forschungsliteratur. In zahlreichen Digitalisierungs-, Erschließungs-und Forschungsprojekten werden die Bestände zugänglich gemacht und wissenschaftlich genutzt.
Im Rahmen des DFG-geförderten Projektes „Kritische Gesamtausgabe der Schriften und Briefe Andreas Bodensteins von Karlstadt, Teil III“ ist zum nächstmöglichen Zeitpunkteine auf 24 Monatebefristete Teilzeitstelle für eine / einen:
Wissenschaftliche(n) Mitarbeiterin / Mitarbeiter (0,5 Entgeltgruppe 13 TV-L)
zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt 19,9 Wochenstunden. Dienstorte sind Wolfenbüttel und Göttingen.
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11235
oder: Das SFB 1288-Ausstellungsprojekt „Ver//Gleichen“ – ein Making of? (Teil I) ...